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Ein Jahr Evo Morales in Bolivien – eine Bilanz

Kaum ein bolivianischer Präsident wurde je von einer so großen Erwartungswelleins Amt gehievt, wie Evo Morales. Am 22. Januar jährte sich der Amtsantritt zumersten Mal. Die Bilanz fällt ernüchternd aus.

TERTULIAS en torno al PLAN NACIONAL DE DESARROLLO

en cooperación con la Fundación INASE

Bolivien – zwischen Demokratie und Autoritarismus

Die MAS (Movimiento al Socialismo) setzt absolute Mehrheit als Wahlmodus in der Verfassunggebenden Versammlung durch - Opposition wirkt machtlos - Widerstand in Regionen und Bevölkerung wächst.

Die "Verstaatlichung" der bolivianischen Erdgasindustrie – ein Etikettenschwindel

Regierung und Unternehmen einigen sich auf eine Neuverteilung der Einkünfte aus dem Erdgasgeschäft / "Government take" steigt auf bis zu 82% / Bolivianisches Parlament muss Verträge mit Erdgasunternehmen noch ratifizieren

Bolivien verfasst sich neu

Seit dem 6. August tagt eine Versammlung, die Bolivien eine neue Verfassung geben soll. Sie besteht aus 255 Mitgliedern, die maximal 12 Monate Zeit haben, das Land „neu zu gründen“ („refundar Bolivia“). Ursprünglich eine Forderung indigener Gruppierungen, scheint jedoch die MAS als Mehrheitspartei in der Versammlung eher gewerkschaftlich-sozialistische Ziele im Auge zu haben.

Verfassungswahlen in Bolivien: Erster Schritt zur „Venezolanisierung“?

Die Regierungspartei MAS erringt eine Mehrheit von ca. 53 % in den Wahlen zur Verfassunggebenden Versammlung vom 2. Juli. Zugleich spricht sich eine Mehrheit von 56% der Bolivianer gegen eine Dezentralisierung des Landes aus. Verstaatlichung, zunehmend autoritäres Gebaren und eine spürbar stärkere Präsenz Venezuelas und Kubas im ersten Regierungshalbjahr des Präsidenten Morales wirft Fragen zur Zukunft der Demokratie in Bolivien auf.

Die Überraschungswahl in Bolivien

Die bolivianischen Wähler haben am letzten Sonntag sich selbst und die Welt in mehrfacher Hinsicht überrascht: Niermand rechnete mit einem so eindeutigen Wahlsieg von Evo Morales (MAS), niemand rechnete mit einer so hohen Stimmenkonzentration und – niemand rechnete mit einer so gründlichen Neuordnung der politischen Landschaft Boliviens.

Bolivien wählt: Der mißlungene Befreiungsschlag

Am 18. Dezember werden die Bolivianer aller Voraussicht nach, entweder den linkspopulisten Evo Morales Ayma oder den bürgerlichen Kandidaten Jorge Quiroga Ramírez zu ihrem neuen Präsidenten wählen. Bevor auch nur ein Wahlzettel den Weg zur Urne gefunden hat, stehen jetzt schon zwei Wahlverlierer fest: Die „alten Parteien“ und die politische Stabilität des Landes.

Fundación Milenio: Coloquios económicos

Frenazo súbito y la inversión extranjera directa

Fundación Milenio: Boletín económico. Análisis de coyuntura

Oportunidades Perdidas