Konrad-Adenauer-Stiftung (Logo)Die Politische Meinung

Ausgaben


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521 | 2013

Leben - wodurch wird es gut?

Lauert hinter der berechtigten Debatte um das gute, bewusstere Leben möglicherweise eine expansive Vormundschaftlichkeit, bei der ein umfassend verpflichteter Vater Staat als Tugendwächter auf die Maßlosigkeit unseres Lebensstils antwortet?

520 | 2013

Sparen - Tugend oder Untergang?

Sparen – Tugend oder Untergang?“, heißt das Thema unserer aktuellen Ausgabe. Über das Thema "Sparen" ist eine Art Glaubenskrieg entbrannt. "Die Politische Meinung" verfolgt den Verlauf der Fronten.

519 März/April | 2013

Wissen - Wie ist das Klima für die Forschung?

Wissenschaft und Forschung sind für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands überlebenswichtig: Diese Erkenntnis ist offenkundig und hat in den letzten Jahren auf politischer Ebene zu besonderen Anstrengungen geführt. Eine wissenschaftsfreundliche Politik benötigt jedoch ein entsprechendes gesellschaftliches Klima.

518 Jan./Feb. | 2013

Jugend - Was sie will, wohin sie geht

Jugend ist kein Kümmer-, sondern ein Kernthema. Nicht von ungefähr bildet es den Schwerpunkt dieser besonderen Ausgabe unserer Zeitschrift, die erstmals in neuem Layout erscheint und mit jetzt ständig 128 Seiten in sechs Ausgaben jährlich ihre Inhalte noch facettenreicher ausleuchten kann. Gerade das konturenreiche „Untersuchungsobjekt“ Jugend bedarf einer Vielzahl von Perspektiven, auch von Brechungen. Dabei bewahrt das neue Element der „Fotostrecke“ davor, vor lauter Jugenddeutung den individuellen Blick zu verlieren: Mit teils herausfordernder Direktheit treten uns Jugendliche gegenüber, probieren Rollen, testen Posen, entwickeln aber auch Natürlichkeit und Haltung oder werden sich ihrer persönlichen Ausstrahlung und Besonderheit bewusst.

517 | 2012

Triebfeder Bildung

Die aktuelle Ausgabe der „Politischen Meinung“ ehrt Bernhard Vogel anlässlich seines 80. Geburtstages durch die Auswahl des Themas Bildung, das bis heute sowohl in seinem politischen Leben als auch persönlich eine kraftvolle Triebfeder darstellt. In einem Interview äußert sich der langjährige Herausgeber der „Politischen Meinung“, einst jüngste Kultusminister Deutschlands und zweifache Universitätsgründer zu ideologiegeladenen Bildungsdebatten, kritikwürdigen OECD-Empfehlungen und zum verblassenden „Krongut“ Bildungspolitik. Hermann Lübbe sieht im Universitätsgründungseifer seit den 1960er Jahren ein Exempel für die Evolution der modernen Gesellschaft und stellt fest, dass sich die Wechselwirkung zwischen gesellschaftlichen Fortschritten und Verwissenschaftlichung fortsetzt. Heinz-Elmar [...]

516 | 2012

Fragiler Wohlstand

„Wohlstand verhindert Nazis“, konstatiert Michael Wolffsohn in der November-Ausgabe der "Politischen Meinung" und legt dar, warum der Wohlstandsbegriff – nicht erst seitdem moderne Wunsch- und Glücksforscher ihn für sich entdeckt haben – auch durch immaterielle Aspekte definiert ist. Michael North geht der kurzen Geschichte deutscher Gemeinschaftswährungen nach und kommt zu dem Schluss, dass sie alles andere als nur erfolgreich verlaufen ist. Der ungewöhnliche Triumph der D-Mark könne sich beim Euro wiederholen, wenn die Euro-Länder zu einem vertieften währungspolitischen Konsens im Sinne des Maastricht-Vertrages finden. Wolfram Weimer diagnostiziert neben der finanziellen eine geistige Schuldenkrise, die sich unter anderem an den Symptomen eines fatalen „Mitteismus“ und in einem Hang zum [...]

