
Aktuelle Ausgabe 519 März/April 2013
Wissen - Wie ist das Klima für die Forschung?
Wissenschaft und Forschung sind für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands überlebenswichtig: Diese Erkenntnis ist offenkundig und hat in den letzten Jahren auf politischer Ebene zu besonderen Anstrengungen geführt. Eine wissenschaftsfreundliche Politik benötigt jedoch ein entsprechendes gesellschaftliches Klima.
Inhalt
Editorial
von Bernd Löhmann
Wissen - wie ist das Klima für die Forschung?
Fotostrecke: Passion und Professionalität
Der ferne Planet Wissenschaft
Warum die Verständigung zwischen Forschern und der Bevölkerung so schwierig ist
von Thomas Petersen
Rankings und Ratings
Was sie über universitäre Leistungen aussagen
von Monika Schäfer-Korting
Interview: Über Pakte, Planeten und Leuchttürme
Fragen zur Forschungs- und Wissenschaftspolitik des Bundes
von Michael Kretschmer, Bernd Löhmann
Der Geist, vollgestopft mit Wörtern
Oder: Vom Krebsgang der Geisteswissenschaften
von Manuel Gogos
Spotlights: Wissen und Forschung
Porträt einer verunsicherten Studierendengeneration
Zum Wandel politischer Orientierungen und gesellschaftler Werte seit den 1980er-Jahren
von Tino E. Bargel
Innenansicht einer Bildungskatastrophe
Was ist faul in der „Bildungsrepublik“ Deutschland?
von Gerhard Wolf
"Wilder Hasard"?
Die wissenschaftliche Laufbahn in Deutschland und Amerika
von Cornelis Menke
Perspektive Wissenschaft: Wonach Studierende streben
"Man muss dafür glühen...?"
Rahmenbedingungen wissenschaftlicher Arbeit unter Gleichstellungsaspekten
von Jutta Dalhoff
Das Ziel fest im Auge
Das Deutschlandstipendium fördert Leistung und Engagement
von Nikolaus Risch
Engagierte Bürger sollt ihr sein!
Warum Politische Stiftungen Begabte fördern – eine Standortbestimmung
von Frank Müller
Kommentiert
Akademischer Titel und persönliches Ansehen
Eine Anmerkung zur Aberkennung des Doktorgrades von Annette Schavan
von Hans Joachim Meyer
"Das Wählerbiest" oder doch nur der ganz normale Wahnsinn?
Eine Nachlese zur Landtagswahl in Niedersachsen
von Michael Borchard
Benedikt XVI. - Ein mutiger Papst
Vom zukunftweisenden Ende eines Pontifikates
von Bernhard Vogel
Seitenblick Jubiläum
Der ewige Kampf ums Zeitgemäße
von Norbert Seitz
"Genossen, lasst die Tassen im Schrank!"
Die SPD und die Marktwirtschaft
von Oswald Metzger
Gelesen
"Verfeindete Indianerstämme"
Von kritischer Distanz zwischen Literatur und Politik
von Klaus Stüwe
Ein religiös imprägnierter Humanismus
Thomas Manns amerikanische Religion
von Karl-Josef Kuschel
Interview: "Das Ästhetische muss zunächst dienen"
Patrick Roth im Gespräch mit Rita Anna Tüpper
von Patrick Roth, Rita Anna Tüpper-Fotiadis
Aus der Stiftung
Was macht Ihr da eigentlich?
Zum Alltag des Mitarbeiters der Konrad-Adenauer-Stiftung in Afghanistan
von Tinko Weibezahl
Fundstück
Impressum
Über diese Reihe
Die Politische Meinung präsentiert sich ab 2013 „generalüberholt“ ihren Lesern: Das neue, ästhetisch anspruchvolle Layout bietet ein klares und aufgelockertes Schriftbild, die Themenschwerpunkte werden facettenreicher und von Bildstrecken begleitet. Eine veränderte Erscheinungsweise von sechs Doppelausgaben jährlich mit jetzt 128 Seiten gibt dieser Fortentwicklung einen neuen Rahmen.
Die Zeitschrift bietet als Bezugspunkte fundierte Analysen historischer Hintergründe und eine der individuellen Eigenverantwortung verpflichtete, im christlichen Menschenbild verankerte Ethik.
Dr. Bernd Löhmann
Chefredakteur "Die Politische Meinung"
Tel. +49 30 26996-3603 / -2653 (Augustin)
Bernd.Loehmann[at]kas . de
Rita Anna Tüpper-Fotiadis
Redakteurin
Tel. +49 2241 246-2522
Rita.Tuepper-Fotiadis[at]kas . de
Herausgeber
Wolfgang Bergsdorf, Hans-Gert Pöttering, Bernhard Vogel
ISSN
0032-3446
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Die Politische Meinung erscheint sechsmal im Jahr. Der Bezugspreis für sechs Hefte beträgt 50,00 € zzgl. Porto. Der neue Einzelheftpreis beträgt 9,00 €. Schüler und Studenten erhalten einen Sonderrabatt (25 Prozent). Die Bezugsdauer verlängert sich jeweils um ein Jahr, sofern das Abonnement nicht bis zum 15. November eines Jahres schriftlich abbestellt wird. Bestellungen über den Verlag oder durch den Buchhandel.