Begonnen hatte die Präsidentschaftswahl am 29. August. Drei Wahlgänge im Parlament über die Zeitspanne von zwei Tagen, brachten jedoch keinen Wahlsieger hervor. Die letzten beiden Kandidaten, Siim Kallas und Allar Jõks waren automatisch für die in der estnischen Verfassung vorgesehene Wahlversammlung nominiert. Diese besteht aus den Parlamentsabgeordneten sowie Kommunalvertretern. Insgesamt nahmen an der Wahl 335 Abgeordnete und lokale Vertreter teil. Vor der Wahlversammlung konnten weitere Kandidatinnen und Kandidaten für das Präsidentenamt benannt werden.
Lesen Sie den gesamten Länderbericht als pdf.
Themen
Senegal zwischen der „Vision 2050“ und der politischen Realität
Markenbildung in China und das Phänomen der „nationalen Welle“, (Guochao)
Mauretanien zwischen nationalem Dialog und geopolitischer Machtpolitik
Dschibutis geostrategische Relevanz
Gefrorener Konflikt: Regierungskrise in Bukarest hält an