Die Wahlbeteiligung lag bei der Stichwahl mit 67,03 Prozent höher als beim Wahlgang am 4. Februar. Bereits im Wahlprogramm und den öffentlichen Debatten kündigte Carlos Alvarado die Bildung einer Regierung der Nationalen Einheit (Gobierno de Unidad Nacional) an. Eine bedeutende Rolle spielte dabei der ehemalige Kandidat der Partido Unidad Social Cristiana (PUSC) Rodolfo Piza, der Carlos Alvarado eine Allianz auf der Grundlage gemeinsamer politischer Eckpunkte vorschlug, die dieser annahm. In seiner ersten Stellungnahme am Wahlabend bekräftigte der gewählte 48. Präsident Costa Ricas dieses Ziel mit der Aussage: „Meine Aufgabe ist es, diese Republik zu einen“.
Den vollständigen Länderbericht zu den Präsidentschaftswahlen in Costa Rica und dem Wahlsieg von Carlos Alvarado können Sie als PDF herunterladen.
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