Tories und Labour vor der Zerreißprobe

Das britische Parteiensystem und die vernachlässigte Europafrage

Die in den letzten 40 Jahren vernachlässigte Europafrage liegt quer zu den Konfliktlinien der beiden großen Parteien, weswegen weder Tories noch Labour in der Lage sind, handlungsfä...
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Die neuen Szenarien für Europa nach den EP-Wahlen

European Parliamentary #Futures

Die Sonderausgabe von Vysegrad/Insight, die in Zusammenarbeit mit der KAS herausgegeben wurde, enthält spannende Enwicklungsmöglichkeiten für Europa nach den Parlamentswahlen im Ma...
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Erste Matinée des Büros Bundesstadt Bonn

Der Kampf um England

Thomas Kielinger, einer der besten Kenner der britischen Geschichte und Seelenlage unter den Journalisten, wie sein langjähriger Weggefährte Arnd Pötter bekannte, mahnte die Londone...
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Jahresauftakt und Europadialog am 23.03.2019

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Berichtpräsentation

15 Jahre Polen In. der Europäischen Union

Der Bericht gibt einen Überblick über fünfzehn Jahre Polen in der Europäischen Union. Wir werden zeigen, wie sich das Land in diesem Zeitraum verändert hat und welche Rolle es heute...
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Europadialog

Laut und selbstbewusst für Europa

Der Europadialog "EUROPA. Das nächste Kapitel" am 5. April 2019 fand in Magdeburg mit Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering, Sven Schulze MdEP, Tino Sorge MdB, Juniorbotschafterin Anne Priw...
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Veranstaltungen

Feb

2019

-

Jun

2019

Moskau, Brüssel
Europäische Union - schön, Sie kennenzulernen!
Die Konrad-Adenauer-Stiftung Russland lädt Studierende Moskauer Universitäten zur Bewerbung um die Teilnahme an einer Seminarreihe zum Thema Europäische Union im Frühlings...

Feb

2019

-

Jun

2019

Moskau, Brüssel
Europäische Union - schön, Sie kennenzulernen!
Die Konrad-Adenauer-Stiftung Russland lädt Studierende Moskauer Universitäten zur Bewerbung um die Teilnahme an einer Seminarreihe zum Thema Europäische Union im Frühlings...
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Apr

2019

Fakultät für Politikwissenschaften und Internationale Beziehu...
25 Jahre deutsch-slowakische Beziehungen
Seit der Unabhängigkeit der Slowakei im Jahre 1993 pflegen Deutschland und die Slowakei Ihre Beziehungen als zwei souveräne Staaten. Sie haben sich in den vergangenen zwei...

Apr

2019

Fakultät für Politikwissenschaften und Internationale Beziehu...
25 Jahre deutsch-slowakische Beziehungen
Seit der Unabhängigkeit der Slowakei im Jahre 1993 pflegen Deutschland und die Slowakei Ihre Beziehungen als zwei souveräne Staaten. Sie haben sich in den vergangenen zwei...
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Apr

2019

Spiegelsaal des Grand Elysee Hamburg (Rothenbaumchaussee 10, ...
ausgebucht
Europa vor der Wahl: Muss unsere Außenpolitik raus aus ihrer Komfortzone?
Achtung Ausgebucht: Europapolitische Festveranstaltung im Élysée Hamburg

Apr

2019

Spiegelsaal des Grand Elysee Hamburg (Rothenbaumchaussee 10, ...
ausgebucht
Europa vor der Wahl: Muss unsere Außenpolitik raus aus ihrer Komfortzone?
Achtung Ausgebucht: Europapolitische Festveranstaltung im Élysée Hamburg
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Apr

2019

Kafé SCHERZ, Bratislava
15 Jahre, die uns verändert haben
Diskussionsabend zum 15. Jahrestag des EU- und NATO-Beitritts der Slowakischen Republik

Apr

2019

Kafé SCHERZ, Bratislava
15 Jahre, die uns verändert haben
Diskussionsabend zum 15. Jahrestag des EU- und NATO-Beitritts der Slowakischen Republik
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Willkommen

Die europäische Wirtschafts- und Staatsschuldenkrise dominiert aktuell die Debatten in und über Europa. Doch die Europäische Union ist mehr: Sie ist seit über 60 Jahren Garant für Frieden, Freiheit und Wohlstand für die Völker des alten Kontinents. Und sie hat weiterhin aufgrund ihrer Werte und Errungenschaften eine ungebremste Attraktivität auf viele Regionen dieser Welt.

