Publikationen

Toward an Enhanced Strategic Policy in the Philippines

The Strategic Studies Program (SSP) of the University of the Philippines Center for Integrative and Development Studies (UP-CIDS), with support from KAS Philippines, released "Toward an Enhanced Strategic Policy in the Philippines" which features research on strategic policy, security studies, and Philippines foreign policy.

Decentralization, Constitutional Reform, and Governance Innovations during the COVID-19 Pandemic

Policy Forum Series

The Department of the Interior and Local Government's publication, "Policy Forum Series on Decentralization, Constitutional Reform, and Governance Innovations during the COVID-19 Pandemic" is now available for download. This publication is published with support from KAS Philippines.

Adaptive and Resilient Governance in Health Crisis Situations: Policy and Practical Considerations

The La Salle Institute of Governance with the support of the Konrad-Adenauer-Stiftung Philippines Office published a book entitled, "Adaptive and Resilient Governance in Health Crisis Situations: Policy and Practical Considerations”.

Of Screams and Silences: The Politics of Spaces and Voices

Soft copies of the Philippine Political Science Association Webinar Series Working Papers Volumes 1 and 2 are now available for download.

Dealing with China in a Globalized World: Some Concerns and Considerations

Dealing with China in a Globalized World: Some Concerns and Considerations follows the Konrad-Adenauer-Stiftung-led conference, Changing the World Order? China’s Long-Term Global Strategy held on 18-19 November 2020 in the Philippines.

5th Katipunan Conference

Webinar Proceedings

Now on its fifth year, the Katipunan Conference carries the theme, “COVID-19 and the Strategic Environment: Change and Continuity,” and looks into the transformations that have taken place and how these impact on Philippine strategic interests and on the regional security architecture since the onset of the global pandemic.

Flickr/Republic of Korea/CC BY-SA 2.0

Paukenschlag auf den Philippinen - Staatspräsident kündigt Militärabkommen mit den USA

Präsidentenentscheidung mit unabsehbaren langfristigen regionalen und geostrategischen Auswirkungen

Der philippinische Staatspräsident Rodrigo Duterte ist bekannt für seine äußerst kritische bis ablehnende Einstellung gegenüber dem „Westen“, die USA und die Europäische Union allen voran, vor allem dann, wenn er meint, dass diese sich in die inneren Angelegenheiten seines Landes einmischten. Die Verweigerung eines Visums für den ehemaligen Chef der Nationalen Polizei und jetzigen, Duterte eng verbundenen Senator Ronald de la Rosa durch die USA führte zunächst zu einem öffentlichen Ultimatum an die USA, die Entscheidung rückgängig zu machen. Nach Ablauf dieses Ultimatums kündigte Duterte gegen vielfache Ratschläge, Kabinettsmitglieder eingeschlossen, eines der drei Militärabkommen mit den USA. Zum 8. August läuft damit dieses Abkommen aus. Diese einsame Entscheidung des Präsidenten hat zu anhaltenden und äußerst kritischen Diskussionen in den Philippinen geführt. Es geht dabei nicht nur um die finanziellen und politischen Folgen für die Philippinen selbst. Befürchtet werden vielmehr eine Schwächung der strategischen Position der USA in der konfliktiven Zone des Südchinesischen Meeres, in der China seit Jahren seinen nahezu das gesamte Gebiet umfassenden Souveränitätsanspruch zunehmend aggressiver geltend macht, und eine auch militärvertraglich signifikante Annäherung der Philippinen an China mit weitreichenden Konsequenzen für den gesamten Indo-Pazifischen Raum.

Think Tank-Ranking 2019

The Konrad-Adenauer-Stiftung is one of the 20 best think tanks in the world.

Mid-Term-Wahlen in den Philippinen

Die Mega-Wahlen in den Philippinen waren auch ein Referendum über Staatspräsdident Duterte zur Mitte seiner Amtszeit

Zur Mitte der sechsjährigen Amtszeit von Staatspräsident Rodrigo Duterte fanden in den Philippinen Megawahlen statt, knapp 20 000 Ämter und Mandate auf kommunaler, regionaler und nationaler Ebene waren zu vergeben. Allgemein wurden diese Wahlen als Referendum über den vor allem international umstrittenen Präsidenten angesehen. Von besonderer Bedeutung war die Wahl von 12 neuen Senatoren.

Leo Gonzales / flickr / CC BY 2.0

Mid-Term-Wahlen in den Philippinen

Die Mega-Wahlen in den Philippinen waren auch ein Referendum über Staatspräsdident Duterte zur Mitte seiner Amtszeit

Zur Mitte der sechsjährigen Amtszeit von Staatspräsident Rodrigo Duterte fanden in den Philippinen Megawahlen statt, knapp 20 000 Ämter und Mandate auf kommunaler, regionaler und nationaler Ebene waren zu vergeben. Allgemein wurden diese Wahlen als Referendum über den vor allem international umstrittenen Präsidenten angesehen. Von besonderer Bedeutung war die Wahl von 12 neuen Senatoren.