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Mikrokredite, Reformen und ländliche Entwicklung – die Beiträge von José „Chingo“ Baldivia“

Am 19. Februar 2014 stellte die Stiftung Milenio mit der Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung das Buch „Mikrokredite, Reformen und ländliche Entwicklung – die Beiträge von José „Chingo“ Baldivia“ im Auditorium in La Paz vor.

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Am 19. Februar 2014 stellte die Stiftung Milenio mit der Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung das Buch „Mikrokredite, Reformen und ländliche Entwicklung – die Beiträge von José „Chingo“ Baldivia“ im Auditorium in La Paz vor.

In der Publikation sind nach einleitenden Texten von Alejandra Baldivia, Juan Carlos Salazar und Henry Oporto drei Texte von José „Chingo“ Baldivia zu lesen. In ihnen geht es unter anderem um Mikrokredite und die Entwicklung in Bolivien.

Zunächst bedankte sich der Leiter der Sfitung Milenio, Napoleón Pacheco, bei der Konrad-Adenauer-Stiftung für die Unterstützung. Besonders dankbar sei er auch der Familie von Baldivia für die Erlaubnis, dessen Texte in dieser Form erneut abzudrucken. José „Chingo“ Baldivia sei nicht nur im Bereich der ländlichen Entwicklung und der Mikrokredite ein sehr wichtiger Vordenker gewesen, sondern auch ein Freund der Stiftung Milenio. Mit dem nun erschienen Werk möchte die Stiftung das Leben und das Werk des Ökonoms, Journalisten und Politikers ehren.

Dr. Iván Velasquez, Koordinator der Konrad-Adenauer-Sfitung, sagte in seiner Ansprache, dass geschriebene Worte für die Ewigkeit seien und somit die Ideen von Chingo unsterblich würden. Er bedankte sich insbesondere bei der Familie Baldivia und bei Napoleón Pancheco für die Idee dieser Publikation.

Alejandra Baldivia, die Tochter von José „Chingo“ Baldivia, die ebenfalls die Einleitung der Publikation geschrieben hat, berichtete in ihrer Rede vom Leben mit Chingo, seiner Lebensfreude, seiner Liebe zu Bolivien und dem Kampf für Gerechtigkeit. Sie verband persönliche Erinnerungen mit einer Analyse des wissenschaftlichen Daseins ihres Vaters.

Der Journalist Juan Carlos Salazar erinnerte sich in seiner Rede an die vielschichtige Persönlichkeit Chingos, seine Witze, sowie seine gewerkschaftlichen und politischen Aktivitäten.

Henry Oporto begann seine Rede damit, dass nicht der Tod Chingos betrauert werden sollte, sonder sein Leben gefeiert. Besonders hob er hervor, dass Chingo stets ein sehr kritischer Forscher gewesen sei und es ihm auch nie sehr schwer gefallen sei, seine eigenen Fehler einzugestehen.

Im Publikum befanden sich viele Kollegen und Freunde von José „Chingo“ Baldivia, die an diesem Tag die Gelegenheit hatten, nochmals das Werk Chingos zu würdigen.

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