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Ausstellung zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Austellung

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Die Ausstellung zeigt, wie vielfältig die Formen des Widerstands gegen den Nationalsozialismus waren. Manche Menschen verbreiteten Informationen ausländischer Rundfunksender, druckten Flugblätter und verteilten sie. Andere halfen verfolgten Juden, Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeitern. Und einige versuchten, Hitler zu stürzen, um seine verbrecherische Herrschaft und den Krieg zu beenden. (Quelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand)

Annette von Schlabrendorff studierte Geschichte, Philosophie und Ethik an der Humboldt-Universität in Berlin. Sie ist Lehrerin an einem Berliner Gymnasium und Mitglied des Kuratoriums der Stiftung 20. Juli 1944. Außerdem ist sie Enkelin des Widerstandskämpfers Fabian von Schlabrendorff, der nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 verhaftet wurde. Durch viel Glück überlebte er und wurde später Richter am Bundesverfassungsgericht.

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Veranstaltungsort

Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum Oranienburg
André-Pican-Str. 39,
16515 Oranienburg
Deutschland
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Referenten

  • Dr. Axel Smend
    • Annette von Schlabrendorff

      Publikation

      Sich gegen den Wind stellen: "Widerstand in einer Diktatur ist in der Regel zu spät"
      Jetzt lesen
      Ausstellung „Claus Graf Schenk von Stauffenberg und der Umsturzversuch vom 20. Juli 1944“ KAS
      Smend KAS, Liebers