Veranstaltungen

Fachkonferenz

Zukunftsfähige Wirtschaft für Syrien

Welche Rolle können lokale, regionale und globale Interessensvertreter einnehmen?

Das KAS Auslandsbüro Syrien/Irak veranstaltet gemeinsam mit Maison du Futur am 4. Dezember 2018 eine Konferenz unter dem Titel „Eine zukunftsfähige Wirtschaft für Syrien: Welche Rolle können lokale, regionale und globale Interessensvertreter einnehmen?“. Die Teilnehmer werden zunächst aktuelle politische und militärische Gegebenheiten skizzieren, bevor sie im Anschluss daran Syriens sozioökonomischen Zustand und notwendige Rahmenbedingungen für ausländisches Engagement diskutieren. Die eintägige Veranstaltung ist die dritte jährliche Syrien-Konferenz des AB Syrien/Irak.

Fachkonferenz

Bildungssektorreformen für nachhaltige Entwicklung im Irak

KAS und Al-Bayan Center for Planning and Studies veranstalten Konferenz in Bagdad

Mit der Unterstützung des KAS Auslandsbüros Syrien/Irak organisiert das Al-Bayan Center for Planning and Studies am 24. November eine Fachkonferenz in Bagdad. Dort werden zahlreiche Experten das irakische Bildungssystem, Möglichkeiten der Reformierung und deren Einfluss auf eine nachhaltige Entwicklung im Land diskutieren.

Fachkonferenz

Deutsche Politik in Nah- und Mittelost II

Wo ist Deutschlands Rolle im Konzert regionaler und internationaler Mächte in Syrien und im Irak?

Das KAS-Auslandbüro Syrien/Irak organisiert vom 22. bis 25. November 2018 eine Fachkonferenz zur deutschen Nahostpolitik. Ziel der Konferenz ist es, die politischen und militärischen Entwicklungen in Irak und Syrien nach dem Zusammenbruch des IS zu analysieren, die internationale Dimension der Konflikte in beiden Ländern herauszuarbeiten, neue Konfliktpotentiale zu identifizieren und eine Bestandsaufnahme der deutschen und europäischen Anstrengungen in den Bereichen Fluchtursachenbekämpfung, Stabilisierung und Terrorismusbekämpfung vorzunehmen. Die zweitägige Konferenz richtet sich an politische Entscheidungsträger im deutschen Kontext und stellt die Folgekonferenz der Veranstaltung „Deutsche Politik in Nah- und Mittelost“ von November 2017 dar.

Fachkonferenz

MERI Forum

Visionen für einen stabilen Nahen Osten

Die Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt auch in diesem Jahr wieder die Hauptkonferenz des Middle East Research Institutes (MERI), die vom 22. bis zum 24. Oktober in Erbil stattfinden wird.

Workshop

Iraqi Leadership Fellows Program Part I - Class of 2018/2019

KAS and IRIS organisieren dritten Workshop zu Advocacy-Campaigning

Das Auslandsbüro Syrien/Irak hält zusammen mit dem Institute of Regional and International Studies der American University of Iraq Sulaymaniyah und dem GPD Charitable Trust den ersten Workshop der Iraqi Leadership Fellows des Jahrgangs 2018/2019 ab.

Workshop

Substaatliche Akteure im Nahen Osten

Ein Workshop der KAS mit dem Brookings Doha Center

Die Konrad-Adenauer-Stiftung und das Brookings Doha Center veranstalten am 8. und 9. Oktober 2018 einen zweitägigen Workshop, um die komplexen Beziehungen zwischen substaatlichen Akteuren, dem Staat und der Gesellschaft zu analysieren.

Fachkonferenz

Politische und gesellschaftliche Partizipation im Irak

KAS und JSSOR veranstalten Konferenz zur Rolle der Jugendlichen

Mit Unterstützung des Auslandsbüros Syrien/Irak wird die JSSOR Jugendorganisation am 30. und 31. August eine Konferenz in Bagdad veranstalten, um die Beteiligung Jugendlicher im politischen und gesellschaftlichen Prozess im Irak zu diskutieren.

