Symposium

Ein Leben für die Soziale Marktwirtschaft

Symposium aus Anlass des 110. Geburtstages von Alfred Müller-Armack

Die Konrad-Adenauer-Stiftung möchte am 11. Juli ab 17 Uhr anlässlich des 110. Geburtstages auf das Leben und Wirken Alfred Müller-Armacks (* 28.06.1901) zurückzuschauen.

Details

Der politische Wegbereiter der Sozialen Marktwirtschaft, Ludwig Erhard, ist untrennbar mit der Geschichte der jungen Bundesrepublik verbunden. Seinem Weggefährten Alfred Müller-Armack, der zwischen 1964 und 1968 auch einer der Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung war, fiel nie dieselbe Aufmerksamkeit zu. Gleichwohl spielte er als Namensgeber und einer der wichtigen konzeptionellen Vordenker der Sozialen Marktwirtschaft eine wichtige Rolle.

Ziel der Tagung ist es, dass ursprüngliche Gedankengut Müller-Armacks mit der aktuellen wirtschaftspolitischen Debatte zu verbinden. Diese Debatte ist einerseits geprägt von der Freude über einen erstaunlich robusten Aufschwung, wird aber gleichzeitig getrübt durch die Staatsschuldenkrise in der Eurozone. Namhafte Schüler Alfred Mülller-Armacks, unter anderem Prof. Dr. Joachim Starbatty, werden sich diesem Spannungsverhältnis widmen.

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Veranstaltungsort

Konrad-Adenauer-Stiftung St.Augustin/Bonn, Ludwig-Erhard-Saal

Referenten

Prof. Dr. Hanns Jürgen Küsters
Prof. Dr. Joachim Starbatty
Dr. Günther Grosche
Dr. Franz Schoser

Publikation

„Schlüsselfigur der Sozialen Marktwirtschaft“: KAS ehrt ehemaligen Vorsitzenden Alfred Müller-Armack
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David Gregosz

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