Arbeitslosigkeit: Wirkungszusammenhänge

Arbeitslosigkeit ist kein individuell verschuldetes Schicksal. Arbeitslosigkeit ist sachgerecht nur zu verstehen und gesellschaftlich zu bewältigen, wenn man die Einflussfaktoren in ihrer Breite berücksichtigt: Sie ist das Ergebnis eines äußerst komplexen Wirkungszusammenhangs, der von Personen über das institutionelle Rahmenwerk des Staates, der Märkte und der Gesellschaft bis zu gesellschaftlichen Verfassungen reicht. Historisch gesehen hat die Entwicklung dieses Wirkungszusammenhangs zu einem bislang in der Welt unvorstellbaren Wohlstandsniveau geführt. Arbeitslosigkeit, insbesondere Arbeitslosigkeit in großen Umfang, signalisiert Mängel im Arrangement der wesentlichen Einflussfaktoren und Prozesse. Eine Lösung des Problems Arbeitslosigkeit erfordert deshalb eine Schwachstellenanalyse. Einige Schritte dazu sollen im Folgenden unternommen werden.

1. Arbeitsmärkte und Beschäftigung

Wie alle fortgeschrittenen Industriegesellschaften der Welt vertraut die Bundesrepublik Deutschland auf die Garantie der individuellen Grundrechte (Art. 1-19) durch ihre Verfassung, das „Grundgesetz“. Nach allgemeiner Auffassung ist mit den dort kodifizierten Grundsätzen zudem nur eine Wirtschaftsverfassung prinzipiell marktwirtschaftlicher Prägung vereinbar, eine Wettbewerbsordnung, ein System dezentraler Planung. Gleichwohl hat sie ein ihr eigenes System der „organisierten" Arbeit entwickelt, das gleichwohl verfassungsgemäß dem Prinzip sozialer Gerechtigkeit verpflichtet ist und dessen wirtschaftliche Effizienz – wohl deshalb - alle bisherigen Produktionsformen weit übertrifft.

Dieses System der organisierten Arbeit bleibt marktwirtschaftlich strukturiert: Das geltende Arbeitsrecht zielt auf eine freiheitliche Regelung der Arbeitsbedingungen. Es gesteht deshalb allen Arbeitnehmern bei der Festlegung von Arbeitsbedingungen Vertragsfreiheit zu. Es räumt ihnen darüber hinaus Koalitionsfreiheit ein, das Recht, sich in Gewerkschaften zu organisieren. Das Recht, sich zu Arbeitgeberverbänden zusammenzuschließen zu können, ist auf der Marktgegenseite der Arbeitgeber, der Unternehmen ebenfalls garantiert. Diese Besonderheit, für Arbeitsvertragsverhandlungen bilaterale Monopole zuzulassen, unterscheidet das Arbeitsmarktrecht von dem Wettbewerbsrecht auf den Gütermärkten (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Die Arbeitsmarktverfassung der Bundesrepublik Deutschland ist somit durch besondere organisatorische Elemente gekennzeichnet: eine Sonderregelung des Koalitionsrechts, ein Tarifvertragsrecht, verbunden mit einem Arbeitskampfrecht; sie wird ergänzt durch weitere Institutionen der Sozialpartnerschaft im Betriebsverfassungs- und im Mitbestimmungsrecht.

Die Leitidee dieser gegenüber dem Gütermarkt deutlich anderen Regeln ist die Sicherung wichtiger Elemente von sozialer Gerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt und damit in einem System von Märkten. Gerade auf dem Arbeitsmarkt soll angesichts vieler historischer Erkenntnisse die Übermacht einer Marktseite grundsätzlich ausgeschlossen sein. So setzt der Staat die Rahmenbedingungen für möglichst freiheitliche Entscheidungen der Tarifpartner auf den Arbeitsmärkten.

