Der Kurs, der halb von Angesicht zu Angesicht stattfand, begann mit 2 virtuellen Sitzungen, in denen die Professoren Andrés Huard und Ricardo Barreno einen Überblick über die sozioökonomische bzw. politische Situation gaben. Diese Daten lieferten den Teilnehmern Informationen und Analysen, die ihnen helfen werden, Vorschläge für Gemeinschaftsprojekte zu unterstützen. Anschließend nahmen die Jugendlichen an einem persönlichen Workshop in der Stadt Quetzaltenango teil. Dabei lernten sie Techniken für die Entwicklung von Gemeinschaftsprojekten sowie Methoden für die Interessenvertretung kennen. Am zweiten Tag des Workshops präsentierten die Teilnehmer in Gruppen die Profile der Gemeindeprojekte, die sie in Angriff nehmen wollten, sowie die Karte der Akteure, die Advocacy auf lokaler Ebene betreiben sollen.
Der Kurs wurde vom Regional Training Center (CERCAP) der Western Association for Cooperation for Rural Development (CDRO) und vom Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) Guatemala organisiert.