Algerische Vereinigung für Humanressourcen

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Die algerische Vereinigung für Humanressourcen, ALGRH, existiert seit dem Jahr 1991. Sie hat zum Ziel, den Austausch zwischen den Personalverantwortlichen aus öffentlichen und privaten Unternehmen in Algerien zu fördern. Dabei geht es vor allem um eine stetige Verbesserung des Personalmanagements, sowohl in seiner volks- wie betriebswirtschaftlichen Dimension, und auf die Bedürfnisse des Marktes zu reagieren.

Zu den Formaten gehören Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen, wissenschaftlicher und internationaler Austausch, Umfragen und Einschätzungen zur wirtschaftlichen und sozialen Situation in Algerien sowie des sozialen Dialoges durch Kongresse, Sommeruniversitäten, Seminare, Konferenzen, Debatten, Studientage, Expertisen, Umfragen, Veröffentlichungen, HR-Cafés usw.

ALGRH ist zudem in internationalen Gremien wie der World Association of Human Resources, der Confederation of African Human Resources, oder der mediterranen Föderation der Human Ressources aktiv und organisiert unter anderem die afrikanischen HR-Tage.

Die Partnerschaft der ALGRH mit der Konrad-Adenauer-Stiftung begann im Jahr 2015 und ist vor allem auf Folgendes ausgerichtet die Teilnahme, die Förderung eines friedlichen und konstruktiven sozialen Dialogs, die Förderung der sozialen Marktwirtschaft, die Förderung der maghrebinischen, afrikanischen und mediterranen Integration sowie die Diskussion und Analyse sozioökonomischer Probleme und die Vorlage von Lösungsvorschlägen.

A.S.P.E.WI.T – Verein für den Schutz und die Förderung der Umwelt des Wilayas von Tlemcen

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Die A.S.P.E.WI.T (Verein für den Schutz und die Förderung der Umwelt des Wilayas von Tlemcen) ist eine seit dem Jahr 1977 tätig Umweltorganisation, die sich in der Wilaya (Landkreis) der Stadt Tlemcen mit dem Ziel gründete, der zunehmenden Umweltverschmutzung Einhalt zu gebieten. Eine wissenschaftliche Reflexionsgruppe bildet den Kern der Arbeit, die es ermöglichte, praktische Erfahrungen, konkrete Ziele und wissenschaftliche Expertise zu verbinden. Darüber hinaus ist der Verein in der Bürgerschaft der Gemeinde verankert.

Seine Aufgabe besteht darin, das Bewusstsein für Umweltbelange zu schärfen, aufzuklären und die verschiedenen Beteiligten aus Behörden und Zivilgesellschaft zusammenzuführen. Der Verein organisiert Sensibilisierungskampagnen und Aktionen wie Wiederaufforstungskampagnen für die breite Öffentlichkeit mit dem Ziel, die Biodiversität zu erhalten, dem Klimawandel vorzubeugen und die Wüstenausdehnung zu begrenzen.

Die Zusammenarbeit von ASPEWIT und der Konrad-Adenauer-Stiftung begann im Jahr 2010 und konzentriert sich auf die Förderung des Umweltschutzes, die Sensibilisierung für den Kampf gegen den Klimawandel, aber vor allem auf die Ausbildung und den Kompetenzaufbau von Vereinsmitgliedern und der Zivilgesellschaft im Allgemeinen durch den Ausbildungszyklus, den die beiden Partner anbieten.

C.I.D.E – Umweltinformations- und Dokumentationszentrum

2005 entstand dank eines Projekts der Europäischen Union in Algerien das Umweltinformations- und Dokumentationszentrum „C.I.D.E“, das in engem Austausch mit dem Verein ASPEWIT agiert. Das CIDE agiert seither als algerischer Entwicklungsverband.

