In Griechenland gewinnt das Linksbündnis Syriza von Alexis Tsipras die Wahl. Zusammen mit der rechtspopulistischen Partei "Unabhängige Griechen" bildet er eine Koalition.

Tsipras will als neuer Ministerpräsident erreichen, dass die Sparauflagen der internationalen Geldgeber gelockert werden. In der Folge beendet Griechenland die Unterredungen mit der Troika, stoppt die Privatisierungsvorhaben und fühlt sich an die Vereinbarungen mit den Gläubigern nicht mehr gebunden.