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Theoretische Ansätze zur Formulierung erfolgreicher politischer Maßnahmen

Die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) hat in Kooperation mit dem „Institut für bolivianische Studien“ am 18.Oktober.2013 das neue Buch des Autors Blithz Lozada Pereira mit dem Titel „Theoretische Ansätze zur Formulierung erfolgreicher politischer Maßnahmen“ auf der Buchmesse in La Paz vorgestellt.

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Herr Lozada Pereira stellte sein neues Buch einem breiten Publikum auf der Buchmesse vor. Lozada Pereira ist Mitglied der Akademie für bolivianische Sprache. Die Ergebnisse des Buches wurden von Franco Gamboa kommentiert. Er ist Universitätsprofessor an der katholischen Universität.

Begrüßt wurde das Auditorium von der Direktorin des Institutes für bolivianische Studien Laura Escobari.

Das Forschungsthema, welchem sich Blithz gewidmet hat wird so gut wie gar nicht erforscht und somit gibt es wenige Möglichkeiten für Personen sich aktiv an der Formulierung politischer Maßnahmen zu beteiligen.

In der Vorstellung seines Buches ging der Autor auf zwei Kapitel im Besonderen ein: Zum einem das Kapitel „Abholzung in Bolivien“ und zum anderem „Bildung in Bolivien“. Durch die legale aber gerade durch die illegale Abholzung wird nicht nur das Ökosystem geschädigt, sondern auch die Gefahr von Erdrutschen und die Instabilität der Berge erhöht. Bolivien ist weltweit das Land mit der meisten Abholzung von Wäldern pro Einwohner.

Im Bereich der Bildung kommt Lozada in seinem Buch zu dem Ergebnis, das es nur eine geringe bis gar keine Förderung der Bildung in Forschung gib. Dieses führt zur Abwanderung von Akademikern in Länder mit besseren Forschungsbedingungen. Ein weiteres Problem ist der allgemeine Bildungsgrad in Bolivien. Zwischen Mann und Frau lässt sich festhalten, dass Männer Zugang zu höheren Bildungsabschlüssen haben als Frauen. Das Bildungsniveau in Bolivien ist im internationalen Vergleich gesehen gering.

In dem Kommentar ging Franco Gamboa auf folgendes ein: er lobte den Schritt den Lozada mit seinem Werk getan hat. Es werden nicht nur Probleme genannt und analysiert, sondern auch Möglichkeiten geboten, die die Teilnahme an der Formulierung öffentlich-politischer Maßnahmen ermöglichen. Durch das Buch wird ein Diskurs zu dem Thema eröffnet, den es vorher noch nicht gegeben hat.

Die Schlussworte wurden von der Leiterin des Büros der KAS in Bolivien, Susanne Käss, gehalten. Damit endete die Veranstaltung.

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