Symposium
Ausgebucht

Wilhelm Beermann (1936–2020) und sein Wirken im Ruhrgebiet

Erinnerung, Verantwortung und Perspektiven

Details

Mit Wilhelm Beermann ist im August 2020 eine der profiliertesten Persönlichkeiten des Ruhrgebiets verstorben. Zu seiner Vielschichtigkeit gehören neben seinen exponierten Funktionen im Bergbau zusätzliche Engagements in der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft der CDU im Bistum Essen, im Krankenhauswesen, im Sport und nicht zuletzt in der Stiftung Geschichte des Ruhrgebietes.

Die Stiftung Geschichte des Ruhrgebietes und die Konrad-Adenauer-Stiftung laden Sie herzlich zu einem gemeinsamen Symposium ein, in dem Wissenschaftler und Weggefährten Wilhelm Beermann zeithistorisch einordnen und sein Wirken als Mitgestalter des Ruhrgebietes würdigen. Hierbei dürften vielfältige Bezüge zur Gegenwart, ja zur Zukunft des Ruhrgebietes sichtbar werden.

Sie sind herzlich eingeladen. 

BItte beachten Sie die Informationen zur Anmeldung (s. u.) !

Programm

18:30

Begrüßung und EInführung

Prof. Dr. Stefan Berger

Vorsitzender der Stiftung Geschichte des Ruhrgebietes

Dr. Andreas Schulze

Leiter Regionalbüro Westfalen der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.

 

18.45 Uhr

Impuls: Wilhelm Beermann – Arbeiten, Leben und Politik im sich verändernden Ruhrgebiet

Dr. Stefan Moitra

Deutsches Bergbau-Museum Bochum

 

Collage Wilhelm Beermann - Bilder und Tondokumente

 

19.15 Uhr

Podiumsdiskussion: Wilhelm Beermann und die Vergangenheit und Zukunft der Region – Aus der Geschichte lernen?

Prof. Dr. Norbert Lammert

Vorsitzender Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.

Präsident des Deutschen Bundestages a. D.

Bernd Tönjes

Vorsitzender RAG Stiftung

Hermann-Josef Arentz

CDA

Prof. Eberhard Schmitt

RAG Stiftung

 

Moderation: Ann-Kathrin Krügel

 

 

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Die Teilnahme ist nur nach verbindlicher Anmeldung möglich – bitte über das Online-Anmeldeformular. Sie gilt als angenommen, wenn Sie keine Absage erhalten.

Der Einlass wird nur bei Nachweis der vollständigen Corona-Impfung oder einer Genesung mit zusätzlichem Negativ-Test („2G plus“) gewährleistet. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden (Antigen-Schnelltest) oder 48 Stunden (PCR-Test) sein. Selbsttest im Beisein der Tagungsleitung sind auch am Tagungsort vor Beginn des Seminars möglich.

Kurzfristige Änderungen aufgrund aktueller Vorschriften sind vorbehalten.

Die Veranstaltung wird multimedial begleitet. Die Teilnehmenden erklären mit der Anmeldung ihr Einverständnis, dass das vor, während oder nach der Veranstaltung entstandene Foto- und Filmmaterial von den Teilnehmern zeitlich unbegrenzt für online und print erstellte Veranstaltungsberichte, Jahresberichte, Jahresprogramme und Einladungen durch die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. für Zwecke der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden darf. Sollten Sie nicht einverstanden sein, bitten wir um kurze Information vor Ort.

Fahrtkosten können nicht erstattet werden. Sollte es vorkommen, dass wir die Veranstaltung räumlich und/oder zeitlich verlegen oder absagen müssen, benachrichtigen wir Sie umgehend. Weitere Ansprüche aufgrund einer Veranstaltungsabsage oder -verlegung bestehen ausdrücklich nicht.

Informationen über Ihre Rechte finden Sie hier: www.kas.de/dsgvo-veranstaltung.

Sie haben Lob, Anregungen oder Kritik? Schreiben Sie uns nach der Veranstaltung an feedback-pb@kas.de.

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Veranstaltungsort

Haus der Geschichte des Ruhrgebietes (Clemensstraße 17, 44789 Bochum)

Referenten

  • Prof. Dr. Norbert Lammert
    • Prof. Dr. Stefan Berger
      • Dr. Stefan Moitra
        • Bernd Tönjes
          • Hermann-Josef Arentz
            • Prof. Eberhard Schmitt
              Kontakt

              Dr. Andreas Schulze

              Dr

              Leiter Regionalbüro Westfalen, Politisches Bildungsforum NRW

              andreas.schulze@kas.de +49 231-1087777 - 0 +49 231-1087777 - 7
              Stiftung Geschichte des Ruhrgebietes
              50 Jahre PB Westfalen 2