Fachkonferenz

Tschechien - Starker Spieler in der europäische Liga

Christlich-demokratisches Wirtschaftsmodell

Es ist Zeit aufzuhören, über die tschechische Wirtschaft nur im Hinblick auf günstige Arbeitskräfte und Vorfertigung zu sprechen. Hier wurde eine europäische Erfolgsgeschichte geschrieben: Škoda, Křižík, Kolben, Baťa - um nur einige Namen zu nennen.

Details

Die tschechische Wirtschaft hat während der Zeit des Kommunismus schwierige vierzig Jahre der Rückständigkeit und Isolation durchlebt. Doch nach dem Umbruch haben sich viele Unternehmen mit viel Fleiß und aus eigener Kraft auf dem heimischen, dem europäischen und internationalen Markt fest etabliert. Damit die tschechischen Unternehmen den Übergang zur digitalen Epoche nicht nur überleben, sondern auch gewinnbringend gestalten, muss der Staat den richtigen Rahmen setzen. Bei der Konferenz mit dem Titel "Tschechien - Starker Spieler in der europäische Liga" wird deshalb vor allem der strategische Dialog zwischen dem Staat, den Unternehmern und der Wissenschaft im Vordergrund stehen. Es geht um Wege, wie die tschechische Wirtschaft durch Innovation und auf der Grundlage einer Sozialen Marktwirtschaft weiter gestärkt werden kann.

Auf der Konferenz, veranstaltet vom Institut für christlich-demokratische Politik (IKDP) in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS), werden u.a. sprechen: Pavel Bělobrádek, Vize-Premierminister und Vorsitzender der christdemokartischen KDU-CSL; Günther Oettinger, EU-Kommissar; Karel Havlíček, Union der kleinen und mittleren Unternehmen; Bohdan Wojnar, Škoda Auto; Jaroslava Valová, SIKO und Pavel Kysilka, 6D Academy.

Mehr Informationen zu der Konferenz finden Sie hier.

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Veranstaltungsort

Centrum soucasného umění DOX, Poupetova 1, Praha 7

Publikation

Tschechien – starker Spieler in der europäischen Liga: Soziale Marktwirtschaft als Zukunftsmodell
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Alena Resl

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