Paul Mikat_klein Paul Mikat_klein © KAS/Slomifoto

Paul Mikat

Theologe, Jurist, Landesminister, Senator h.c., Professor Dr. jur., Dr. h.c. mult. 10. Dezember 1924 Scherfede 24. September 2011 Düsseldorf
von Markus Lingen

Jugend- und Kriegszeit

Paul Josef Mikat kam am 10. Dezember 1924 in Scherfede, im westfälischen Kreis Warburg zur Welt. Er wurde unehelich geboren, der Name des leiblichen Vaters blieb unbekannt. Seine Mutter, die Kunstgeschichte in Rom studiert und ihren Medizinabschluss in Deutschland gemacht hatte, entstammte einer wohlhabenden Familie. Zur Adoption freigegeben kam er in ein Waisenhaus und wurde im Alter von sechs Jahren von den Eheleuten Leo Mikat und Maria, geborene Tölle, in Essen-Ruhr adoptiert. Seit dieser Zeit trug er den Familiennamen Mikat.

Die Adoptiveltern waren konfessionsverschieden, der Stiefvater evangelisch und die Mutter, die sich vorwiegend um Pauls Erziehung kümmerte, streng katholisch. Leo Mikat war Angestellter der Friedrich Krupp AG, Maria Mikat Lehrerin.

Paul Mikat besuchte eine katholische Grundschule in Essen und wechselte später auf das Burggymnasium in Essen-West. Auf Wunsch des Vaters unterbrach er 1940 die Schulzeit und machte ein Praktikum in der Lehrwerkstatt der Friedrich Krupp AG in Essen. Während seiner elfmonatigen Praktikumszeit blieb bei ihm der Wunsch und Wille das Abitur zu machen so stark, dass er den fehlenden Lernstoff durch den Besuch einer Abendschule ausglich. 1941 wechselte er auf die Alfred-Krupp-Oberschule in Essen-West, eine Oberrealschule mit Reform-Realgymnasium für Jungen.

Da Mikat zum Reichsarbeitsdienst einberufen wurde, erhielt er am 26. Juli 1942 das Reifezeugnis ohne mündliche Prüfung zuerkannt. Den Reichsarbeitsdienst erfüllte er zuerst in der Tschechoslowakei und begann am 15. Januar 1943 den Wehrdienst bei der Kriegsmarine. Um sich einer möglichen Einberufung durch die SS zu entziehen, meldete er sich als Offiziersanwärter bei der Marine. Zuerst war er in der Marinekriegsschule in Flensburg und beim Schiffsstammregiment in Stralsund. Als Oberfähnrich d.R. war er zuerst auf Minensuchbooten eingesetzt: „1943 im Baltikum, 1943–1945 in Holland, Frankreich, Dänemark, Norwegen.“ Im Lazarett wurde er wegen Herzmuskelbeschwerden behandelt, Anfang März 1945 an die Marinekriegsschule in Wilhelmshaven abgeordnet und mit der Beförderung zum Leutnant z.S. zur Marinesuchflottille Wilhelmshafen versetzt. Nach der bedingungslosen Kapitulation gehörte Mikat zum Deutschen Minenräumdienst, dessen Boote unter dem Befehl des britischen Marine-Oberkommandos Nordsee weiterhin Minen räumten.

2009 wurde bekannt, dass im Berliner Document Center eine auf den Namen Mikats ausgestellte NSDAP-Mitgliedskarte existiert. Laut dieser Karte beantragte Mikat seinen Eintritt in die Partei am 11. Juni 1943, die Mitgliedschaft wurde jedoch zurückdatiert auf den 20. April 1943, den Geburtstag Hitlers. Die Rückdatierung spricht aus Sicht des Historikers Rudolf Morsey für die Aufnahme Mikats in die NSDAP über eine HJ-Gruppenliste. Mikat selbst äußerte sich nicht zu den NS-Vorwürfen, die ihm gegenüber laut wurden.

Studienzeit und berufliche Anfänge

Kurz nach der Wiedereröffnung der Universität Bonn im November 1945 erhielt der Kriegsheimkehrer die Zulassung zum Theologiestudium für das Erzbistum Köln als Priesteramtskandidat. Er wohnte im Collegium Leoninum und begann seine Studien mit dem Besuch der theologischen und philosophischen Pflichtvorlesungen und Seminare. 1946 wurde sein Antrag auf „Zweiteinschreibung“ genehmigt und er studierte zusätzlich für das Lehramt Religion, Deutsch und Geschichte. Während der Studienzeit prägte ihn besonders der Bonner Moraltheologe Werner Schöllgen (1893-1985). Mikat gehörte zum „Bendorfer Kreis“ der sich mit den Fragen von Theologie und Politik beschäftigte, hier lernte er auch Alois Mertes kennen. Ebenso engagierte er sich in der „Görresgruppe“ der Universität, die später zur KDStV Rheinfels wurde und dem Cartellveband der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV) angehörte.

