Veranstaltungsberichte

Menschenrechtsschule in Jekaterinburg

von Marianna Rovner

Praxen der Menschenrechtsbildung und der Bürgerinteraktion zum Schutz der Menschenrechte und der öffentlichen Interessen

Vom 24. bis zum 26. Mai 2018 unterstützte die Konrad-Adenauer-Stiftung erstmalig das Projekt der Jugend-Menschenrechtsschule. Die dreitägige Veranstaltung mit dem Titel "Praxen der Menschenrechtsbildung und der Bürgerinteraktion zum Schutz der Menschenrechte und der öffentlichen Interessen“ wurde im Jelzin-Zentrum der Stadt Jekaterinburg im uralischen Swerdlowsker Gebiet durchgeführt. Ihre Teilnehmer waren russische Studenten aus verschiedenen Fakultäten uralischer Universitäten, welche einen Einblick in die humanitäre Thematik des Menschenrechtsbereichs erhalten konnten.

Das Programm der Schule umfasste Vorlesungen, Seminare und Workshops von bekannten Politikwissenschaftlern, Journalisten, Juristen und Menschenrechtsexperten. Zudem fanden Treffen mit Vertretern staatlicher Behörden, Fachleuten und Mitgliedern bekannter öffentlicher Organisationen zum Schutz von Menschenrechten und öffentlichen Interessen statt. Darüber hinaus wurden auch Themen der nationalen und internationalen Verhältnisse im Menschenrechtsbereich sowie der juristischen Aufklärung von Menschenrechtsverletzungen behandelt. Zu den referierenden Experten gehörten auch wichtige Partner der Konrad-Adenauer-Stiftung, darunter die im Gebiet Swerdlowsk tätige Menschenrechtsbeauftragte, mit welcher die Stiftung bereits viele Jahre erfolgreich zusammenarbeitet.

Fotos: Daria Parschakowa

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Ansprechpartner

Claudia Crawford

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Leiterin des Büros Multilateraler Dialog KAS in Wien

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