Veranstaltungsberichte

Zuviel des Guten? Soll und kann die Bundeswehr die Welt retten? Eine jüdische Perspektive

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgesprächs 12. September 2016

"Rechtsextremisten sehen Juden in der Bundeswehr gar nicht gern. Als ich nach Afghanistan ging, gab es in den einschlägigen Foren Stimmen, die den Taliban viel Glück bei der Jagd auf mich wünschten.“ Oberst i.G. Dr. Gideon Römer-Hillebrecht, der als Kommandeur eines IT-Bataillons die Deutschen Kontingenteinheiten, den Verbund aller Unterstützungs- und Kampfunterstützungseinheiten, in Kabul geführt hatte, gewährte 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Wiesbadener Tischgesprächs der Konrad-Adenauer-Stiftung Einblicke in die Herausforderungen an die Einsatzarmee Bundeswehr.

Dr. Gideon Römer-Hillebrecht ist Vorsitzender des Bundes jüdischer Soldaten, eines der Erinnerungskultur an jüdische Soldaten in deutschen Streitkräften und der Interessenvertretung jüdischer Soldatinnen und Soldaten verpflichteten, bundesweiten Vereins.

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Dr. Thomas Ehlen

Dr

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