Ziele des CIDE sind das Sammeln von Umweltinformationen bei den betroffenen Abteilungen, die Schulung der Vereinsverantwortlichen und der Verbandsführungskräfte sowie der Vertreter der der Zivilgesellschaft im Allgemeinen sowie von lokalen Mandatsträgern, die Veröffentlichung von Newslettern zu lokalen, nationalen und internationalen Umweltnachrichten- und themen sowie die Einrichtung von Projekten zur nachhaltigen Entwicklung.

Wie bei der ASPEWIT konzentriert sich die Zusammenarbeit von CIDE und der Konrad-Adenauer-Stiftung, die ebenfalls 2010 begann, auf die Förderung des Umweltschutzes, die Sensibilisierung für den Umweltschutz und den Klimaschutz, aber vor allem auf die Ausbildung und den Ausbau der Kapazitäten von Vereinsfunktionären und der Zivilgesellschaft im Allgemeinen durch den Ausbildungszyklus, den die beiden Partner anbieten.

L’association des femmes journalistes du constantinois (AJC)

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Diese Vereinigung entstand aus einer Mischung aus Frauen- und Journalistinnenprojekt und war im Jahr seiner Gründung 2013 ein Novum in der algerischen Zivilgesellschaft zur Förderung von Journalisten sowohl in der klassischen wie den audiovisuellen Medien der östlichen Region des Landes um Constantine.

Ziel des unter dem Namen „Sada el i'alamiyate“ (Echo der Journalistinnen) gegründeten Vereins ist es die Rolle der Frauen im Journalismus zu stärken und ihr Image zu fördern, ihre Rolle in der Presse zu akzentuieren und sich für eine starke Präsenz von Frauen in den verschiedenen Medienbereichen einzusetzen.

Die AJC bildet Journlistinnen aus, vermittelt praktische Erfahrung und trägt auch zur öffentlichen Diskussion um die Rolle der Presse in Algerien bei. Ein mehrjähriger Aktionsplan dient als roter Faden für Schulung, Informations- und Erfahrungsaustausch, das von der Konrad-Adenauer-Stiftung seit seinem Beginn unterstützt wird.

AGORA

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Die Agora, Vereinigung zur Ausbildung und Unterstützung von Jugendinitiativen, wurde im Mai 2014 in Bejaïa von Akademikern und Ehrenamtlichen mit dem Ziel gegründet, eine nachhaltige und einheitliche Entwicklung in der Wilaya von Bejaïa zu fördern.

Agora bietet Räume für Austausch und Diskussion für junge Menschen, damit sie sich für die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der Demokratie in Algerien engagieren. Der Verein zielt auch darauf ab, die Beteiligung junger Menschen und Frauen an der Entwicklung der öffentlichen Politik zu fördern, insbesondere auf lokaler und regionaler Ebene.
/br> Seine konkreten Ziele sind: Unterstützung und Ausbildung junger Menschen und lokaler Vereine, die sich für die Verbesserung der Situation junger Menschen einsetzen; die Verbesserung und Bereicherung der Verbandsarbeit durch den Austausch und die gemeinsame Nutzung von Erfahrungen und bewährten Verfahren; die Etablierung einer Partnerschaft mit lokalen, nationalen und internationalen Akteuren und die Entwicklung assoziativer Netzwerke; die Förderung von Entwicklungsaktivitäten zur Förderung der kulturellen Vielfalt in Bejaïa; die Förderung der effektiven Beteiligung von Frauen an der Vereinsarbeit auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene sowie die Entwicklung des kulturellen Austauschs.

AGORA hat seit 2015 mehrere lokale, nationale und internationale Aktivitäten ins Leben gerufen oder daran teilgenommen, darunter die elektronische Plattform „Iradadz.org“, das Ausbildungsprojekt „Bejaia-Botschafter“, die Einrichtung des Jugendrates „APW Jeunesse“ in Zusammenarbeit mit der Volksversammlung der Wilaya von Bejaia oder eine Sommeruniversität mit Jugendlichen aus verschiedenen Städten und Kreisen Algeriens.