1948 begann er zusätzlich das Studium der Rechts- und Staatswissenschaft in Bonn. Der Kölner Erzbischof Josef Kardinal Frings (1887-1978) hatte „starke Bedenken“ gegen das „Weiterstudium“ von Paul Mikat geäußert und ihm so den Eintritt ins Priesterseminar verweigert. Die genauen Gründe für diese Entscheidung lassen sich aus den überlieferten Akten nicht mehr erschließen.

Sein Zweitstudium finanzierte er durch seine Arbeit in einer kaufmännischen Bildungsanstalt im höheren Schuldienst der Stadt Bonn. Er unterrichtete dort Religion, Deutsch und Geschichte. 1950 schloss er sein Theologiestudium ab, 1953 folgte die Erste juristische Staatsprüfung und der Referendardienst. Von 1952-1957 war er Assistent am Institut für Deutsche und Rheinische Rechtsgeschichte und von 1954-1957 im Justizvorbereitungsdienst.

1954 wurde er nach bestandenem Rigorosum mit der Arbeit: „Geschlechtliches Unvermögen als Ehehindernis im kanonischen Kirchenrecht“ zum Dr. iur. promoviert. Im Oktober 1954 heiratete er die Realschullehrerin Edith Hintzen, eine Arzttochter aus Ratingen. Mikat hatte seine Frau bei den Veranstaltungen der Katholischen deutschen Studentenverbindung (KDStV) Rheinfels kennengelernt, der Ehe entstammten drei Töchter.

Noch während seiner Referendarausbildung habilitierte Mikat sich 1956 für Rechtsgeschichte und Kirchenrecht an der Universität Bonn. Der Titel seiner Habilitationsschrift lautete „Der Einfluss der Kirche auf die Entwicklung des Eherechts in merowingisch-fränkischer Zeit“. 1957 folgt er einem Ruf zur Übernahme eines Ordinariats an der

Universität Würzburg, wo er Kirchenrecht und Deutsche Rechtsgeschichte, Bürgerliches Recht sowie Wirtschafts- und Handelsrecht lehrte. Ab 1965 war er ordentlicher Professor der Rechte an der Universität Bochum und leitete dort, bis zu seiner Emeritierung 1990, auch das Institut für deutsche Rechtsgeschichte.

Politische Karriere in Nordrhein-Westfalen

Mikat, CDU-Mitglied der ersten Stunde (1. Oktober 1945), war neben seiner Universitätslaufbahn, seit den 1950er Jahren auch als Berater und Gestalter in Staat, Kirche, Partei und Wirtschaft aktiv. 1957 unterstützte er maßgeblich den als CDU-Bundeswahlleiter bestellten nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Franz Meyers. In den folgenden Jahren erhielt Mikat mehrere Angebote zur Übernahme von Staats- und Parlamentsämtern, die er aber ablehnte. Mikat war auch als zweiter Persönlicher Referent Konrad Adenauers im Gespräch, hätte aber auch in eine bekannte Bonner Anwaltskanzlei wechseln oder 1957 in Hamburg die Leitung des Instituts der Bundeswehr für psychologische Kriegsführung übernehmen können.

1962 berief Ministerpräsident Meyers den 38-jährigen Mikat als Kultusminister in sein Kabinett. Damit trat Mikat die Nachfolge von Werner Schütz (FDP) an. Meyers hatte Mikat zwischen 1956 und 1958 in Bonn kennengelernt, er war ihm als „ein hervorragender Debattler“ im Gedächtnis geblieben, der sich im Bundestagswahlkampf 1957 in Bonn in stürmischen Studentenversammlungen bewährt hatte. Die Ernennung von Mikat zum Kultusminister war eine Personalentscheidung, mit der auch der Koalitionspartner FDP einverstanden war. Hans-Dietrich Genscher, der damalige Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, teilte Willi Weyer, dem Fraktionsvorsitzenden der FDP im nordrhein-westfälischen Landtag, Ende Juli 1962 mit, mit dem neuen Kultusminister sei eine konstruktive Zusammenarbeit zu erwarten. Er habe Mikat im Fernsehrat des Zweiten Deutschen Fernsehens kennengelernt, wo er mit ihm in der sogenannten Vorbereitungskommission, in der die Personalfragen und andere wichtige Vorentscheidungen besprochen wurden, eng zusammengearbeitet habe. Aus dieser Erfahrung könne er bestätigen, „dass Herr Prof. Mikat sich den Wünschen der FDP gegenüber außerordentlich entgegenkommend und verständnisvoll gezeigt hat.“ Besonders Mikats pragmatische Haltung wurde innerhalb der FDP-Fraktion sehr geschätzt und es war hauptsächlich sein Verdienst, dass in den folgenden vier Jahren die Schul- und Kulturpolitik in Nordrhein-Westfalen nicht zum Grundproblem der schwarz-gelben Regierungszusammenarbeit wurde.