515 | 2012

Parteien vor dem Endspurt

Ein Jahr vor der Bundestagswahl befinden sich die Sozialdemokarten in einem „Orkanhoch ohne Wechselstimmung“ – so die Diagnose einer zerrissenen Partei ohne Alternative zur Regierungslinie in der Oktoberausgabe der Politischen Meinung, die alle wichtigen „Parteien vor dem Endspurt“ in den Blick nimmt: neben den beiden „Großen“ die FDP, Bündnis 90/Die Grünen, die Linkspartei und die Piraten. Die programmatische Stärke der Christlich Demokratischen Union kann hingegen, so Ruprecht Polenz, nur dann zu einer wahltaktischen Optimierungsstrategie werden, wenn sie auf Zukunftskurs ausgerichtet und in strukturelle Veränderungen hin zu mehr Mitbestimmung übersetzt wird. Die Oktoberausgabe erinnert darüber hinaus an den Beginn der Ära Kohl vor dreißig Jahren und schaut voraus auf die Wahlen in den [...]

514 | 2012

Ausverkauf des geistigen Eigentums?

Wird das geistige Eigentum durch die rasante Entwicklung der digitalen Medien zum Anachronismus? Oder stellt es auch weiterhin die Grundlage einer schöpferischen Kultur dar? Dient das Urheberrecht noch dem Schutz der kreativen Leistung oder ist es den neuen Formen von Kreativität nicht mehr angemessen? Hat die Kulturindustrie die Entwicklung sinnvoller Verwertungskonzepte wichtiger Entwicklungen im Internets verpasst?Was will die Piratenpartei und wie sind die Perspektiven einer europäischen Lösung urheberrechtlicher Fragen nach dem Scheitern von ACTA? Diese und ähnliche Fragen beantwortet die Septemberausgabe der Politischen Meinung. Sie greift damit in eine heiße politisch-rechtliche Debatte ein, die sie durch Beiträge auch prominenter Urheberrechtler, Künstler, Politiker, Nutzer und [...]

512 | 2012

Heimat - Ressource und Rückhalt

Fällt das Wort "Heimat" in politischen Zusammenhängen, so sind emotional positive Assoziationen aber auch Unterstellungen und Debatten unvermeidlich. Dies gilt insbesondere, wenn der Aspekt eines - zeitgemäßen oder anachronistischen? - Patriotismus ins Spiel kommt. Die Sommerausgabe der Politischen Meinung fächert die Vielfalt des Heimatbegriffes in Zeiten einer europäischen Intensivierung und Globalisierung der Lebenswelten auf und zeigt seine Bedeutung als Ressource und Rückhalt in gesellschaftlichen, anthropologischen, parteipolitischen, journalistischen und sprachkritischen Kontexten. Eine neue Rubrik "Fokus Film" nimmt unter anderem ein aktuelles Dokudrama der ARD zu Adenauer in den Blick, während die Rubrik "Arbeitswelten" Grundlagen einer friedlichen Zukunftsperspektive erörtert. [...]

Über diese Reihe

Die Politische Meinung präsentiert sich seit 2013 „generalüberholt“ ihren Lesern: Das neue, ästhetisch anspruchsvolle Layout bietet ein klares und aufgelockertes Schriftbild, die Themenschwerpunkte werden facettenreicher und von Bildstrecken begleitet. Eine veränderte Erscheinungsweise von sechs Doppelausgaben jährlich mit jetzt 128 Seiten gibt dieser Fortentwicklung einen neuen Rahmen.

Die Zeitschrift bietet als Bezugspunkte fundierte Analysen historischer Hintergründe und eine der individuellen Eigenverantwortung verpflichtete, im christlichen Menschenbild verankerte Ethik.

AbbildungDr. Bernd Löhmann
Chefredakteur "Die Politische Meinung"
Tel. +49 30 26996-3603 / -2653 (Augustin)
Bernd.Loehmann(akas.de

AbbildungDr. Ralf Thomas Baus ›
Redakteur "Die Politische Meinung"
Tel. +49 30 26996-3503
Ralf.Baus(akas.de

AbbildungCornelia Wurm
Redaktionsassistenz
Tel. +49 2241 246-2592
Cornelia.Wurm(akas.de

Herausgeber
Wolfgang Bergsdorf, Hans-Gert Pöttering, Bernhard Vogel

ISSN
0032-3446

Bestellinformationen

Die Politische Meinung erscheint sechsmal im Jahr. Der Bezugspreis für sechs Hefte beträgt 50,00 € zzgl. Porto. Der Einzelheftpreis beträgt 9,00 €. Schüler und Studenten erhalten einen Sonderrabatt (25 Prozent). Die Bezugsdauer verlängert sich jeweils um ein Jahr, sofern das Abonnement nicht bis zum 15. November eines Jahres schriftlich abbestellt wird. Bestellungen über den Verlag, durch den Buchhandel oder per E-Mail an politische-meinung@kas.de

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