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40 Jahre nach den ersten Europawahlen

Am 22. November haben Studierende und Mitglieder des "Osservatorio Germania-Italia-Europa" an der Universität LUMSA in Palermo unter der Leitung von Professor Marco Evola und Professorin Tiziana Di Maio mit Experten und Mitgliedern des Europäischen Parlaments über die Zukunft der EU diskutiert.

Aus der Diskussion und den Beiträgen der Studierenden ging hervor, dass der Einfluss des Europäischen Parlaments seit den ersten Europawahlen im Jahr 1979 zugenommen hat. Eine wachsende Rolle europäischer Politik verweist dabei sowohl auf die Wichigkeit der bevorstehenden Europawahlen im nächsten Jahr als auch auf die Relevanz demokratischer Werte innerhalb der Europäischen Union und ihrer Mitgliedsstaaten.