Fachkonferenz

Fünfte Open Debates-Konferenz zur Repräsentation von Minderheiten

KAS und OTT veranstalten Konferenz vor den kurdischen Wahlen

Am 16. August veranstaltet das KAS-Auslandsbüro Syrien/Irak gemeinsam mit dem Open Think Thank (OTT) die fünfte Open Debates-Konferenz in Erbil. Im Fokus steht das Quotensystem für die Repräsentanz von Minderheiten im kurdischen Regionalparlament.
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Veranstaltungsberichte

Deutsche Politik in Nah- und Mittelost

Wo ist Deutschlands Rolle im Konzert regionaler und internationaler Mächte in Syrien und im Irak?

Der Nahe Osten ist in den letzten Jahren stärker als noch zuvor zur Projektionsfläche von Machtinteressen regionaler und internationaler Akteure geworden. Insbesondere die Konflikte in Syrien und im Irak haben eine Destabilisierung der gesamten Region mit erheblichen Auswirkungen auf Europa zur Folge. Vor diesem Hintergrund veranstaltete das KAS-Auslandsbüro Syrien/Irak vom 22. bis zum 25. November 2018 eine Fachkonferenz im italienischen Cadenabbia, um über Herausforderungen und Chancen der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik in der Region zu diskutieren.

Veranstaltungsberichte

Perspektiven Syriens wirtschaftlicher Zukunft

KAS und MdF veranstalten Workshop zur Rolle lokaler, regionaler und internationaler Akteure bei der wirtschaftlichen Entwicklung Syriens

Das Auslandsbüro Syrien / Irak der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) organisierte zusammen mit der Partnerorganisation Maison du Futur (MdF) einen Workshop zur sozioökonomischen Lage in Syrien und dem Einfluss syrischer sowie ausländischer Akteure auf diese. An der Veranstaltung nahmen regionale und internationale Experten sowie Diplomaten teil.

Veranstaltungsberichte

Iraq Leadership Fellows: Der Jahrgang 2018/2019 startet Training

KAS und IRIS veranstalten im zweiten Jahr eine Führungsakademie für neue Gruppe von jungen Irakern

Aufgrund von komplizierten sozialen und politischen Konflikten im Irak, besonders den Spannungen zwischen der Zentralregierung und der Autonomen Region Kurdistans, haben das KAS Büro Syrien/Irak und das Institute for Regional and International Studies (IRIS) mit der Hilfe von GPD Charitable Trust das Iraq Leasership Fellows (ILF) gegründet, um eine Trainingsakademie für junge Irakische Führungskräfte zu entwickeln. Nach einem erfolgreichen ersten Jahr, hat eine neue Gruppe von jungen Irakern – der Jahrgang 2018/2019 - ihr Training im Oktober 2018 in Sulaimaniyya und Erbil gestartet.

Veranstaltungsberichte

Sicherstellung einer florierenden Zukunft für den Irak

KAS unterstützt die jährliche Konferenz des Bayan Centers zu den sozio-ökonomischen Herausforderungen für bildungspolitische Maßnahmen im Irak

Mit Unterstützung des Auslandbüros Syrien/Irak der Konrad-Adenauer-Stiftung hat das Bayan Center for Planning and Studies seine jährliche Konferenz in Bagdad am 24. November organisiert. An der Veranstaltung nahmen hochrangige Regierungsvertreter, Experten und Praktiker aus dem irakischen Bildungssektor teil. Dr. Abdul Kareem Al-Faisal, Leiter des Beratungsgremiums des irakischen Premierministers, eröffnete die Konferenz mit einer Rede zur sozio-ökonomischen Lage im Irak. Danach diskutierten die Teilnehmer in den verschiedenen Panels über die aktuelle Lage des irakischen Bildungssektors und mögliche Lösungsansätze für die Herausforderungen, mit denen sich der Sektor konfrontiert sieht.

