Vortrag

Durchatmen in Frankreich

Chancen einer neuen Politik im Nachbarland

Das Bangen und Zittern ist vorbei. Der Rechtsrutsch in Frankreich scheint abgewendet. International ist die Wahl von Emmanuel Marcon erleichtert aufgenommen worden. Kann er einen Neuaufbruch gestalten - angesichts folgender schwerer Herausforderungen

Details

- Das Land ist von sozialen Unruhen in den

Großstädten sowie Terroranschlägen gebeutelt.

- Weite Teile des ländlichen Raumes

fühlen sich abgehängt.

- Das dominierende Parteiensystem

befindet sich in Auflösung.

- Die Bevölkerung sieht die EU

zunehmend skeptisch.

- Das wirtschaftliche Schwergewicht Deutschland

gilt vielen als „Sündenbock“ für Fehlentwicklungen.

- Ungewiss ist, ob nach den folgenden Parlamentswahlen

eine stabile (Reform-) Politik möglich

sein wird.

Wie kann und wird die neue Präsidentschaft auf diese

Entwicklungen reagieren? Welche politischen und

wirtschaftlichen Folgen sind für das deutsch-französische

Verhältnis und die Zukunft der EU zu erwarten?

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Sozialinstitut Kommende, der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund und der die Auslandsgesellschaft NRW statt. Wir laden Sie herzlich zur Information und Diskussion

der Vorgänge im Nachbarland ein und freuen uns

auf Ihr Kommen

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Veranstaltungsort

Sozialinstitut Kommende
Brackeler Hellweg 144,
44309 Dortmund
Deutschland

Anfahrt

Referenten

  • Ursula Welter
    • Leiterin der Abteilung "Hintergrund" und ehem. Redaktion Europa und Außenpolitik beim Deutschlandradio
  • Hervè-Marie Cotten
    • Wirtschaftswissenschaftler und Theologe
    • Priester der Diözese Le Mans

Publikation

Frankreich nach der Wahl: Zwischen Revolution und letzter Chance
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French President-elect Emmanuel Macron gestures during a victory celebration outside the Louvre museum in Paris, France, Sunday, May 7, 2017. Speaking to thousands of supporters from the Louvre Museum's courtyard, Macron said that France is facing an "immense task" to rebuild European unity, fix the economy and ensure security against extremist threats. (AP Photo/Thibault Camus)

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Regionalbüro Westfalen