Von unseren virtuellen Workshops in Kollaboration mit der Guatemala Visible zum Thema „Von der Analyse zum Vorschlag - Gesetz der Nominierungskommissionen“ fand die fünfte und die letzte Sitzung statt: „Ein Gespräch zur politischen Beteiligung und Führung. Von der Analyse zum Vorschlag.“ Es gab zwei Experten Licda. María de Los Ángeles Fuentes und Lic. José González und zwei Moderatoren Licda. Mónica Marroquín und Mynor Lorenzo (Guatevisible).
In die Diskussion wurden auch die Ansichten unserer Experten einbezogen:
1. Marielos Fuentes: „Die Auswahl der Personen, die diese Positionen besetzen, hat sich durch das Gesetz der Nominierungskommissionen nicht verbessert. Die Neugier der Guatemalteken hat sich jedoch verbessert. Die Guatemalteken sind sehr präsent“.
2. José González: „Die Verfahren, die mit dem Gesetz der Nominierungskommissionen durchgeführt werden, sind nicht die besten Verfahren. Wir haben zwar einen offeneren Prozess erreicht, aber Interessengruppen haben die Kommissionen kooptiert. Anstatt richtig zu funktionieren, wurden sie zu Empfängern von Dokumenten“. „Die Bewertung der technischen Kriterien beschränkt sich auf die Darstellung der Qualifikationen. Im Falle der Ehrenhaftigkeit wird nicht nach Personen gesucht, die anerkannt sind, sondern nach Personen, die strafrechtlich verurteilt worden sind. Wenn wir keine objektiven Kriterien festlegen, sind wir nur auf subjektive Fragen angewiesen.“
Es nahmen mehr als 48 Teilnehmer daran teil und die Teilnehmer stellten Fragen an unsere Experten.