Das Charakteristikum eines marktwirtschaftlichen Systems ist die dezentrale Planung. Sie besteht darin, dass eine Vielfalt von Produktionseinheiten (Unternehmen) selbständig und selbstverantwortlich Pläne zur Befriedigung der Bedürfnisse der Nachfrager (Kunden) durch spezielle Produkt- und Dienstleistungsangebote entwirft und dabei die zur Erstellung dieser Angebote notwendigen Produktionsfaktoren durch Verträge an sich bindet. Unternehmen bieten regelmäßige Arbeit auf der Grundlage dieses Systems ausgeprägter Arbeitsteilung an. Durch die Annahme des Arbeitsplatzangebots durch Arbeitnehmer, konkret durch die tatsächliche Aufnahme der Beschäftigung, entstehen Beschäftigungsverhältnisse, deren Bedingungen durch Arbeitsverträge für Arbeitgeber und Arbeitnehmer verbindlich geregelt sind.

Zu den Leistungsanforderungen an die Beschäftigten zählen neben ihrer speziellen beruflichen Qualifikation ein ausgebildeter Sinn für Pünktlichkeit, Genauigkeit und Präzision im Arbeitsvollzug, Verantwortungsgefühl für Material und Menschen und zudem die soziale Fähigkeit zur Anpassung ihrer Aktivitäten an die anderer Menschen also zu einem kooperativen Arbeitsstil. Solche Kompetenzen sind Voraussetzungen für die auf Markteffizienz ausgerichtete Organisation von Arbeitsabläufen in Unternehmen. Diese Organisation ist ihrerseits die Basis für die an die Belegschaft zu entrichtenden Arbeitsentgelte. Die auf den Arbeitsmärkten vereinbarten Entgelte werden auf der Grundlage von Arbeitsplatz- und Leistungsbewertungen ermittelt. Sie sind die weitaus größte Quelle der in der Volkswirtschaft erzielten Einkommen.

2. Dynamik des Wettbewerbs als Quelle der Wohlstandssteigerung und Ursache der stetigen Umsetzung von Arbeit

In marktwirtschaftlichen Systemen vertraut man bezüglich der Wohlfahrtssteigerung auf die Dynamik des Wettbewerbs.(siehe zur allgemeinen Fragestellung dieses gesamten Beitrags auch Krüsselberg in Fünfter Familienbericht:, 1994, 146-187). Neue Produkte, neue Verfahren, neue Märkte und neue Organisationsstrukturen bewirken, dass die permanenten Veränderungen der Produktionsstruktur zugleich Veränderungen in der Struktur der Erwerbsarbeit bedeuten. In Zeiten, in denen das damit verbundene Volumen an Freisetzung und Wiedereinstellung von Arbeitskräften deckungsgleich bleibt - das sind im Allgemeinen nur solche Perioden mit hohen Steigerungsraten des Sozialprodukts -, verkümmert rasch das Bewusstsein dafür, dass äußerst sensible und komplizierte Prozesse der Marktsteuerung am Werk sind.

Die Dynamik dieser Prozesse zeigt sich auf den Arbeitsmärkten vor allem in den Zahlen der jährlichen Beschäftigungswechsel. Nach der Beschäftigungsstatistik der →Bundesagentur für Arbeit veränderte sich 1998 das Beschäftigungsverhältnis für fast ein Drittel aller Erwerbstätigen. Das bedeutet, dass sich die Wirtschaftsstruktur in einer 3-Jahres-Frist nahezu komplett wandelt. Wie das im Einzelnen zu Stande kommt, lässt sich exemplarisch anhand von Angaben veranschaulichen, die aus Arbeitsmarkt-Untersuchungen während der siebziger und achtziger Jahren in der „alten“ Bundesrepublik Deutschland stammen: Bei einem Gesamtvolumen an Arbeitsplätzen von ca. 26-27 Mio. erfolgten jährliche Neubesetzungen in Höhe von 10-12 Mio. Diese rekrutierten sich aus Zugangs- und Abgangsmobilität in Höhe von 3-4 Mio. (das sind 12-15 v. H. aller Arbeitsplätze), durch zwischenbetriebliche Wanderungen in Höhe von ca. 2,5 Mio. (das ist ungefähr ein Fünftel aller Arbeitsplatzwechsel); innerbetriebliche Umsetzungen erreichten ein Gesamtvolumen von ca. 4-5 Mio.

