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IMAGO / ZUMA Press

Die „Fünfte Welle“ des transnational organisierten Verbrechens in Lateinamerika

Schattenwirtschaft und Pseudostaatlichkeit

Das transnational organisierte Verbrechen hat sich zu einem global vernetzten System entwickelt, das staatliche Strukturen unterwandert und teilweise ersetzt. Mit der Entstehung einer möglichen „fünften Welle“ gewinnen Technologie, Einflussnahme und ökonomische Macht weiter an Bedeutung. Welche Risiken ergeben sich für Europa und wie kann es darauf reagieren?

IMAGO / Agencia EFE

Die Lateinamerika-Strategie der Trump-Regierung

Von Monroe zu Donroe

Die US-Strategie gegenüber Lateinamerika wird zunehmend von sicherheitspolitischen Themen geprägt. Migration, Drogenhandel und organisierte Kriminalität stehen im Fokus und werden vor allem militärisch adressiert. Welche Auswirkungen hat dieser Ansatz auf die Region und ihre Stabilität?

IMAGO / Agencia Prensa-Independiente

Wie sich Spanien und Portugal als Brücken zwischen Europa und Lateinamerika positionieren

Die iberoamerikanische Achse

Lateinamerika wird zunehmend zum Schauplatz globaler Machtverschiebungen. In diesem Kontext positionieren sich Spanien und Portugal als strategische Vermittler zwischen Europa und der Region. Wie stabil ist der Einfluss der „iberischen Brücke“ und ist dieser tatsächlich auch im gesamteuropäischen und deutschen Interesse?

IMAGO / Xinhua

Lateinamerikas Blick nach Asien am Beispiel der Pazifikallianz

Auf der Suche nach neuen Allianzen

Mit der Pazifikallianz versuchen lateinamerikanische Staaten, ihre wirtschaftliche Integration strategisch auf den asiatisch-pazifischen Raum auszurichten. Flexible Strukturen und offene Märkte bieten Chancen – doch geopolitische Konkurrenz und strukturelle Ungleichgewichte setzen Grenzen.

12 Retos del Ecuador

Das vorliegende Dokument stellt dem Leser eine Reihe von Vorschlägen zur Verfügung, um die strukturellen und konjunkturellen Probleme zu bewältigen, unter denen unser Land im Verlauf dieses ersten Vierteljahrhunderts leidet.

Ecuador steht vor Herausforderungen, die sich nicht aus der Tagespolitik heraus lösen lassen. 12 Retos del Ecuador, eine Publikation der Konrad-Adenauer-Stiftung, versteht sich als Impuls für Reflexion und gemeinsames Handeln, um Mindestübereinkünfte für langfristige staatliche Politiken zu entwickeln.

Visiones Estratégikas: Staat, Institutionen und Fähigkeiten

Das Verständnis der organisierten Kriminalität in Ecuador, einem Land, das seit 2018 eine Sicherheitskrise durchlebt.

ist eine von der Red de Estudios Estratégicos en Seguridad y Defensa der Konrad-Adenauer-Stiftung initiierte Publikation, die fundierte akademische Analysen zu den strukturellen Herausforderungen der Sicherheit in Ecuador und deren unmittelbaren Auswirkungen auf Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Entwicklung zusammenführt.

Nuevo análisis REESD: Cooperación internacional y seguridad frente al crimen organizado en Ecuador

Die eine der dringendsten Herausforderungen Ecuadors beleuchtet: den wachsenden Einfluss transnationaler Kriminalität auf Sicherheit und staatliche Stabilität.

Das Dokument wurde von General a.D. Gustavo Acosta verfasst, einem ausgewiesenen Experten für Verteidigung, Spezialoperationen und internationale Kooperation. Er bietet eine klare und fundierte Analyse darüber, wie kriminelle Strukturen das nationale Umfeld verändert haben – und welche strategischen Instrumente dem Staat zur Verfügung stehen, um darauf zu reagieren.

Raices que nos unen

In einem Land, das von wirtschaftlicher Krise, Gewalt und Migration geprägt ist, stellt sich die Studie „Raíces que nos unen“ eine zentrale Frage: Was hält uns als junge Menschen in Ecuador zusammen?

Diese Studie, die von der KAS gemeinsam mit Ecuador Joven und Empleo Joven Ecuador im Rahmen des Projekts „Operación 593“ durchgeführt wurde, gibt 1.085 jungen Menschen im Alter von 18 bis 29 Jahren aus allen Regionen des Landes eine Stimme und ergänzt diese durch 13 Fokusgruppen, in denen Geschichten, Wahrnehmungen und Erfahrungen vertieft werden.

DEMOCRACIA BAJO PRESIÓN: Crimen, censura y desinformación en el ecosistema periodístico ecuatoriano

Reflexiones y aprendizajes del II Congreso Internacional de Periodismo 2025 “Democracia vs. Crimen Organizado”

Ecuador atraviesa un momento crítico para el ejercicio periodístico, marcado por el avance del crimen organizado, la inseguridad, la debilidad institucional y la falta de garantías para la libertad de prensa.

Islas de paz criminal: cuando la ausencia de violencia no significa seguridad

Was geschieht, wenn organisierte Kriminalität aufhört zu töten, aber nicht aufhört zu regieren?

Diese unbequeme — und zugleich notwendige — Frage steht im Zentrum des Policy Papers „Inseln des kriminellen Friedens: Wenn organisierte Kriminalität jenseits sichtbarer Gewalt operiert“, verfasst von Katherine Herrera Aguilar im Rahmen des Netzwerks für Strategische Studien zu Sicherheit und Verteidigung (REESD) der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS).