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Deutsch-Chinesischen Dialog zur sozialen Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen

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Gruppenbild der Teilnehmenden beim Deutsch-Chinesischen-Dialog zur sozialen Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen KAS Peking
Der Deutsch-Chinesischer-Dialog zur sozialen Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen findet seit 2023 jährlich im November statt.

Dialogformat für gemeinsames Lernen und gegenseitiges Verständnis

Der Deutsch-Chinesische Dialog zur sozialen Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen ist eine regelmäßig stattfindende bilaterale Austauschplattform, die Vertreterinnen und Vertreter aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft aus China und Deutschland zusammenbringt. Im Mittelpunkt steht der vergleichende Blick auf Konzepte, Strukturen und praktische Erfahrungen der Inklusionsarbeit in beiden Ländern. Der Dialog verbindet wissenschaftliche Perspektiven mit praxisnahen Beiträgen und legt besonderen Wert auf die Einbindung von Menschen mit Beeinträchtigungen selbst sowie von Organisationen, die ihre Interessen vertreten.

 

Warum dieser Dialog notwendig ist

Menschen mit Beeinträchtigungen eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, gehört in Deutschland wie in China zu den zentralen sozialpolitischen Herausforderungen. Trotz unterschiedlicher politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen stehen beide Länder vor vergleichbaren Fragen – etwa beim Zugang zu Bildung, zur Arbeitswelt, zu politischer Mitwirkung oder zu barrierefreien analogen und digitalen Räumen. Der Dialog schafft Raum, um voneinander zu lernen, gute Praxis sichtbar zu machen und unterschiedliche Lösungsansätze kritisch zu reflektieren. Dabei orientiert er sich an den Prinzipien der UN-Behindertenrechtskonvention und an den Zielen nachhaltiger Entwicklung der Vereinten Nationen.

 

Kontinuität und Mehrwert der Veranstaltungsreihe

Seit seinem Start im Jahr 2023 hat sich der Deutsch-Chinesische Dialog als kontinuierliches Forum etabliert, das den fachlichen Austausch langfristig vertieft und tragfähige Netzwerke fördert. Neben dem bilateralen Erfahrungsaustausch trägt das Format zur stärkeren Vernetzung chinesischer Akteure untereinander bei und unterstützt den Transfer internationaler Erfahrungen in lokale Kontexte. Die Konrad-Adenauer-Stiftung versteht den Dialog als Beitrag zu einer inklusiveren Gesellschaft, in der Barrierefreiheit und Teilhabe nicht als Sonderthemen, sondern als gesamtgesellschaftliche Aufgabe begriffen werden.

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Contact Johann C. Fuhrmann
Johann C. Fuhrmann
Head of the China Office
johann.fuhrmann@kas.de +86 10 6462-2207; 2208 +86 10 6462-2209
Country reports with a difference
Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.
April 18, 2023
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III

III. Deutsch-Chinesischer Dialog zur sozialen Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen

Austausch zu politischer Teilhabe, Unterstützungsarbeit für Sehbehinderte und Emotionsarbeit

Gruppenfoto II

II. Deutsch-Chinesischer Dialog zur sozialen Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen

Erfahrungsaustausch zwischen Vertretern aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft

Gruppenfoto

I. Deutsch-Chinesischer Dialog zur sozialen Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen

Teilhabe in China und Deutschland

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