Im Jahr 2010 wird aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung - IAB (Thomas Rothe) wieder daran erinnert, dass der Schumpetersche Prozess der „schöpferischen Zerstörung“ natürlich auch für den Arbeitsmarkt gilt. Nur wenn beachtet werde, dass „sowohl im Aufschwung wie in der Krise jeden Tag tausende neue Arbeitsplätze entstehen und tausende Beschäftigungsverhältnisse begonnen werden“, könne sich die Öffentlichkeit ein konkretes Bild machen von der „täglichen Dynamik auf dem deutschen Arbeitsmarkt“. So wurden zwischen 2000 und 2006 jährlich im Durchschnitt etwa 3,1 Mio. neue Arbeitsplätze geschaffen, allerdings auch 3,2 Mio. zerstört. Bedeutend höher seien noch die Zahlen für die begonnenen und beendeten Beschäftigungsverhältnisse: Zwischen dem 1.Quartal 1998 und dem 1. Quartal 2009 wurden im Durchschnitt an jedem Arbeitstag 30660 sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse begonnen und 30 480 beendet. Das entsprach 7,67 Mio. Einstellungen und 7,62 Mio. Trennungen pro Jahr. Auch die Fluktuation unter den Arbeitslosen sei sehr hoch. So gab es 2009 insgesamt 9,25 Mio. Zugänge in die Arbeitslosigkeit bei 9,03 Mio. Abgängen (Rothe 2010, 64- 68).

Nur unter Berücksichtigung solcher Tatbestände kann erfasst werden, was Arbeitsmärkte konkret leisten. Zugleich wird verständlich, dass angesichts dieser Dynamik und ihrer konkret nicht vorhersehbaren Details grundsätzlich davon ausgegangen werden muss, dass es zu allen Zeiten ein gewisses Ausmaß unfreiwilliger Arbeitslosigkeit geben wird. Es ist ein Gebot der Verfassung, dass der Staat für die soziale Sicherung der Menschen einzustehen hat, die davon betroffen sind (Arbeitslosigkeit: Soziale Sicherung).

In den Jahren um 2010 zeichnet sich ab, dass sich das Forschungsinteresse bezüglich der Mobilität auf den Arbeitsmärkten auf die Wirtschaftssoziologie ausgedehnt hat. Hier konstatieren z.B. die Arbeiten von Johannes Giesecke zwar einen Abbau, jedoch kein Verschwinden der (betriebs-) internen Arbeitsmärkte. Es sei auch nicht über eine umfassende Destabilisierungstendenz in der Arbeitsplatzmobilität und den Erwerbsverläufen zu berichten, obwohl diese gruppenspezifisch für Geringqualifizierte klar nachweisbar sei. Bemerkenswert sei ferner „eine gewisse Annäherung der Mobilitätsmuster für Männer und Frauen“ bei weiterhin erheblichen Unterschieden zwischen den Geschlechtern (Giesecke 2010a, Giesecke, Heisig 2010b).

3. Zur Typologie der Arbeitslosigkeit

Die Bezugnahme auf diese ständige Bewegung in den Marktprozessen trägt am ehesten zum Verständnis der Ursachen der Entstehung von Arbeitslosigkeit bei. Sie öffnet den Blick auf eine Typologie der Arbeitslosigkeit. Die wichtigste Fragestellung lautet hier: Wodurch wird ein für alle unfreiwillig Arbeitslosen wünschbarer rascher Abgang aus der Arbeitslosigkeit in ein Beschäftigungsverhältnis blockiert? Gefragt werden muss also vor allem nach den Tatbeständen, die nach einem Ausscheiden eine zügige Wiedereingliederung in die Erwerbstätigkeit behindern können.