Darüber hinaus ist der Verein an mehreren internationalen Initiativen beteiligt, die sich mit Jugend- und Menschenrechtsfragen befassen, so in denJahren 2012 und 2013 am Weltforum für Demokratie in Straßburg, 2013 und 2015 am Weltsozialforum in Tunis, 2015 am EU-NGO-Forum für die Zivilgesellschaft in Brüssel und an COY11 (11. Internationale Jugend-Klimakonferenz) in Paris im 2015, GMF (Global media Forum) in Bonn im 2016, Safirlab ( Accelerator-Programm für soziale Innovation) im 2016.

Agora und die Konrad-Adenauer-Stiftung arbeiten seit 2015 eng zusammen bei der Ausbildung und Begleitung junger Menschen, die durch Fragen der Gesellschaft und der Demokratie motiviert sind, um ihre kollektiven und individuellen Kompetenzen und Führungsqualitäten zu stärken und ihre assoziativen, beruflichen, sozialen und politischen Ziele zu verwirklichen. AGORA und KAS fördern außerdem die effektive Beteiligung von Frauen am wirtschaftlichen und politischen Vereinsleben und bauen eine Vorschlagskraft für ihre Rechte und Überzeugungen auf.

Stiftung für die Gleichstellung

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Die Stiftung für die Gleichstellung wurde 2015 gegründet. Sie integrierte später das Zentrum für Information und Dokumentation über die Rechte von Kindern und Frauen (CIDDEF), das bereits 2002 auf Initiative der jetzigen Präsidentin Dr. Nadia Ait-Zaï gegründet wurde. Das Zentrum verfügt über mehr als 6.000 Werke, die sich mit den Rechten von Kindern und Frauen befassen und Forschern und Studenten zur Verfügung gestellt werden.

Die Ziele sind: die Verbesserung der Situation von Kindern und Frauen durch Interessenvertretung an öffentliche Einrichtungen, die Förderung der algerischen Mentalität in Frauen- und Kinderfragen, der Kampf gegen Diskriminierung, die Bereitstellung von psychologischer und rechtlicher Unterstützung für Frauen und Kinder in Not, die Durchführung von Studien und Forschungen im Bereich Kinder- und Frauenrechte, die Förderung der Rechte des Kindes sowie die Information und Verbreitung von Kinder- und Frauenrechten durch die Erstellung von Leitfäden, die Veröffentlichung einer vierteljährlichen Zeitschrift und die Organisation von Informationstagen und Sensibilisierungskampagnen.

Die Stiftung für Gleichheit und die KAS arbeiten gemeinsam seit 2017 an der Umsetzung einer besseren Praxis der Frauenbürgerschaft und der effektiven Emanzipation der Frau, an der Sensibilisierung für die Umsetzung der Gender-Dimension in öffentlichen Politikprojekten und an der Förderung der Teilnahme von Frauen als Staatsbürgerinnen an Demokratisierungsprozessen.
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Labor Religion und Gesellschaft

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Das Labor Religion und Gesellschaft ist der Generaldirektion für wissenschaftliche Forschung und technologische Entwicklung angegliedert. Es hat seinen Sitz an der 2011 gegründeten Universität Algier-2. Sein Gründungsdirektor ist Professor Arous Zoubir. Das Labor widmet sich der soziologischen Forschung in ihrer Beziehung zum religiösen und kulturellen gesellschaftlichen Leben und hat sieben Forschungsteams.

Thematisch befasst sich das Labor mit der Vermessung der religiösen Grundlagen der algerischen Gesellschaft und ihren individuellen Ausprägungen. Ein spezieller Bezug besteht zur Rolle der Frauen in der Religion. Die Forschung trägt zum religiösen Verständnis der Gesellschaft, zur Erkenntnis der Komplexität der sozialen Ordnung und zum religiös-gesellschaftlichen Fortschritt bei. Hinzu kommt ein internationaler Austausch mit den Soziologen anderer arabischer Länder und Universitäten. Das Labor organisiert ferner regelmäßige akademische Aktivitäten, weil es davon überzeugt ist.

