Die EZB beginnt mit dem Aufkauf von Staatsanleihen (sog. Quantitative Easing) in einem Volumen von 1.140 Mrd. Euro (monatlich bis zu 60 Mrd. Euro bis September 2016).

Ziel ist es, die Wirtschaft mit billigem Geld zu versorgen, vor allem um die Investitionstätigkeit in den Krisenstaaten anzukurbeln. Aufgekauft werden können Staatsanleihen und auch Unternehmensanleihen. Griechenland (und Zypern) bleiben dabei außen vor, da sie weiterhin unter dem Schutz der Hilfspakete stehen. Seither hat die EZB Staatsanleihen (Public Sector Purchase Programme PSPP) in einem Umfang von 238 Mrd. Euro erworben (Stand 24. Juli 2015).