Afrikajom

Afikajom
Afrikajom ist ein regionales Ausbildungs- und Forschungszentrum, ein Think Tank und ein Ideenlabor, dessen Ziel es ist, die Kompetenzen von Staaten, zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie nationalen und regionalen Menschenrechtsinstitutionen zu stärken. Ziel ist es, eine zukunftsorientierte, innovative und kreative Strategie zu entwickeln, in deren Mittelpunkt der Mensch und seine Umwelt stehen. Afrikajom basiert auf den positivsten afrikanischen und internationalen Werten, um den Herausforderungen des Zusammenlebens, der Sicherheit und des Friedens zu begegnen.
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WAYAMO Foundation

Wayamo
Wayamo ist eine unabhängige, gemeinnützige Organisation, mit dem Ziel, die Rechtsstaatlichkeit zu stärken, Gerechtigkeit im Zusammenhang mit internationalen und transnationalen Verbrechen zu fördern und Transparenz durch den Aufbau von Justizkapazitäten, Mediation und informierten Journalismus zu unterstützen.
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Amnesty International Senegal

Amnesty Senegal
Amnesty International Senegal ist seit Anfang der 1970er Jahre im Senegal vertreten und wurde am 11.10.1980 offiziell zur Ländersektion. Sie ist die älteste nationale Menschenrechtsorganisation im Senegal. Bis heute hat sie mehr als 10.000 Mitglieder und mehr als 50.000 Aktivisten.
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Timbuktu Institute

Timbuktu Institute
Im Bewusstsein der Notwendigkeit eines allumfassenden Ansatzes und multidimensionaler Antworten auf die zahlreichen Herausforderungen in den Bereichen Entwicklung, Sicherheit, Förderung der Menschenrechte, gute Regierungsführung, Abbau konfliktbedingter Ungleichheiten, religiöser und politischer Extremismus haben Intellektuelle, Forscher und Akteure der Zivilgesellschaft am 28. April 2016 einen afrikanischen Think Tank mit dem Namen Timbuktu-Institut gegründet. Er soll Forschung, Aktivität, Interessenvertretung und Bewusstseinsbildung mit dem Ziel verbinden, den Frieden zu fördern, alle Formen der Instrumentalisierung von Ideologien oder Religionen für Zwecke der Gewalt und des Konflikts zu verhindern und zu bekämpfen, die den Frieden und die Stabilität verschiedener Länder destabilisieren oder gefährden könnten. So gesehen will sich das Institut von anderen Instituten unterscheiden, deren Forschung ausschließlich akademischen Anspruch hat und nicht zwangsläufig zum Wandel beitragen will.
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Institut für Menschenrechte und Frieden (IDHP)

IDHP
Das Institut für Menschenrechte und Frieden (IDHP) wurde am 16. März 1983 durch Erlass des Präsidenten der Republik Senegal gegründet. Da es sich um ein staatliches Institut der Republik Senegal handelt, setzt sich sein Verwaltungsrat aus dem Vertreter des Präsidenten der Republik und Vertretern der verschiedenen Ministerien zusammen. Das IDHP hat jedoch auch eine kontinentale Ausrichtung, so dass es als interafrikanisches Institut für Menschenrechte und Frieden im Sinne der Afrikanische Charta der Menschenrechte und der Rechte der Völker fungiert. Es ist gleichzeitig ein Forschungs- und Ausbildungszentrum mit einer kontinentalen Orientierung. Seine Hauptaufgaben sind: Aus- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Menschenrechte, Forschung, Dokumentation und Verbreitung von Informationen über Menschenrechte und Frieden sowie die Organisation von nationalen und internationalen Tagungen und Seminaren zu Menschenrechten und Frieden.
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WATHI

WATHI
WATHI, der Think Tank der westafrikanischen Bürger, ist ein auf Beteiligung ausgerichteter und multidisziplinärer Think Tank, der zum Wissensaustausch und zur Produktion von Ideen zu politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Fragen beitragen will, die für die Gegenwart und Zukunft der westafrikanischen Länder von entscheidender Bedeutung sind. Der räumliche Wirkungsbereich von WATHI umfasst die 15 Länder der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (CEDEAO/ECOWAS) sowie Kamerun, Tschad und Mauretanien. Frei inspiriert von dem Wort „waati“, das in der malischen Sprache Bamanakan „Zeit“ bedeutet, drückt WATHI zugleich die Dringlichkeit einer kollektiven Mobilisierung als auch die Notwendigkeit eines langfristigen Engagements aus.
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Verfassungsgericht der Republik Senegal

Conseil Constitutionnel
Das senegalesische Verfassungsgericht wurde per Revisionsgesetz vom 30. Mai 1992 geschaffen, durch welches der ehemalige Oberste Gerichtshof („Cour suprême“) abgeschafft wurde. Es gehört zu den Institutionen der Republik, die in der Verfassung von 2001 unter der Überschrift „Justiz des Senegal“ vorgesehen sind. Das Verfassungsgericht besteht aus sieben vom Präsidenten der Republik ernannten Mitgliedern, von denen zwei aus einer Liste von vier Persönlichkeiten stammen, die vom Präsidenten der Nationalversammlung vorgeschlagen werden. Es ist zuständig in Verfassungs-, Wahl-, Referendums-, Beratungs- und anderen Angelegenheiten.
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Justizministerium der Republik Senegal

MinistereJustice
Das Justizministerium ist eines von 33 Ministerien der Regierung der Republik Senegal. Seine Aufgliederung und die Zuständigkeiten ergeben sich aus dem Dekret Nr. 2007-554 vom 30.4.2007.
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Senegalesische Vereinigung für Verfassungsrecht (ASDC)

Die senegalesische Vereinigung des Verfassungsrechts (ASDC) wurde 2020 gegründet. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, aus senegalesischer Perspektive heraus das Verfassungsrecht zu reflektieren und als Plattform für Professoren, Anwälte, Richter, Beamte und Studenten zu dienen, die das senegalesische Verfassungsdenken bereichern können. Sie hat das Ziel, die Gemeinschaft der Verfassungsrechtler zu beleben, indem sie Kongresse, Tagungen, Foren und Seminare zum Thema Verfassungsrecht organisiert. Ebenso will die senegalesische Vereinigung des Verfassungsrechts ein integratives Forum für alle Personen sein, die sich für senegalesisches oder ausländisches Verfassungsrecht interessieren. Die Vereinigung soll diejenigen zusammenbringen, die direkt oder indirekt an Lehre, Forschung oder Praxis des Verfassungsrechts interessiert sind und mitwirken wollen. Dazu gehören auch Professoren und Studenten der Rechts- oder Politikwissenschaften, Juristen des staatlichen oder privaten Sektors, politische Akteure oder Journalisten.