Auslandsinformationen

Die "Agenda 2030" – mehr Privatisierung, weniger Demokratie?

von Sabina Wölkner

Neue Weichenstellung in der globalen und europäischen Entwicklungspolitik

Die weltweiten Folgen von Migration, Klimawandel, Kriegen und Konflikten erfordern eine echte globale Partnerschaft zwischen Entwicklungs- und Schwellenländern auf der einen und entwickelten Ländern auf der anderen Seite. Der Erfolg der Agenda 2030 hängt dabei nicht nur an neuen Formen der Finanzierung, sondern vor allem an der Verwirklichung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sowie der Einhaltung von Menschenrechten.