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Ergebnisse einer vergleichenden Expertenbefragung in China, Indien, Russland und den USA. Die Untersuchung zeigt viele Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten zwischen diesen Staaten. Vor allem macht sie deutlich, dass der Klimaschutz als Triebfeder bei der Reduzierung von Emissionen nach wie vor eine untergeordnete Rolle spielt. So sind Fragen der Armutsbekämpfung, der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit, Luftverschmutzung oder der administrativen Durchsetzbarkeit von teils hoher Relevanz für die einzelnen Länder.

Die Studie zeichnet ein detailliertes und umfassendes Bild von den Motivatoren und Hemmnissen für Emissionsreduzierungen, die in den vier größten, zusammen für rund 50 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlichen, Emittenten-Staaten von Relevanz sind.

Vor dem Hintergrund des Pariser Klimaschutzabkommens und der damit verbundenen Frage, wie die beschlossenen Klimaziele möglichst effektiv und kosteneffizient zu verfolgen sind, geben die Studienergebnisse staatlichen, wirtschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren Orientierung bei der Konzeption, Überprüfung und Ausrichtung ihrer internationalen Kooperationsstrategien und -projekte. Aufgrund seines Selbstverständnisses als Vorreiter und herausragender Kooperationspartner beim Klimaschutz beleuchtet die Studie zudem die Wahrnehmung Deutschlands aus Sicht der untersuchten Länder.

Kontakt

AbbildungJasper Eitze ›
Koordinator für Energie-, Klima- und Umweltpolitik
Tel. +49 30 26996-3635
Jasper.Eitze(akas.de


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