Die Maßnahmen zur Behebung des Lehrermangels in Nordrhein-Westfalen betrafen vor allem den Volksschulbereich, in dem fast 4.500 Planstellen nicht besetzt waren. Nach seiner Berufung nahm Mikat sich dieses Problems sofort an, so dass die Landesregierung bereits am 23. Oktober 1962 konkrete Schritte zur Behebung des Lehrermangels an den Volksschulen einleiten konnte. Hierzu zählte vor allem die Maßnahme, Aushilfskräfte in einjährigen Lehrgängen auf die Verwendung im Volksschuldienst vorzubereiten. „Mikätzchen“ oder „Mikater“, also Lehrer im Mikat'schen Schnellverfahren, konnte werden, wer das Abitur hatte und somit die Berechtigung, für ein Lehramt zu studieren. Tätigkeitsbegleitend wurden Aus- und Weiterbildungen angeboten, die das Kenntnisprofil der Neulinge auf den Stand der akademisch vollausgebildeten Lehrerinnen und Lehrer heben sollte. 1963 begannen 1910 Frauen und 434 Männer mit der Ausbildung und unterrichteten ab Januar 1964. Von der Option eines anschließenden, verkürzten Lehramtsstudiums zur endgültigen Übernahme in den Schuldienst machten später 1200 Quereinsteiger Gebrauch.

Die Landesregierung, vornehmlich deren Kultusminister, wollte sich allerdings nicht auf solche „Notmaßnahmen kurzfristiger Art“ beschränken, sondern „geeignete Dauermaßnahmen treffen, um den Lehrermangel so bald wie möglich wenigstens zu mildern.“ Damit war die Hoffnung verbunden, dass sich nach dem Ausbau des zweiten Bildungsweges, der Lehrerbildungsinstitute, der Pädagogischen Hochschulen und der Lehrerfortbildung „noch mehr Jugendliche als bisher einem pädagogischen Beruf zuwenden“. Die Attraktivität des Lehrerberufes sollte erhöht werden, was sich auch in materieller Hinsicht zeigen musste. So beinhaltet der Kabinettsbeschluss vom 23. Oktober 1962 auch die Zustimmung zu der Absicht des Kultusministers, die Wohnungsfürsorge für Lehrkräfte zu verbessern.

In Mikats Amtszeit als Kulturminister fielen außerdem die Gründung von vier neuen Universitäten in Bochum, Düsseldorf, Bielefeld und Dortmund. Mit dem Rücktritt der Regierung Meyers 1966 schied Mikat aus seinem Amt aus.

Landtags- und Bundestagsmitglied

Mikat war von 1963 bis 1965 Präsident der Ständigen Konferenz der Kultusminister, von 1966 bis 1969 Mitglied des Landtages von Nordrhein-Westfalen und von 1969 bis 1987 Abgeordneter des Deutschen Bundestages. In der der CDU/CSU-Fraktion war er Justitiar und Verbindungsmann zum Bundespräsidial- und Bundeskanzleramt. Zeitweise gehörte er auch dem CDU-Bundesvorstand an.

Der dem öffentlichen Rampenlicht eher abgeneigte Mikat galt dabei immer als umfassend gebildeter, geistig unabhängiger Politiker, der als ideenreicher Ratgeber und ausgleichender Moderator hinter den Kulissen in seiner Partei breites Ansehen genoss.