 

Die Europäische Union sieht sich zahlreichen Herausforderungen gegenüber: Von der anhaltenden Krise des gemeinsamen Währungsraums bis zu neuen Bedrohungsszenarien durch Russland, von immensen Flüchtlingsströmen über das Mittelmeer bis zu den Wahlerfolgen europakritischer Parteien. Insbesondere die südlichen Mitgliedstaaten sind durch Wirtschaftsschwäche, Jugendarbeitslosigkeit und enorme Staatsschulden gekennzeichnet. Und das Vertrauen in die europäischen Institutionen erreicht neue Tiefstwerte, was nicht zuletzt an niedrigen Wahlbeteiligungen und zahlreichen Protestbewegungen deutlich wird.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung nimmt sich dieser Herausforderungen an. Durch Analysen und Publikationen, Expertengespräche, Konferenzen und Informationsveranstaltungen sollen Ursachen erörtert, Potenziale ausgelotet und konkrete Handlungsempfehlungen aufgezeigt werden. Der Arbeit liegen dabei drei zentrale Überlegungen zugrunde: Erstens muss Europa das Vertrauen seiner Bürger zurückgewinnen, denn der europäische Integrationsprozess lässt sich nur unter deren Zuspruch erfolgreich bestreiten. Die europäischen Institutionen müssen daher demokratischer und transparenter ausgestaltet, Kompetenzen – wenn sinnvoll – auf die nationale Ebene zurückverlagert werden.

 

Der Krise im Euroraum muss – zweitens – mit weiteren Reformmaßnahmen begegnet werden. Einheitliche, belastbare und verbindliche Regeln sind ebenso gefragt wie Strukturreformen in den Krisenstaaten. Dabei müssen die Interessen der Nicht-Eurostaaten berücksichtigt werden, um eine sinnvolle und tragfähige Koordinierung unter allen Mitgliedstaaten zu erreichen. Schließlich wird Europa in einer globalisierten Welt nur dann seinen Einfluss auch weiterhin geltend machen können, wenn es auf internationaler Ebene mit einer Stimme spricht. Die europäische Außen-, Sicherheits-, Verteidigungs- und Entwicklungspolitik muss daher konsequent weitergedacht und um neue Instrumente bereichert werden.

 

Die Konrad-Adenauer-Stiftung setzt sich dafür ein, im Dialog und über Ländergrenzen hinweg an einem stärkeren und zukunftsfähigen Europa zu arbeiten. Denn längst ist die EU zu einer Werte- und Schicksalsgemeinschaft geworden, die einen großen Mehrwert für alle Völker Europas darstellt.

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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zur Griechenland-Krise

"WENN VEREINBARUNGEN NICHT EINGEHALTEN WERDEN, ZERSTÖRT MAN VERTRAUEN"

Das deutsche Volk bekennt sich in der Präambel des Grundgesetzes zu seiner Verantwortung in einem vereinten Europa, sagte Wolfgang Schäuble. Damit sei „Europa“ Teil der deutschen Staatsräson. Umso mehr ärgere ihn, wie die neue griechische Regierung mit ihrem Handeln Vertrauen verspiele. mehr…

Zitate

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„Der erste Schritt bei der Neubildung der europäischen Familie muss ein Zusammengehen zwischen Frankreich und Deutschland sein.“
Winston Churchill (zweimaliger Premierminister Großbritanniens)