Stipendiatentreffen 2018 in Berlin zum Thema „Wandel verstehen. Zukunft gestalten“

Das Regionalteam Lateinamerika der Konrad-Adenauer-Stiftung traf sich erstmals mit allen in Deutschland studierenden lateinamerikanischen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung in Berlin. Die Beteiligten waren von dem ersten Austausch begeistert und entwickelten Ideen für die weitere Zusammenarbeit.

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Griechenlands Regierung kehrt zurück zu alten Ideologien

In die falsche Richtung

Es ist Wahlkampf und die Anzeichen mehren sich, dass Tsipras und seine Mannschaft die Rückkehr in die sozialistische Vergangenheit antreten wollen.

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EuGH-Präsident warnt vor autoritären und populistischen Tendenzen

Zukunft der EU abhängig von ihrer Rechtlichkeit

Der „Faszination des Autoritären“, die allerorten in Europa Wurzeln schlage, sei die Rechtlichkeit der Union entgegenzuhalten, sagte Lenaerts anlässlich der 9. Europa-Rede.

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Macrons Erinnerungsroute durch Frankreich

Hundert Jahre Ende des Ersten Weltkriegs

Gedenkfeierlichkeiten zum Waffenstillstand: Staatspräsident Emmanuel Macron unternimmt eine Woche lang eine Gedenktour über die ehemaligen Kriegsschauplätze in Nordfrankreich.

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EVP-Parteienbarometer Oktober / November 2018

Die Lage der Europäischen Volkspartei in der EU und ein Ausblick auf die Europawahlen 2019

Welche ist die stärkste politische Familie in Umfragen? Und was sagen die Prognosen zur Sitzverteilung für das Eurpäische Parlament nach den Wahlen 2019? Antworten liefert unser monatliches Politbarometer.

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Bundestagsabgeordnete Michaela Noll in Paris

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Willkommen

Die europäische Wirtschafts- und Staatsschuldenkrise dominiert aktuell die Debatten in und über Europa. Doch die Europäische Union ist mehr: Sie ist seit über 60 Jahren Garant für Frieden, Freiheit und Wohlstand für die Völker des alten Kontinents. Und sie hat weiterhin aufgrund ihrer Werte und Errungenschaften eine ungebremste Attraktivität auf viele Regionen dieser Welt.

Die Europäische Union sieht sich zahlreichen Herausforderungen gegenüber: Von der anhaltenden Krise des gemeinsamen Währungsraums bis zu neuen Bedrohungsszenarien durch Russland, von immensen Flüchtlingsströmen über das Mittelmeer bis zu den Wahlerfolgen europakritischer Parteien. Insbesondere die südlichen Mitgliedstaaten sind durch Wirtschaftsschwäche, Jugendarbeitslosigkeit und enorme Staatsschulden gekennzeichnet. Und das Vertrauen in die europäischen Institutionen erreicht neue Tiefstwerte, was nicht zuletzt an niedrigen Wahlbeteiligungen und zahlreichen Protestbewegungen deutlich wird.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung nimmt sich dieser Herausforderungen an. Durch Analysen und Publikationen, Expertengespräche, Konferenzen und Informationsveranstaltungen sollen Ursachen erörtert, Potenziale ausgelotet und konkrete Handlungsempfehlungen aufgezeigt werden. Der Arbeit liegen dabei drei zentrale Überlegungen zugrunde: Erstens muss Europa das Vertrauen seiner Bürger zurückgewinnen, denn der europäische Integrationsprozess lässt sich nur unter deren Zuspruch erfolgreich bestreiten. Die europäischen Institutionen müssen daher demokratischer und transparenter ausgestaltet, Kompetenzen – wenn sinnvoll – auf die nationale Ebene zurückverlagert werden.

Der Krise im Euroraum muss – zweitens – mit weiteren Reformmaßnahmen begegnet werden. Einheitliche, belastbare und verbindliche Regeln sind ebenso gefragt wie Strukturreformen in den Krisenstaaten. Dabei müssen die Interessen der Nicht-Eurostaaten berücksichtigt werden, um eine sinnvolle und tragfähige Koordinierung unter allen Mitgliedstaaten zu erreichen. Schließlich wird Europa in einer globalisierten Welt nur dann seinen Einfluss auch weiterhin geltend machen können, wenn es auf internationaler Ebene mit einer Stimme spricht. Die europäische Außen-, Sicherheits-, Verteidigungs- und Entwicklungspolitik muss daher konsequent weitergedacht und um neue Instrumente bereichert werden.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung setzt sich dafür ein, im Dialog und über Ländergrenzen hinweg an einem stärkeren und zukunftsfähigen Europa zu arbeiten. Denn längst ist die EU zu einer Werte- und Schicksalsgemeinschaft geworden, die einen großen Mehrwert für alle Völker Europas darstellt.

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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zur Griechenland-Krise

"WENN VEREINBARUNGEN NICHT EINGEHALTEN WERDEN, ZERSTÖRT MAN VERTRAUEN"

Das deutsche Volk bekennt sich in der Präambel des Grundgesetzes zu seiner Verantwortung in einem vereinten Europa, sagte Wolfgang Schäuble. Damit sei „Europa“ Teil der deutschen Staatsräson. Umso mehr ärgere ihn, wie die neue griechische Regierung mit ihrem Handeln Vertrauen verspiele. mehr…

Zitate

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„Der erste Schritt bei der Neubildung der europäischen Familie muss ein Zusammengehen zwischen Frankreich und Deutschland sein.“
Winston Churchill (zweimaliger Premierminister Großbritanniens)