Publikationen

Bringt ein Zertifikat den Frieden?

Zertifizierung von Mineralien in den Konfliktgebieten der Demokratischen Republik Kongo

Die häufigsten Assoziationen mit der DR Kongo beziehen sich zum einen auf die immensen natürlichen Rohstoffe des Landes im Herzen Afrikas, zum anderen auf die seit Jahrzehnten andauernden Konflikte im Osten der Republik im Bereich der Großen Seen. Die letzte größere militärische Auseinandersetzung ist im Rahmen eines Bürgerkriegs (auch dritter Kongokrieg genannt) in den Kivu-Regionen im Jahr 2009 zu Ende gegangen, seitdem bemühen sich die Regierungskräfte mit Unter-stützung der UN-Mission MONUSCO fortwährend gegen die verbleibenden Rebellen-gruppen und lokalen Milizen vorzugehen.

Die Interventionsbrigade der Vereinten Nationen in der Demokratischen Republik Kongo

Ein neues Paradigma für Friedensmissionen?

In der Demokratischen Republik Kongo unterhalten die Vereinten Nationen ihre gegenwärtig größte Friedensmission. Doch trotz ihres jahrelangen Einsatzes blieb die Lage im Osten des Landes instabil. Mit der Verlegung einer Force Intervention Brigade haben die Vereinten Nationen vor einem Jahr darauf reagiert: Offensive Operationen und neue Einsatzmittel, allen voran Drohnen, haben zu einer deutlichen Verbesserung der Sicherheitslage geführt. Schaffen die Vereinten Nationen damit ein neues Paradigma, das auch für andere Friedensmissionen genutzt werden kann?

Relations Afrique-UE: vers un partenariat renforcé

Un document stratégique rédigé par le Réseau Européen des Fondations Politiques (ENoP)

Lorsque les Chefs d’État et de gouvernement de l’Afrique et de l’Union européenne ont adopté la Stratégie conjointeAfrique-UE (ci-après, JAES), lors du Sommet de Lisbonne de 2007, l’un de leurs objectifs était de faire en sorte queleur coopération aille au-delà des institutions, afin de mettre en place un véritable Partenariat axé sur les personnes.La participation des citoyens africains et européens a été encouragée, ainsi que l’engagement de la société civile, dansles huit Partenariats1 et domaines de coopération prévus.

Studie zu Politischen Parteien (frz.)

Förderung demokratischer Strukturen in der DR Kongo

In Zusammenarbeit mit dem Centre d'Etudes Politiques der Universität von Kinshasa hat die Konrad Adenauer Stiftung eine Studie zum aktuellen Stand der politischen Parteien in der DR Kongo erstellt. Die vollständige Version in französischer Sprache können Sie auf dieser Seite herunterladen.

Librairie Africaine d’Etudes Juridiques Vol. 15 - Kinshasa

Publication du Programme pour la Promotion de l'État de Droit pour l'Afrique Sub-Saharienne

Les articles contenus dans le présent volume de la Librairie Africaine d’Etudes Juridiques (LAEJ) ont été élaborés dans le cadre du cinquième séminaire sur l’Etat de droit en RDC organisé en octobre 2012 à l’Université de Kinshasa. En effet, l’organisation de ces séminaires fait partie d’un vaste programme de formation et de recherche visant à créer une synergie entre les juristes congolais et africains en vue du partage d’expériences sur des questions relatives à la promotion de l’Etat de droit et à l’intégration régionale en Afrique.

Die Demokratische Republik Kongo bekommt ein Verfassungsgericht

Präsident Joseph Kabila kündigt grundlegende Neuerungen im Justizwesen an

Am 15. Oktober 2013 verkündete der kongolesische Präsident Joseph Kabila bei einer öffentlichen Ansprache, dass er dem Gesetz zur Schaffung eines Verfassungsgerichtes zugestimmt hat. Damit erfüllt die Regierung eine wichtige Forderung der aktuellen Verfassung, die im Februar 2006 beschlossen wurde. Insbesondere bei politischen Wahlen erwarten Experten mehr Kontrollmöglichkeiten durch die Justiz.

Dialogue entre Acteurs Etatiques et Acteurs Non-Etatiques

Publication du projet "Dialoguer et Participer - Interaction institutionnalisée entre Acteurs Etatiques et Acteurs Non-Etatiques en RDC" financé par l'Union Européenne.

Kampf gegen Straflosigkeit

Verfahren gegen Rebellenführer Bosco Ntaganda verschoben

Internationale Medien, sowie lokale Zeitungen in der DR Kongo berichteten im vergangenen Juni über die Verschiebung des Verfahrens am Strafgerichtshof in Den Haag (IStGH) gegen den ruandischen Rebellenführer Bosco Ntaganda. Ntaganda hatte sich im vergangenen März überraschenderweise den Behörden gestellt, nachdem er seit sieben Jahren per internationalen Haftbefehl wegen Kriegsverbrechen gesucht wurde.

Das Friedenabkommen von Addis Abeba – ein Ende der Gewalt im Osten Kongos?

In der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba beschlossen elf ICGLR-Staaten am 24. Februar 2013 ein Rahmenabkommen für Frieden, Sicherheit und Zusammenarbeit für den Kongo. Die unterzeichnenden Staaten erklärten unter anderem, sich nicht mehr ohne Absprache in die Konflikte der Nachbarstaaten einzumischen. Die kongolesische Regierung hat ihrerseits zugestimmt, wichtige Reformen in den Bereichen Sicherheit, Dezentralisierung, Aufbau der Infrastruktur und Verbesserung der Grundversorgung durchzuführen. Insbesondere geht es nun um Strategien und Aktivitäten, die das Abkommen mit Inhalten füllen.

Les Droits Civils et Politiques d'un Citoyen Congolais

Projet "Dialoguer et Participer"

Dans le cadre du projet « Dialoguer et Participer », cofinancé par la Konrad Adenauer Stiftung e.V. et l’Union Européenne, en partenariat avec le Conseil des ONGs de Développement de la RDC (CNONGD), la Fondation Konrad Adenauer à Kinshasa a publié un livre intitulé « Droits civils et politiques du Citoyen Congolais ». Le texte est écrit par Prof. Dr. Jean-Michel Kumbu ki Ngimbi, expert congolais en Droits humains et professeur de droit à l’Université de Kinshasa, et est illustré par Kizito Ngoma Muanda.