Reportajes internacionales

Venezolanische Migration in Kolumbien

Ein Vulkan kurz vor dem Ausbruch

Die 2.219 km lange Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela ist gleichzeitig auch die längste Grenze beider Länder zu einem Nachbarland. Das Grenzgebiet zeichnet sich durch seine landschaftliche Vielfalt aus: zahlreiche Flüsse, Berge, Urwälder und wüstenartige Gebiete. Vor allem aber existiert damit ein breiter Korridor der momentan für viele Venezolaner (und auch Kolumbianer) als der kürzeste, wenn auch nicht immer der sicherste, Weg gilt um der kritischen humanitären Lage in Venezuela zu entfliehen.

Nach offiziellen Angaben der kolumbianischen Einwanderungsbehörde “Migración Colombia” sollen in 2017 bis Dezember ca. 796.000 Personen, d.h. etwa 37.000 Menschen pro Tag, auf kolumbianisches Gebiet gelangt sein, inoffizielle Zahlen gehen von mindestens 1 Million in 2017 aus.

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