Veranstaltungsberichte

Syriens Wirtschaft im lokalen und regionalen Kontext

KAS und LISA veranstalten Workshop zum geopolitischen Kontext der wirtschaftlichen Entwicklungen in Syrien

Mit Unterstützung des Auslandsbüro Syrien/Irak der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) organisierte das Levant Institute for Strategic Affairs (LISA) einen Workshop zur sozioökonomischem Situation Syriens und der Wirtschaft des Landes im lokalen und regionalen Kontext. An der Veranstaltung nahmen regionale und internationale Experten teil.

Veranstaltungsberichte

Reintegration und Deradikalisierung von Opfern des IS-Terrors

KAS und Yahad in Unum unterstützen traumatisierte Jesiden in Kurdistan-Irak

Einer der Hauptschauplätze der Gräueltaten des Islamischen Staates (IS) war die Region Sindschar im Norden des Irak. Hier verübte der IS Genozid an der jesidischen Bevölkerung des Landes, nachdem er das Gebiet rund um das Sindschar Gebirge im August 2014 eingenommen hatte. Während die meisten Einwohner die Gegend verließen, kehren seit der Befreiung durch die Peschmerga, mehr als ein Jahr später, einige Binnenflüchtlinge aus den Lagern zurück.

Veranstaltungsberichte

Stärkung und Integration weiblicher Binnenflüchtlingen in der syrischen Provinz Suweida

KAS und Balady fördern multiethnisches Zusammenleben in Suweida

Nach dem Ausbruch des Syrien-Konflikts sahen sich viele Syrer gezwungen, von der Provinz Daraa in die vergleichsweise sicherere Nachbarprovinz Suweida zu flüchten. Die Bevölkerung in Suweida ist mehrheitlich drusisch, wohingegen die Binnenflüchtlinge aus Daraa meist Sunniten sind. Um in anhaltenden Konfliktzeiten ein friedliches Zusammenleben zwischen den zwei Gemeinschaften zu fördern, ist es wichtig, dass ein aktiver Austausch stattfindet, durch den es zu gegenseitigem Verständnis kommt.

Veranstaltungsberichte

Herausforderungen für die Stabilisierung des Nahen Ostens

KAS und MERI organisieren jährliches „MERI Forum“ mit Fokus auf Instabilität im Nahen Osten und potentielle Lösungsansätze

Mit Unterstützung des Auslandsbüro Syrien/Irak der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) hat das Middle East Reserach Institute (MERI) am 23. und 24. Oktober das jährliche MERI Forum in Erbil organisiert. An der Veranstaltung nahmen hochranginge Entscheidungsträger aus dem Irak und Experten sowie Diplomanten aus dem Nahen Osten, Europa und den Vereinigten Staaten teil.

Veranstaltungsberichte

Gemeinsame Geschichte versöhnt die Nachbarregionen Daraa und Suweida

KAS und Balady bringen Flucht- und Aufnahmegesellschaften zusammen

Im Zuge des Syrienkonflikts haben sich die konfessionellen Spannungen im Land verstärkt. Dies gilt auch für die benachbarten Regionen Suweida und Daraa. Aufgrund der Instabilität und der kritischen Sicherheitslage in der sunnitisch geprägten Daraa Provinz sind viele dort beheimatete Sunniten in die drusische Provinz Suweida geflohen. Trotz ethnischer Unterschiede, dient die Erinnerung an ihre gemeinsame Geschichte nun der Aussöhnung und dem friedlichen Zusammenleben zwischen den beiden benachbarten Gemeinschaften.

Veranstaltungsberichte

Substaatliche Akteure im Nahen Osten

KAS und Brookings Doha Center veranstalten Workshop zu nicht-staatlichen Akteuren in Syrien und im Irak

Substaatliche Akteure übernehmen in vielen Ländern des Nahen Ostens tat-sächliche Aufgaben des Staates und unterwandern dadurch sein Gewaltmonopol. Grund hierfür ist die politische In-stabilität in der Region und die damit verbundene dysfunktionale Beziehung zwischen Staat und Gesellschaft. So können viele Staaten weder die Sicherheit ihrer Bevölkerung, noch ausrei-chende Dienstleistungen wie etwa die Wasser- oder Stromversorgung garantieren.