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Europa und der 1. Weltkrieg

Die Friedensbotschaft von Fiquelmont

DOKULIVE nennt Ingo Espenschied das spezielle Format. Dabei verbindet er einen lebendigen Live-Kommentar mit unterschiedlichen Medien, die er auf Kinoleinwände projiziert: historische Fotos, Karikaturen, Interviews, Wochenschauberichte und mehr.

Details

1914 stürzt der Erste Weltkrieg den gesamten europäischen Kontinent in den Abgrund. Während die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts ihren Lauf nimmt hinterlassen sechs Deutsche Soldaten in der Nähe von Verdun in einem Schnapsfläschchen eine beeindruckende Friedensbotschaft. 1981 wird sie wiedergefunden.

Wir schreiben das Jahr 1981. Auf dem Dachboden seiner Scheune nahe Verdun findet der Bauer Fernand Boulanger ein altes Schnapsfläschchen mit einer geheimnisvollen Botschaft. Hinterlassen wurde es von sechs Deutschen Soldaten des 2. Husarenregiments der Reserve, die hier während des Ersten Weltkriegs einquartiert gewesen sind. Hautnah haben die deutschen Husaren Nationalismus, Militarismus und das Gemetzel auf den Schlachtfeldern miterlebt. Ohnmächtig sind sie Zeuge davon, wie sich der gesamte europäische Kontinent aus eigenem Verschulden in den Abgrund reißt.

"Utopie und mögliches Eden ist ein geeintes Europa"

In einem dramatischen Apel rufen sie in ihrer Flaschenpost die kommenden Generationen zum Frieden auf und skizzieren die Utopie eines geeinten Europas. Doch Revanchismus und Nationalismus behalten auch nach dem Ersten Weltkrieg die Oberhand. Erst mehr als drei Jahrzehnte nach ihrer Botschaft wird der Traum der sechs Deutschen Soldaten zur Wirklichkeit werden.

DOKULIVE nennt Ingo Espenschied das von ihm entwickelte Format. Dabei verbindet er einen lebendigen Live-Kommentar mit unterschiedlichen Medien, die er auf mobile Kinoleinwände projiziert: historische Fotos, Animationen, Karikaturen, Zeitzeugeninterviews, originale Wochenschauberichte. Mit seinen Produktionen im DOKULIVE-Format konnte Espenschied bislang mehr als 25.000 Zuschauer in Deutschland, Frankreich und Luxemburg begeistern. Der Journalist und Politikwissenschaftler Ingo Espenschied studierte in Mainz, an der Pariser Sorbonne und an der London School of Economics und gilt als ausgewiesener Experte für deutsch-französische und europäische Beziehungen.

Die Veranstaltung wird multimedial begleitet. Die Teilnehmenden erklären mit der Anmeldung ihr Einverständnis, dass das vor, während oder nach der Veranstaltung entstandene Foto- und Filmmaterial von den Teilnehmern zeitlich unbegrenzt für online und Print erstellte Veranstaltungsberichte, Jahresberichte, Jahresprogramme und Einladungen durch die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. für Zwecke der Presse und Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden darf.

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