Veranstaltungsberichte

Präsidentschaftskandidaten haben ihre Visionen für die Tschechische Republik vorgestellt

Im Januar findet die erste direkte Präsidentschaftswahl der Tschechischen Republik statt. Die Präsidentschaftskampagne ist im vollen Gang, obwohl es noch nicht klar ist, ob das Gesetz über die direkte Präsidentschaftswahl vom Verfassungsgericht überprüft wird, was den Verlauf der Wahl verändern kann.In Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung veranstaltete das Nachrichtenportal Ihned.cz die erste öffentliche Debatte, an der alle elf Präsidentschaftskandidaten auftreten konnten.
An die Powerpoint-Debatte im Theater La Fabrika im Prager Viertel Holešovice sind die Kandidaten der Parteien - Karel Schwarzenberg (TOP 09), Přemysl Sobotka (ODS), Jiří Dienstbier (ČSSD), Zuzana Roithová (KDU-ČSL) – und die nicht von den Parteien nominierten Präsidentschaftskandidaten Jan Fischer, Miloš Zeman, Vladimír Dlouhý, Táňa Fischerová und Jana Bobošíková gekommen. Vladimír Franz und Tomio Okamura liessen sich entschuldigen.

 

Die Aufgabe dabei war: Jeder Präsidentschaftskandidat sollte innert 7 Minuten vorstellen, welche Vision und welches Programm er für die Tschechische Republik hat. Wohin möchten sie die Tschechische Republik in den nächsten fünf Jahren bewegen. IHNED.cz wollte unter anderem auch testen, ob der künftige Präsident wirklich zeitgemäss ist und ob er schafft, was auch jeder Manager können muss.

 

Wie haben die Präsidentschaftskandidaten diese Aufgabe bewältigt? Schauen Sie sich das Video der Debatte an.

 

Anfang der Debatte


Přemysl Sobotka


Karel Schwarzenberg


Jiří Dienstbier


Vladimír Dlouhý


Táňa Fischerová


Jan Fischer


Zuzana Roithová


Miloš Zeman


Jana Bobošíková


Ende der Debatte