Politische Weichenstellungen in Bagdad und Wahlen in der Autonomen Region Kurdistan

Rund fünf Monate nach den nationalen Parlamentswahlen im Irak ist mit der Wahl Barham Salihs zum Präsidenten wieder Bewegung in die irakische Politik gekommen. Der Kurde gilt als moderater Staatsmann, der zwischen den pro-amerikanischen und pro-iranischen Kräften im Land vermitteln dürfte.

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Politischer Stillstand und soziale Proteste: Der Irak im Krisenzustand

Seit den nationalen Parlamentswahlen vom 12. Mai 2018 ist der Irak nicht zur Ruhe gekommen. Das komplexe politische Kräfteverhältnis, Vorwürfe über massiven Wahlbetrug und die Einflussnahme externer Akteure behindern die Regierungsbildung in Bagdad massiv. Zugleich haben soziale Unruhen den Süden des Landes und die Hauptstadt ereilt.

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Von Jabhat al-Nusra zu Hay'at Tahrir al-Sham

Auf der Grundlage von Originalquellen und Interviews schreibt Aymenn Jawad al-Tamimi in dieser Publikation die Geschichte der dschihadistischen Gruppierung „Hay'at Tahrir al-Sham“

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Moskaus Allianzen im Nahen Osten - Möglichkeiten und Grenzen

Seit Beginn des sogenannten Arabischen Frühlings in 2011, versucht Russland, aufbauend auf der ehemalig starken sowjetisch-irakischen Allianz, seine Beziehungen zum Irak zu festigen.

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Neuordnung der politischen Landschaft nach den Parlamentswahlen

Der irakisch Wahltag am 12. Mai war gezeichnet von niedriger Wahlbeteiligung und überraschenden Ergebnissen.

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Der Irak am Scheideweg: Stabilisierung oder weitere Fragmentierung?

Die anstehenden Wahlen am 12. Mai werden zeigen, ob der Irak sich politisch stabilisieren und einen Reformprozess starten kann.

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