Publikationen

Länderberichte

Langzeitpräsident im Amt bestätigt – Paul Biya sichert sich 7. Amtszeit

von Tilmann Feltes , Marie Stella Tchuente

Kamerun hat gewählt

Nach Ausbruch des gewaltsamen Konflikts in den anglophonen Provinzen Kameruns und den Rücktritten vieler Langzeitherrscher in Afrika standen die diesjährigen Präsident-schaftswahlen in Kamerun unter besonderer Beobachtung und Erwartungshaltung. Das Ergebnis: Alles bleibt (zunächst) beim Alten – Paul Biya geht nach 36 Jahren im Amt auch in seine siebte Amtszeit. Die Mitbewerber blieben chancenlos. Neu ist lediglich, dass ganze Bevölkerungsschichten der Wahl fern blieben. Die Opposition scheiterte mit Beschwerden gegen die Wahl. Der Status Kameruns als „Stabilitätsanker“ Zentralafrikas gerät ins Wanken.

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Science, economics and politics of climate change

von Oliver C. Ruppel

A guide for policymakers in Cameroon

In our ongoing quest to raise awareness of theconcept of climate change for the understanding ofall Cameroonians, all national stakeholdersincluding BDCP-Cameroon have been involved tomake the understanding of climate change a reality.

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Achtung, Betrug im Internet!

Falsche Informationen zu Stipendien der Konrad-Adenauer Stiftung

Liebe Bewerber und Bewerberinnen für Stipendien der Konrad-Adenauer-Stiftung, im Internet kursieren verschiedene Angebote über Dienstleistungen für den Erhalt eines Stipendiums in Deutschland gegen zum Teil erhebliche Kosten. Bei einigen Webseiten wird dabei missbräuchlich das Logo der Konrad-Adenauer-Stiftung verwendet.

Länderberichte

Stand der Stromerzeugung und -verteilung in Kamerun

von Oliver C. Ruppel

Ein Bericht von Durando Ndongsok und Oliver Ruppel

Der Bericht gibt einen Einblick über den Stand der Stromerzeugung und -verteilung in Kamerun, die damit verbundenen Herausforderungen, das ungenutzte Potenzial und die rechtlichen Rahmenbedingungen.

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Nach der UN-Klimakonferenz COP23: Global und lokal handeln

Wie wir die Verwundbaren gegen die Folgen des Klimawandels wappnen können

Das Pariser Klimaschutzabkommen von 2015 war bahnbrechend. Nahezu alle Staaten der Welt einigten sich darauf, die globale Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu begrenzen. Die Folgekonferenzen in Marokko und Bonn zielten auf die praktische Umsetzung ab: Eine zentrale Frage ist, wie sich die am stärksten Betroffenen in ihrer Heimat an den Klimawandel anpassen können und wie sie im Notfall rasche sowie nachhaltige Hilfen erhalten können. Darüber haben wir mit Entscheidungsträgern und Experten aus Afrika, Europa und Lateinamerika gesprochen.

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Klimareport 2017: Südafrika

von Romy Chevallier , Oliver C. Ruppel , Tilmann Feltes

Privatsektor und Klimafinanzierung in den G20-Staaten

Südafrika ist abhängig von fossilen Brennstoffen – etwa 90 Prozent des Energiebedarfs des Landes wird durch Kohle gedeckt. Pro Kopf gerechnet gehört es zu den 15 größten CO2-Emittenten der Welt. Die Strategie Südafrikas zur Bekämpfung des Klimawandels beinhaltet die Verpflichtung, die Treibhausgasemissionen des Landes gegenüber dem aktuellen Stand bis zum Jahr 2020 um 34 und bis zum Jahr 2025 um 42 Prozent zu reduzieren. Um diese Verpflichtungen zu erfüllen, sind zusätzliche Finanzinvestitionen erforderlich, sowohl aus öffentlichen als auch aus privaten Quellen.

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Konrad-Adenauer-Stiftung trauert um Helmut Kohl

Zum Tode von Bundeskanzler a.D. Helmut Kohl erklärt der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung und Präsident des Europäischen Parlaments a.D., Hans-Gert Pöttering:

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Emissionsreduzierung weltweit

von Jasper Eitze , Vedrana Lemor , Hans-Jürgen Frieß , Katja Kiefer

Motivatoren, Hemmnisse und die Rolle Deutschlands

Ergebnisse einer vergleichenden Expertenbefragung in China, Indien, Russland und den USA. Die Untersuchung zeigt viele Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten zwischen diesen Staaten. Vor allem macht sie deutlich, dass der Klimaschutz als Triebfeder bei der Reduzierung von Emissionen nach wie vor eine untergeordnete Rolle spielt. So sind Fragen der Armutsbekämpfung, der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit, Luftverschmutzung oder der administrativen Durchsetzbarkeit von teils hoher Relevanz für die einzelnen Länder.
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