Die folgende Abbildung: Zur Typologie der Arbeitslosigkeit zeigt alle Tatbestände an, aus denen Arbeitslosigkeit (AL) resultieren kann: 1) denkmögliche Zugangssperren zu Beschäftigungsverhältnissen, die a) auf eher gesellschaftliche Gründe zurückzuführen sind wie Bevölkerungsentwicklungen, Wanderungsbewegungen, Bildungs- und Integrationsprobleme ebenso wie b) solche, die aus Einflüssen stammen, welche direkt das Volumen der Erwerbstätigkeit einschränken. Beide vermehren sie das Ausmaß von Arbeitslosigkeit. 2) gibt es Tatbestände, die den möglichen Abgang aus der Arbeitslosigkeit blockieren, den Einzelnen also in seiner Arbeitslosigkeit halten. Einmal kann a) die Nachfrage nach Arbeitskräften aktuell im Hinblick auf das Angebot unzureichend sein. Allerdings mag es auch b) so sein, dass offene Stellen nicht besetzt werden können, weil mangelnde Eignung, gesundheitliche Behinderungen oder Qualifikationsdefizite der Bewerber im Spiel sind. Dieses Besetzungsdilemma forciert sich, wenn einige dieser Faktoren kumulativ auftreten.

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In Auswertung dieses Schemas lässt sich erstens sagen, dass es in gewissen Zeiten deshalb nicht zu einer befriedigenden Annäherung an das Vollbeschäftigungsniveau (Beschäftigung) kommen mag, weil die Höhe der volkswirtschaftlichen Gesamtnachfrage zu gering ist; diese wird wesentlich bestimmt durch die Zukunftserwartungen der Konsumenten und Investoren sowie durch die Budgetverwalter der privaten und öffentlichen Haushalte im In- und Ausland.

Hier ist zweitens weiter zwischen saisonalen, konjunkturellen und durch Strukturveränderungen bedingten Schwankungen der Nachfrage zu unterscheiden. Zu den systemtypischen Merkmalen von Arbeitslosigkeit zählen drittens jene Elemente, die auf Inflexibilitäten bei der Entwicklung von Löhnen und Lohnstrukturen als Folge von Tarifverträgen zurückzuführen sind, ferner solche staatlichen Entscheidungen im Sektor der Steuer-, Abgaben- und Wettbewerbspolitik, die beschäftigungsmindernd wirken. Schätzungen für die Bundesrepublik Deutschland bis 1998 gehen dahin, dass Fehlentwicklungen in diesem dritten Bereich zu einer Arbeitslosenquote von bis zu etwas mehr als 8 v. H. beigetragen haben mögen. Die empirische Forschung hat sich viertens mit der darüber hinausgehenden Frage auseinandergesetzt, inwieweit individuelle, d. h. personenabhängige Merkmale Vermittlungsengpässe für Erwerbsarbeitsuchende begründen können. Was an Vermittlungshürden auf Arbeitsmärkten zu beachten ist, zeigt die folgende Abbildung:

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Eine bestehende längere Dauer von Arbeitslosigkeit ist bereits ein gravierendes Vermittlungshemmnis. Rund ein Drittel der in den Jahren 1998 bis 2010 durchschnittlich 3,9 Mio. Arbeitslosen war davon betroffen. Allerdings sank zwischen 2006 und 2008 im Vergleich zum Höchststand im Winter 2004/2005 mit mehr als 1,7 Mio. Langzeitarbeitslosen dieser Wert um ca. 40%. Bis Ende 2009 halbierte er sich nahezu. Doch bewahrte sich auch während der dann einbrechenden Krise eine erstaunliche Stabilität der Arbeitsmärkte. Experten sehen hier positive Auswirkungen der Hartz-Reformen und meinen, dass dieser „Prozess der Dynamisierung des Arbeitsmarktes“ noch nicht abgeschlossen sei und wohl auch in Zukunft der Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt dienlich sein werde (Klinger, Rothe, 2010).