Das Labor gibt in Partnerschaft mit der Konrad-Adenauer-Stiftung eine halbjährlich erscheinende internationale börsennotierte Zeitschrift mit dem Titel „Fragen und Visionen“ heraus. Die Zeitschrift umfasst soziologische, religions- und kulturwissenschaftliche Studien. Es vereint Artikel in beiden Sprachen, Arabisch und Französisch, von internationalen Forschern, Soziologen, Philosophen sowie anderen aus verschiedenen Bereichen und Disziplinen. Es thematisiert die Fragen, Visionen, Ansichten und Herausforderungen der Gesellschaft. Das Labor und die Konrad-Adenauer-Stiftung bezwecken, ihre Beziehungen zur algerischen Zivilgesellschaft sowie zu anderen akademischen Organisationen aufzubauen.

CREAD – Forschungszentrum für angewandte Wirtschaft und Entwicklung

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Das Cread (Forschungszentrum für angewandte Wirtschaft und Entwicklung) wurde im Jahr 1985 als intersektorales Forschungsinstitut gegründet und ist seit dem Jahr 2003 eine öffentlich anerkannte wissenschaftliche und technologische Einrichtung unter der Aufsicht des Ministeriums für Hochschulbildung und wissenschaftliche Forschung (MESRS).

Seine Forschungsaktivitäten sind hauptsächlich Entwicklungsökonomie, Sozial- und Arbeitsökonomie, Bildungsökonomie, Ökonomie der natürlichen Ressourcen und der Umwelt, Wirtschaftswissenschaften und ihre Organisation, Landwirtschaft und ländliche Wirtschaft, internationale Wirtschaft und Außenhandel, die in insgesamt sieben Forschungsgruppen bearbeitet werden.

Das Cread setzt sozioökonomische Forschungsprojekte mit nationalen und internationalen wissenschaftlichen Einrichtungen um. Forschungsmethoden sind Umfragen und statistische Erhebungen zu allen wirtschaftlichen und sozioökonomischen Phänomenen. Partnerschaftsvereinbarungen und Konventionen erlauben es auch, Daten aus Panel-Umfragen oder Stichproben zu verwenden, die von anderen nationalen und internationalen, öffentlichen oder privaten Organisationen durchgeführt wurden.

Das Cread bietet Studien- und Forschungsdienstleistungen im Auftrag öffentlicher oder privater, nationaler oder ausländischer Institutionen und Einrichtungen an und stützt sich dabei auf internes und externes Fachwissen. Seine Studien zu verschiedenen wirtschaftlichen und sozioökonomischen Strukturen werden in der Politikberatung und der wissenschaftlichen Diskussion verwendet.

Mit der Konrad-Adenauer-Stiftung arbeitet das Cread in wirtschaftswissenschaftlichen Fragen zusammen, vor allem zum Unternehmertum und zur Startup-Kultur, genauso zu sozialpolitischen Themen
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Injaz El Djazair

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Injaz El Djazair ist die algerische Gruppe der Muttergesellschaft INJAZ El Arab, einer mit Junior Achievement WorldWide (siehe www.ja.org) verbundenen Organisation, die junge Menschen in 15 MENA-Ländern – Naher Osten und Nordafrika – mit Programmen zur Förderung des Unternehmertums unterstützt.

Ziel ist es, gemeinsam mit dem Privatsektor, junge Studenten mit den für eine unternehmerische Aktivität erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnissen auszustatten. INJAZ El Arab unterstützt jedes Jahr mehr als 200.000 junge Menschen im Nahen Osten und in Nordafrika.

INJAZ El Djazair begann seine Arbeit in Algerien im Oktober 2010 unter der Ägide des CARE-Clubs – Circle of Action and Reflection around the Company. Seit dem Jahr 2019 besteht eine Partnerschaft mit der Konrad-Adenauer-Stiftung zur Vermittlung des Themas Unternehmertum und Gründungsinitiative.

