Seminar

Gesundes Altern - der kommunale Beitrag zu Prävention und Gesundheitsförderung

Wir werden immer älter. Die daraus resultierende finanzielle Belastung der Gesellschaft durch Krankheitskosten muss nicht zwangsläufig ausufern. Alt werden in der Kommune ist vielfältig positiv beeinflussbar.

Details

Inhalte:

  • Krankheitsursachen, gesundheitliche Risikofaktoren; Möglichkeiten und Grenzen der Beeinflussung

  • Prävention von Beginn an

  • neue Aufgabenfelder kommunaler Gesundheitspolitik

  • Fallbeispiele guter Praxis: Stadt Bochum, Rhein-Kreis Neuss

Kernaussagen zu den Vorträgen und Diskussionen, zusammengestellt von Nina Multhoff

Hintergrund-Informationen:

Empfehlung der kommunalen Spitzenverbände und der gesetzlichen Krankenversicherung zur Zusammenarbeit im Bereich Primärprävention und Gesundheitsförderung in der Kommune

beispielhafter Überblick über gesundheitliche Beeinträchtigungen und Risikofaktoren sowie Möglichkeiten und Grenzen der Beeinflussung anhand einer Studie des Instituts für betriebliche Gesundheitsförderung

Der kommunale Partnerprozess "Gesund aufwachsen für alle" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Bundesgesundheitsministerium (Hrsg.):Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen im Setting Kommune

Datenbank mit Projekten zur Prävention, Gesundheitsförderung und Gesundheitsversorgung in Nordrhein-Westfalen des Gesundheitministeriums NRW

Prävention und Gesundheitsförderung bei pflegenden Angehörigen; Bsp. Märkischer Kreis/Stadt Altena und Kreis Mettmann/Städte Wülfrath und Heiligenhaus: das Projekt Quartiersnahe Unterstützung pflegender Angehöriger Quart-UpA

Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung "Kommunale Gesundheitspolitik - Gesundheitliche Versorgung Älterer im ländlichen Raum" 12/2013

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Veranstaltungsort

Bildungszentrum Schloss Eichholz
Urfelder Str. 221,
Wesseling
Deutschland
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Anfahrt

Referenten

  • Dr. M. Dörr
    • Leiter Gesundheitsamt
    • Rhein-Kreis Neuss
  • Dr. F. Lehmann
    • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
  • Dr. B. Schauerte
    • Institut für betriebliche Gesundheitsförderung
  • M. Stawars
    • Rat d. Stadt Bochum
    • Knappschaft Bahn-See Bochum