4. Wirkungszusammenhänge – Deutschland nach der Finanzkrise

Die sich im Rahmen politischer und gesellschaftlicher Prozesse entfaltende wirtschaftliche Dynamik spiegelt die Berichterstattung der Bundesagentur für Arbeit (2014) wider: Die Erwerbstätigkeit erreichte 2013 ihren in der Bundesrepublik Deutschland bisher absoluten Höchststand von 42,8 Mio. Beschäftigten, 70,5 % davon waren sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Der Strukturwandel hat sich fortgesetzt hin zum Dienstleistungssektor mit 69,4 % der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, 29,8 % beschäftigte das Produzierende Gewerbe. Bei den Arbeitsplätzen verstärkte sich die Dynamik: Der Bundesagentur wurden 2011 mit 466Tsd. 29,8% mehr, 2012 mit 478Tsd. noch einmal 2,4% mehr, 2013 mit 434Tsd. allerdings 9,0% weniger offene Stellen gemeldet als im Vorjahr.

Die Arbeitslosenzahl hat abgenommen. Dabei gibt es viel Bewegung: Im Jahresverlauf 2012 gab es 7,77 Millionen neue Arbeitslosigkeits-Meldungen, 7,71 Millionen Abmeldungen. Berufliche und schulische Qualifikationsmerkmale wirkten sich deutlich auf die Arbeitslosigkeit aus: Von den Arbeitslosen konnten 2012 42 % keine, 46 % eine betriebliche oder schulische und 6 % eine akademische Berufsausbildung vorweisen.

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So kann festgestellt werden: „Robuster Arbeitsmarkt profitiert von einer starken wirtschaftlichen Entwicklung“. Um hinreichend robust zu sein, bedarf es flexibler Märkte und aktiver Marktteilnehmer. Es scheint derzeit gute Rahmenbedingungen zu geben. Gleichwohl mahnt der nach wie vor hohe Sockel an Langzeitarbeitslosigkeit weitere Reformanstrengungen an. Wer auch immer solche Bemühungen unternimmt, sollte sich bewusst sein, dass für alle zukünftigen Gestaltungen der Arbeitsmarktordnung die von Eucken geforderten Prinzipien der Eigenverantwortung und Haftung von höchster Bedeutung sein werden.

Literaturhinweise:

  • Bundesagentur für Arbeit (2011), Arbeitsmarkt in Deutschland, Zeitreihen bis 2010, Nürnberg;
  • Bundesministerium für Familie und Senioren (Hrsg.) (1994), Fünfter Familienbericht: Familien und Familienpolitik im geeinten Deutschland - Zukunft des Humanvermögens, Bonn;
  • Gieseke (2010a), Veränderte Muster - Die Entwicklung der beruflichen Mobilität seit 1984, WZB Mitteilungen Heft 128,28-30;
  • Gieseke, J., Heisig, J.P. (2010b), Destabilisierung und Destandardisierung, aber für wen? Die Entwicklung der westdeutschen Arbeitsplatzmobilität seit 1984, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie,62, 403-435;
  • IWD - Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft (1985), Das Qualifikationsdefizit Jg. 11, Nr. 42, 5;
  • Klinger S., Rothe TH.,(2010) Entwicklung der Langzeitarbeitslosigkeit in Aufschwung und Krise, Wirtschaftsdienst, 632-634;
  • Krüsselberg H.G., Fünfter Familienbericht, 146-187;
  • Rothe, TH. (2010), Tägliche Dynamik auf dem deutschen Arbeitsmarkt, Wirtschaftsdienst , 66-68;
  • Willke, G. (1990), Arbeitslosigkeit - Diagnosen und Therapien, Hannover.

Hans-Günter Krüsselberg

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