Kommissions- und Stiftungsarbeit

Von 1967–1998 war Mikat als Testamentsvollstrecker für Alfried Krupp von Bohlen und Halbach tätig. 1987–1989 war er Vorsitzender der „Kommission Montanregion des Landes Nordrhein-Westfalen“, 1989 Vorsitzender der Expertenkommission der Bundesregierung, Nordrhein-Westfalens und des Saarlandes über die künftige deutsche Kohlepolitik. Eine Schlichterrolle übernahm er 1991 als Leiter einer Kommission, die über die Neuordnung der Rundfunklandschaft in Deutschlands Norden beraten sollte. Deren Aufgabe war es, zu klären, ob sich das Land Mecklenburg-Vorpommern am NDR als viertes Staatsfernsehen beteiligen sollte oder an einer Dreiländer-Rundfunkanstalt mit Berlin und Brandenburg (Nordostdeutscher Rundfunk NOR).

Von 1967 bis 2007 war Mikat Präsident der Görres-Gesellschaft. Viel Kraft und Zeit verwendete er in diesem Amt auf die Herausgabe dreier großer Nachschlagewerke: die siebte Auflage des in sieben Bänden 1985-1993 erschienenen Staatslexikons, des 1998 in drei Bänden veröffentlichten Lexikons der Bioethik und des ein Jahr später erschienenen vierbändige Handbuch der Wirtschaftsethik. „Kein Amt war ihm derart ans Herz gewachsen wie das für ‚seine‘ Görres-Gesellschaft“(Rudolf Morsey).

Am 10. November 1992 gründete Mikat zusammen mit Rolf Schwarz-Hütte, Gert Kaiser und Walter Kolvenbach die „Paul-Mikat-Stiftung“. Der Zweck der Stiftung besteht in der Förderung von Forschung und Lehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, und zwar speziell durch die Unterstützung der juristischen Fakultät.

Am 24. September 2011 starb Paul Mikat im Alter von 86 Jahren in Düsseldorf.

 

Paul Mikat verstand sein Leben als Dienst: an der Wissenschaft, an der Kirche und am Gemeinwesen in seinen verschiedenen Zweigen. Diesen Dienst leistete er, in zahlreichen Ämtern und Funktionen, jahrzehntelang, uneigennützig, still und erfolgreich. Der öffentliche Dank erfolgte durch höchste wissenschaftliche, staatliche und kirchliche Ehrungen. Von ihnen trug er (…) die des Bundespräsidenten und des Papstes im Knopfloch. (…) Er verkörperte (…) christliche Grundlage und Weltverantwortung in unaufdringlicher Selbstverständlichkeit, und tat dies – so sein Lieblingswort – ‚sachgerecht‘. Er stärkte Selbstbewusstsein und Zusammenhalt (…) und verband, in schöpferischer Synthese, konzeptionelle Gesamtschau mit Organisationstalent, Wissenschaft mit Praxisbezug.“ (Rudolf Morsey)

Lebenslauf

  • Volksschule und humanistisches Gymnasium in Essen
  • 1940-1941 Praktikum und Lehre in der Gussstahlfabrik Friedrich Krupp
  • 1942 Abitur
  • 1942–1945 Kriegsmarine (Leutnant z.S. d.R.)
  • 1945 Eintritt in die CDU
  • seit 1945 Studium der katholischen Theologie, Philosophie, Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte in Bonn, Abschlussexamen für katholische Theologie und gymnasiales Lehramt
  • 1950-1953 Studium der Rechtswissenschaften in Bonn
  • 1950-1954 Höherer Schuldienst in einer kaufmännischen Bildungsanstalt in Bonn
  • 1954 Promotion zum Dr. jur.
  • 1954-1957 Justizvorbereitungsdienst im Oberlandesgerichtsbezirk Köln
  • 1956 Habilitation in Bonn
  • 1957 ordentlicher Professor in Würzburg für Bürgerliches Recht, Handelsrecht, Rechtsgeschichte und Kirchenrecht
  • 1962–1966 Kultusminister von Nordrhein-Westfalen
  • 1963-1965 Präsident der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder
  • 1965-1990 Professor an der Ruhr-Universität Bochum
  • 1966-1969 MdL Nordrhein-Westfalen
  • 1967-2007 Präsident der Görres-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften
  • 1969–1987 MdB
  • 1987 Vorsitzender der Kommission Montanregion des Landes Nordrhein-Westfalen
  • 1989 Vorsitzender der Kohle-Kommission der Bundesregierung, Nordrhein-Westfalens und des Saarlandes
  • 1998 Vorsitzender der Energie-Kommission der Bundesregierung

 

