Kongress

Zentraleuropa und die doppelte Erweiterung

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Details

Rückblick

Der vom 9. bis 11. Oktober 2003 in Vilnius stattgefundene Kongress „Zentraleuropa und die doppelte Erweiterung“ bot den bereits anerkannten und noch werdenden Politikwissenschaftlern aus Litauen, Deutschland, Estland, Österreich, der Tschechischen Republik, Ungarn, Polen, Schweden, Slowenien und der Slowakei eine gute Möglichkeit, ihre Gesichtspunkte über die derzeit laufenden politischen Prozesse und ihre künftigen Entwicklungstendenzen zu präsentieren.

An dem 3-tägigen Forum nahmen insgesamt 153 Personen teil, darunter Politiker, Regierungsbeamte, Vertreter des diplomatischen Korps und Studenten.

Das Grundthema des Forums, nämlich die Frage, ob Zentraleuropa als eine einheitliche Region nach der EU- und NATO-Erweiterung aufrechterhalten bleibt, oder ob die unterschiedlichen Interessen der einzelnen Länder den Integrationsprozess in dieser Region hindern werden, löste rege und lebhafte Diskussionen zwischen den Referenten und Teilnehmern aus.

Eine spezielle Sitzung wurde in der Konferenz der Erörterung der allgemeinen Situation der politischen Wissenschaften als Berufsbild in Zentraleuropa gewidmet. Der Hauptredner der Sitzung war Prof. Hans-Dieter Klingemann, Präsident des epsNet Wissenschaftszentrums Berlin.

Der Kongress „Zentraleuropa und die doppelte Erweiterung“ war ein weiteres Beispiel für die gute und bereits seit 1995 erfolgreich verlaufende Zusammenarbeit zwischen der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. und dem Institut für Internationale Beziehungen und Politikwissenschaften bei der Universität Vilnius.

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Veranstaltungsort

Institute of International Relations and Political Science, Universität Vilnius, Raum 402, Vokieciu 10, 2001 Vilnius

Kontakt

Dr. Andreas von Below

Dr
Zentraleuropa und die doppelte Erweiterung v_1

Bereitgestellt von

Auslandsbüro Lettland