Publikationen

Einzeltitel

Flucht und Migration

Weltweite Reaktionen
Die Themen Flucht und Migration stehen bereits seit längerem im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung Deutschlands und Europas und haben mit der jüngsten Zuspitzung der Flüchtlingsproblematik eine rasante Dynamik entwickelt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat zusammengetragen, wie das Thema in anderen Regionen der Welt wahrgenommen wird und welche eigenen Erfahrungen es dort gibt. Darüber hinaus haben unsere Auslandsmitarbeiter und -mitarbeiterinnen die aktuelle Stimmung und den Tenor politischer Diskussionen in den Mitgliedsstaaten der EU und ihren Anrainer-Staaten eingefangen.

Länderberichte

Griechenland: Zweite Runde für SYRIZANEL

von Susanna Vogt, Iakovos Dimitriou, Jeroen Kohls

Der griechische Wähler hat Demoskopen, Analysten und den heimischen Medien erneut – nach dem Referendum im Juli – ein Schnippchen geschlagen und mit deutlicherem Abstand als erwartet die alte zur neuen Regierung gemacht.

Länderberichte

Griechenland: Parlamentswahlen und unsichere Perspektiven

von Susanna Vogt, Jeroen Kohls, Iakovos Dimitriou

Zwischen Unentschlossenheit und parteipolitischer Enttäuschung
Nach turbulenten Sommermonaten und einem kurzen Wahlkampf gehen die Griechen am Sonntag mit gemischten Gefühlen zur Wahl: erneut dominieren Unentschlossenheit und parteipolitische Enttäuschung bei der Wahlentscheidung.

Länderberichte

Griechenland unter Migrationsdruck

von Susanna Vogt, Jeroen Kohls

Griechenland nimmt nicht nur aufgrund seiner geographischen Lage als erster Schengen-Mitgliedstaat an der östlichen Mittelmeer-Migrationsroute eine besondere Position in der aktuellen Krise um die Frage des Umgangs mit der sprunghaft angestiegenen, irregulären Migration in die Europäische Union ein.

Länderberichte

Griechenlands Parteienlandschaft vor den Wahlen

von Susanna Vogt, Jeroen Kohls

Das Land geht auf erneut unsichere politische Zeiten zu
Allein in den letzten dreieinhalb Jahren wurden in Griechenland drei Parlamentswahlgänge, eine Europa- und Kommunalwahl sowie ein Referendum durchgeführt. Nun sind die Griechen am 20. September erneut zur Wahl gerufen. Diese findet vor dem Hintergrund weiterer, tiefgreifender Veränderungen in der griechischen Parteienlandschaft statt.

Einzeltitel

Einigung in der Griechenland-Krise

Weltweite Reaktionen
Die Einigung in der Griechenland-Krise auf dem Sondergipfel der Euro-Gruppe am 12./13. Juli 2015 ist ein beherrschendes Thema in ganz Europa und darüber hinaus. Einen Überblick über Reaktionen in Politik und Medien in ihren Einsatzländern geben die Auslandsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in dem vorliegenden Stimmungsbild.

Länderberichte

Griechenland in nach wie vor unruhigen Zeiten

von Susanna Vogt, Iakovos Dimitriou, Jeroen Kohls

Nach unruhigen drei Wochen kehrt Griechenland zumindest äußerlich zu etwas mehr Normalität zurück. Doch am wirtschaftlichen sowie innenpolitischen Druck hat sich – unter weiterhin verschlechterten Rahmenbedingungen – wenig geändert.

Länderberichte

Griechenland nach dem Referendum, vor einem entscheidenden Moment

von Susanna Vogt, Jeroen Kohls

Im Nachgang des Referendums vom vergangenen Sonntag steht die griechische Regierung vor weiter reduzierten Verhandlungsoptionen, gesteigerten Erwartungen der eigenen Bevölkerung und einem klar umrissenen Zeitplan von Seiten der europäischen Partner.

Länderberichte

Griechenland vor dem Referendum

von Susanna Vogt, Jeroen Kohls

Gebanntes Warten auf die Volksabstimmung
Die kurzfristig angesetzte Befragung des griechischen Volkes zu den Verhandlungen zwischen Griechenland und den internationalen Kreditgebern stürzt Griechenland in turbulente Zeiten und das griechische Volk in große Sorge. Dennoch ist am kommenden Sonntag die Zustimmung mit einem mehrheitlichen „Ja“ nicht gewiss.

Einzeltitel

"Die Situation ist angespannt"

Susanna Vogt im ARD "Brennpunkt"
Die griechischen Banken können weiterhin mit Nothilfen der Europäischen Zentralbank rechnen - allerdings nicht unbegrenzt. Sie fror die Kredite auf dem aktuellen Stand von rund 90 Milliarden Euro ein. Doch dieses Geld ist offenbar fast ausgeschöpft. Was passiert nun mit Griechenland? Darüber sprach Susanna Vogt, Leiterin des Athen-Büros der Adenauer-Stiftung im Interview mit dem ARD-„Brennpunkt“.
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