Veröffentlichungen

  • Grundlagen, Aufgaben und Schwerpunkte einer künftigen Kultur- und Schulpolitik im Lande Nordrhein-Westfalen. Eine Denkschrift, Ratingen 1966.
  • Das Verhältnis von Kirche und Staat im Lande Nordrhein-Westfalen in Geschichte und Gegenwart (Veröffentlichungen der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen ; H. 129), Köln, Opladen 1966.
  • Das C der CDU. Mahnung und Risiko (Bundesgeschäftsstelle der CDU), Bonn 1969.
  • Kirche und Staat in der neueren Entwicklung (Wege der Forschung ; Bd. 566), Darmstadt 1980.
  • Rechtsprobleme der Schlüsselgewalt, Opladen 1981.
  • Die Bergpredigt – eine Herausforderung für alle, Freiburg i.Br., Basel, Wien 1983.
  • Die Inzestgesetzgebung der merowingisch-fränkischen Konzilien (511–626/27) (Görres-Gesellschaft zur Pflege der Wissenschaft: Rechts- und staatswissenschaftliche Veröffentlichungen der Görres-Gesellschaft ; N.F., H. 74), Paderborn (u.a.) 1994.
  • Verleihung des Staatspreises Nordrhein-Westfalen. (Presse- und Informationsamt der Landesregierung Nordrhein-Westfalen) Teil: 1994. Am 20. Dezember 1994 in Düsseldorf an Herrn Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Paul Mikat, Herrn Hanns Dieter Hüsch.
  • zusammen mit Wolfgang Kluxen (Hrsg.): Moral – Vernunft – Natur. Beiträge zur Ethik, Paderborn (u.a.) 1997.

 

Literatur

  • Josef Listl (Hrsg.): Paul Mikat. Religionsrechtliche Schriften. Abhandlungen zum Staatskirchenrecht und Eherecht, 4 Hlbde., Berlin 1974.
  • Dieter Giesen / Dietlinde Ruthe (Hrsg.): Geschichte, Recht, Religion, Politik. Beiträge von Paul Mikat, 2 Bde., Paderborn (u.a.) 1984.
  • Dieter Schwab (u.a.) (Hrsg.): Staat, Kirche, Wissenschaft in einer pluralistischen Gesellschaft. Festschrift zum 65. Geburtstag, Berlin 1989.
  • Gerhard Mertens (Hrsg.): Spektrum. Aufsätze und Reden von Paul Mikat, Paderborn (u.a.) 1995.
  • Ingrid Joester: "Mikätzchen" – Behebung des Lehrermangels, in: Reinicke, Christian / Horst Romeyk (Red.): Nordrhein-Westfalen. Ein Land in seiner Geschichte. Aspekte und Konturen 1946-1996 (Veröffentlichungen der staatlichen Archive des Landes Nordrhein-Westfalen. Reihe C, Band 36), Münster 1996, S. 395-399.
  • Raban von Healing (Hrsg.): Rom und das himmlische Jerusalem : die frühen Christen zwischen Anpassung und Ablehnung. Paul Mikat zum 75. Geburtstag am 10.12.1999, Darmstadt 2000.
  • Rolf Willhardt (Red.): Der Gründervater. Prof. Dr. Dr. h.c. mult Paul Mikat zum 75. Geburtstag (Düsseldorfer uni-mosaik, H. 10), Düsseldorf 2000.
  • Rudolf Morsey: Die Wahl von Paul Mikat zum Präsidenten der Görres-Gesellschaft – 1966 vertagt, 1967 in einer Kampfabstimmung erfolgt, in: Jahres- und Tagungsbericht der Görres-Gesellschaft 2011, S. 45-78.
  • Rudolf Morsey: Zur Vita Paul Mikats bis zu seiner Berufung an die Universität Würzburg (1924-1957), Speyer 2012.
  • Rudolf Morsey: Paul Mikat: Präsident der Görres-Gesellschaft 1967-2007 Fakten und persönliche Erinnerungen, in: Jahres- und Tagungsbericht der Görres-Gesellschaft 2012, S. 91-105.
  • Dieter Schwab: Zum wissenschaftlichen Werk von Paul Mikat, in: Jahres- und Tagungsbericht der Görres-Gesellschaft 2012, S. 77-90.
  • Hans Hatt (u.a.) (Hrsg.): Paul Mikat zu Ehren (Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste), Paderborn (u.a.) 2014.

 

Kontakt

Markus Lingen

Markus Lingen bild

Sachbearbeiter / Bibliothekar-Mitarbeiter Digitalisierung

Markus.Lingen@kas.de +49 2241 246-2443 +49 2241 246-2669