Publikationen

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Studie zum Stand der Demokratie in der Slowakei

Populismus und Korruption größte Bedrohungen für die demokratische Entwicklung
Das Institut für Wirtschafts- und Sozialreformen (INEKO) hat mit Unterstützung der KAS eine umfangreiche Analyse zum Stand der Demokratie in der Slowakei erstellt. Die Studie, die auf Befragungen von über achtzig Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben basiert, ist in slowakischer Sprache erschienen und auf der slowakischsprachigen Seite dieser Homepage abzurufen. Lesen Sie hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse und Empfehlungen in englischer Sprache:

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Občianska spoločnosť na Slovensku

von Grigorij Mesežnikov

Krízy, križovatky, výzvy
V druhej polovici roka 2016 Inštitút pre verejné otázky s partnermi realizoval výskumný projekt zameraný na vyhodnotenie stavu, trendov, potrieb a možností rozvoja občianskej spoločnosti na Slovensku. Nadácia Konrada Adenauera podporila vydanie knižnej publikácie, ktorá zhrnula hlavné zistenia projektu.

Länderberichte

Musíme sa zhlboka nadýchnuť a kráčať ďalej

Prezident Slovenskej republiky Andrej Kiska dodal Európanom odvahu
V čase krízy dôvery v európsky projekt povzbudzuje prezident Slovenskej republiky Andrej Kiska k tomu, aby sme pokračovali v procese integrácie.

Länderberichte

Nadácia Konrada Adenauera na Slovensku v médiách

von Ján Fabičovic

Prehľad tlače:

Länderberichte

Wahlergebnis mischt Parteiensystem in der Slowakei auf

von Werner Böhler, Agata Peskova

Parlamentswahl 2016
Die Parlamentswahlen in der Slowakei am 5. März 2016 wirbelten das Parteiensystem des Landes kräftig durcheinander. Sämtliche Umfrageergebnisse, Prognosen und politische Analysten lagen in ihren Einschätzungen daneben. Die bislang mit absoluter Mehrheit regierende sozialdemokratische Smer-SD unter Ministerpräsident Robert Fico wurde abgestraft, ebenso wie die Christdemokraten (KDH), die an der Fünfprozenthürde scheiterten. Programmparteien waren nicht gefragt.

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Paradoxe der Slowakei vor den Wahlen

Politischer Bericht vor der Parlamentswahl in der Slowakei
Eine Analyse der Situation kurz vor der Parlamentswahl, geschrieben von dem renomierten Politologen Grigorij Meseznikov.

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Flucht und Migration

Weltweite Reaktionen
Die Themen Flucht und Migration stehen bereits seit längerem im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung Deutschlands und Europas und haben mit der jüngsten Zuspitzung der Flüchtlingsproblematik eine rasante Dynamik entwickelt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat zusammengetragen, wie das Thema in anderen Regionen der Welt wahrgenommen wird und welche eigenen Erfahrungen es dort gibt. Darüber hinaus haben unsere Auslandsmitarbeiter und -mitarbeiterinnen die aktuelle Stimmung und den Tenor politischer Diskussionen in den Mitgliedsstaaten der EU und ihren Anrainer-Staaten eingefangen.

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Einigung in der Griechenland-Krise

Weltweite Reaktionen
Die Einigung in der Griechenland-Krise auf dem Sondergipfel der Euro-Gruppe am 12./13. Juli 2015 ist ein beherrschendes Thema in ganz Europa und darüber hinaus. Einen Überblick über Reaktionen in Politik und Medien in ihren Einsatzländern geben die Auslandsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in dem vorliegenden Stimmungsbild.

Länderberichte

Slowakei ein Jahr vor Parlamentswahlen

von Grigorij Mesežnikov, Werner Böhler

Stand und Aussichten
Die innenpolitische Situation in der Slowakei scheint zu Beginn des Jahres 2015 für externe Beobachter stabil und vorhersehbar zu sein. Die grundlegenden Kenn-zahlen der Wirtschaftsentwicklung sind im Grunde genommen günstig. Zum Jahresende 2014 erreichte das BIP-Wachstum 2,4%, die zwischenjährige Inflationsrate lag im Februar 2015 sogar bei -0,5%. Die Arbeitslosenquote ist zwar ziemlich hoch, allerdings sinkt sie sukzessive – im Februar 2015 hat sie 12,6% betragen.

Länderberichte

Volkabstimmung zur Familie in der Slowakei

von Ján Fabičovic, Gabriela Tibenska

Am Samstag, den 7. Februar fand in der Slowakei eine Volksabstimmung statt, zu der die Allianz für Familie aufrief. Es stimmten 944 674 Bürger ab, was einer Beteiligung von 21,41% der stimmberechtigten Wähler entspricht. Es wurde somit das Quorum von 50% nicht erreicht, weshalb die Volksabstimmung ungültig ist. Mehr als 90% der Beteiligten beantworteten alle Fragen positiv.