Symposium

Chinas Selbstvergewisserung in außenpolitischer Kommunikation

Am 19.Juli 2010 traf eine Delegation deutscher Bundestagsmitglieder auf Dr. Zhang Junhua, Institut für Politikwissenschaften, Hochschule für Öffentliche Verwaltung, Zhejiang Universität.

Details

Im Rahmen des Dozenten- und Beratungseinsatzes von Manfred Grund MdB, Parlamentarischer Geschäftsführer, CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Andreas Gottfried Lämmel MdB, Mitglied im Ausschuss Wirtschaft und Technologie, Dr. Christian Forneck, wissenschaftlicher Mitarbeiter des außenpolitischen Sprechers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und Dr. Heinrich Kreft, Außenpolitischer Berater der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, organisierte die Konrad-Adenauer-Stiftung/Shanghai ein Fachgespräch mit Dr. Zhang Junhua, Institut für Politikwissenschaften, Hochschule für Öffentliche Verwaltung, Zhejiang Universität.

Die internationalen Experten stellten einen Vergleich zwischen den politischen Systemen der demokratisch verfassten Teile der Welt und Chinas autoritärer Regierungsführung an. Die Legitimitätsproblematik der KPCH und die zunehmenden Spannungen in der chinesischen Gesellschaft wurden dabei nicht ausgeklammert. Gleichwohl wurde debattiert, ob die schnelle Entscheidungsfindung der chinesischen Regierung die Demokratie herausfordere und das chinesische Modell auf andere Nationen übertragbar sei. Chinas Agieren auf dem internationalen Parkett wurde vor diesem Hintergrund unter die Lupe genommen.

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Veranstaltungsort

Shanghai

Referenten

  • Dr. Zhang Junhua
    • Institut für Politikwissenschaften
      • Hochschule für Öffentliche Verwaltung
        • Zhejiang Universität
          Kontakt

          Thomas Awe

          Chinas Selbstvergewisserung in außenpolitischer Kommunikation