Veranstaltungen

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Veranstaltungsberichte

Mehr als 70 Diktaturen weltweit!

von Christian Schleicher

Schulveranstaltung mit Freya Klier
Die Bürgerrechtlerin Freya Klier, die 1980 zu den Mitbegründerinnen der DDR-Friedensbewegung gehört hatte, erläuterte Schülerinnen der Hans-Litten-Schule (Oberstufenzentrum für Recht und Wirtschaft) sehr anschaulich anhand ihrer eigenen Biographie das Leben in der SED-Diktatur.

Veranstaltungsberichte

Panama Papers und Populisten

von Stefan Stahlberg

Über die Vor- und Nachteile der Digitalisierung sprach Prof. Sebastian Turner auf dem Zukunftskongress 3.0
Smartphone, Vernetzung und virtuelle Welten: Die Digitalisierung prägt unseren Alltag. Die Ergebnisse dieses Prozesses vereinfachen vieles, bringen aber auch neue Probleme mit sich. Was die Digitalisierung ausmacht und wie sie – im Positiven wie im Negativen – unser Leben verändert, darüber sprach beim Zukunftskongress 3.0 der Publizist und Journalist Prof. Sebastian Turner.

Veranstaltungsberichte

Kompromissfähigkeit ist gefragt

von Elisabeth Muhle

Planspiel „Demokratie erleben – Entscheidungen treffen“
Eine energische Stimme dringt durch die geschlossene Tür des Sitzungssaals. Ein Schüler wirbt überzeugend für die CDU und deren Standpunkte. Wir befinden uns inmitten des politischen Planspiels „Demokratie erleben – Entscheidungen treffen“, an dem 23 Oberstufenschüler/innen des Gymnasiums Steglitz teilnehmen.

Veranstaltungsberichte

Widerstand kommt immer zu spät

Klaus von Dohnanyi wünscht sich mehr Zivilcourage
Klaus von Dohnanyi, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg a.D., wünscht sich mehr Zivilcourage in Deutschland und Europa. Diese sei vor allem angesichts des Streits um die richtige Flüchtlingspolitik und wachsender sozialer Ungleichheit dringend notwendig.

Veranstaltungsberichte

„Kommen ein Bonner und ein Berliner in die Kneipe…“

Erinnerungen an den Hauptstadtbeschluss vom 20. Juni 1991
Die Ständige Vertretung (kurz StäV) ist als Kneipeninstitution ein Sinnbild für den Regierungsumzug vom Rheinland ins wiedervereinigte Berlin. Geschichte, Idee und Name sind eng mit dem Hauptstadtbeschluss verbunden. Vor der Wiedervereinigung gab es in der ehemaligen DDR und in West-Deutschland keine „Botschaften“, sondern „Ständige Vertretungen“. Mit der Entscheidung, dass Berlin neuer Regierungssitz wird, zogen Ende der 1990er etwa 7.300 ministeriale Mitarbeiter nach Berlin und mit ihnen auch die StäV.

Veranstaltungsberichte

Edda Erdbeeres Erfolgsgeschichte

von Saskia Gamradt

Freche Freunde ist Vorbild für eine Start up-Innovation mit kaltem Kaffee
Schon Urgroßvater Wilhelm Plücker erforschte im Kaiserreich bereits eines der beliebtesten Heißgetränke der Deutschen: Kaffee. Und wie der Uropa so der Urenkel – auch Axel Hansen liebt Kaffee. Zusammen mit seinem Freund Carsten Schlangen hat er aus ihrer Leidenschaft heraus einen Energydrink entwickelt, der nicht heiß, sondern kalt konsumiert wird.

Veranstaltungsberichte

„In Spandau wohnen und in Hamburg arbeiten“

Das Stadtteilgespräch Spandau zeigte, welche Rolle Mobilität und eine gute Verkehrsinfrastruktur spielen
Spandau besitzt zwar keinen eigenen Flughafen. Die Berliner Airports haben jedoch eine große Bedeutung für den wachsenden Stadtteil. So hängt vieles von der Eröffnung des BER und der Schließung von Tegel ab. Doch auch die Rolle des Spandauer Fernbahnhofs und der Schienenanbindung sind nicht zu unterschätzen.

Veranstaltungsberichte

Jugendpolitiktag mit Peter Tauber

CDU-Generalsekretär über das, was uns prägt und eint
Er bildet traditionell den inoffiziellen Auftakt zum Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung: der Jugendpolitiktag. Dieses Mal kamen Schüler aus Berlin und Hamburg zusammen, um u.a. mit Peter Tauber unter der Überschrift „Was uns prägt, was uns eint“ über die Identität und den Zusammenhalt in Deutschland und Europa zu sprechen. Der Generalsekretär der CDU Deutschlands sprach von einer „komplizierten Frage“, gerade in Zeiten, in denen leider mehr über das Trennende als über das Einende gesprochen werde.

Veranstaltungsberichte

„Eine Zeit des Transits“

Über Prägendes und einem Wir-Gefühl zum Auftakt des Tages der Konrad-Adenauer-Stiftung
Die prägnante Formel „Was uns prägt – Was uns eint“ bildet 2016 den inhaltlichen Grundton der Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung. Die Fragen nach einer gemeinsamen Identität, eines nationalen sowie europäischen Wir-Gefühls und des gesellschaftlichen Zusammenhalts werden aktuell in der Gesellschaft diskutiert. Am Vorabend des Tages der Konrad-Adenauer-Stiftung debattierten Vertreter aus Kultur, Wissenschaft und Medien über Prägung, Heimatgedanke und Werte in der Akademie in Berlin.

Veranstaltungsberichte

Berlin ist Sehnsuchtsort von vielen Menschen

von Christian Schleicher

Friedrichshain-Kreuzberger Gespräch
„Nicht das Denken, sondern das Tun ist wichtig!“ Mit diesem Satz leitete Dr. Volker Hassemer, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Zukunft Berlin, in das Friedrichshain-Kreuzberger Gespräch ein, das unter dem Motto „Wachsende Stadt Berlin – Herausforderungen und Chancen“ stand. Der Experte, der bereits zweimal Senator für Stadtentwicklung gewesen ist, führte aus, dass eine zentrale Herausforderung der Zukunft für Berlin darin bestehe, die Stadt und ihre Infrastruktur den Ansprüchen und Bedürfnissen der schnell wachsenden Bevölkerung anzupassen.