Injaz El Djazair und KAS arbeiten gemeinsam an der Inspiration und Stärkung der unternehmerischen Kompetenzen junger Algerier und an der Vorbereitung dieser jungen Menschen auf die Herausforderungen zu Beginn ihrer beruflichen Karriere und an der Entwicklung der notwendigen Soft Skills, um ein Unternehmen zu gründen und auf dem richtigen Weg zu halten.
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SDH

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Seit seiner Gründung im Jahr 1991 im Bezirk Sidi El Houari der Stadt Oran hat der Verein SDH in die Berufsausbildung investiert, und dabei hauptsächlich jungen Menschen in prekären Situationen eine Ausbildungsperspektive im Bauhandwerk vermittelt. SDH hat das Ausbildungsprojekt dabei mit einem Integrationsprojekt verbunden, das das drängende Problem der Arbeitslosigkeit junger Menschen reduziert und ihre soziale und berufliche Integration vorantreibt.

So durchliefen 2011 hunderte Jugendliche die staatlich anerkannte Betriebsschule. Neben der Berufsausbildung wurden sie in den Werten des bürgerschaftlichen Engagements geschult und auf ihre Integration ins Berufsleben vorbereitet. Der Verein, der seit Jahr regelmäßig Anfragen von jungen Menschen erhält, die sich Know-how aneignen möchten, stellt einen starken Hebel für den Einstieg in den Arbeitsmarkt dar, von dem auch die Familien der Jugendlichen profitieren, die oft in prekären Verhältnissen leben.

Der Standort des Vereins ist auch der Sitz kultureller, bürgerlicher oder öffentlicher Aktivitäten. Hunderte von jungen Menschen, darunter viele Studenten aus Oran und mehreren anderen Wilayas (durch Workcamps, die im Sommer und Frühjahr organisiert werden), beteiligen sich an diesen Aktionen als Begünstigte, aber auch als Organisatoren.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt im Sinne des Modells der Sozialen Marktwirtschaft den Partner SDH in seinem Hauptziel, durch die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit junger Menschen mittels Berufsausbildung und politischer Bildung auch einen Beitrag zu ihrer sozialen und wirtschaftlichen Integration zu leisten.
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AIIDH – Verein zur Investition in Menschen

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Der Verein AIIDH (Verein zur Investition in Menschen) ist ein 2016 gegründeter und seit 2017 anerkannter Wilaya-Verein in Tlemcen. Er arbeitet im sozialpädagogischen Bereich mit dem Ziel, eine aktive Bürgerschaft zu fördern.

In Schulungsprogrammen zur Aus- und Weiterbildung junger Generationen (junge Menschen und Frauen sind die Haupt-Zielgruppe) und konkreten Projekten zur Verbesserung der Lebensqualität bietet er den Bürgern erzieherische, soziale und berufliche Unterstützung an. Mit nationalen Gremien und Auftraggebern werden zudem strategische Projekte algerienweiter Tragweite entwickelt.

Der Verein AIIDH setzt wie die Konrad-Adenauer-Stiftung auf die Werte Solidarität, Humanität, Demokratie und Transparenz. Er bekräftigt und unterstützt die Achtung der Würde und Integrität der menschlichen Person.

AHK – Algerisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer

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Die 2005 gegründete Algerisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer ist die offizielle Vertretung der deutschen Wirtschaft in Algerien zur Förderung der Wirtschaftsbeziehungen. Es untersteht der Aufsicht des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Die AHK Algerien ist ein Bindeglied zwischen deutschen, europäischen und algerischen Unternehmen sowie der Entwicklungszusammenarbeit. Ziel der Algerisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer ist die Förderung der bilateralen Beziehungen zwischen Algerien und Deutschland. Die Algerisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer ist mit einem Netzwerk aus mehr als 400 deutschen und algerischen Unternehmen das wichtigste Bindeglied für die deutsch-algerischen Wirtschaftsbeziehungen.

Da ein wesentlicher Aspekt der Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Algerien in der Stärkung des wirtschaftspolitischen Dialogs der beiden Länder liegt, ist die Partnerschaft mit der AHK von großer Bedeutung für die Arbeit vor Ort seit 2005.
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