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Das Assoziierungsabkommen zwischen der Europäischen Union und Zentralamerika

Am 19. Mai diesen Jahres unterzeichneten die Europäische Union und die Länder Zentralamerikas ein Assoziierungsabkommen. Dieses Abkommen soll eine institutionelle Konsolidierung der politischen Beziehungen, der Entwicklungszusammenarbeit sowie der wirtschaftlichen Kooperation zwischen Zentralamerika und der Europäischen Union anstreben und gleichzeitig die regionale Integration Zentralamerikas vorantreiben.

Debatte um die duale Ausbildung

Costa Rica Mediareport 4/2015

Der Costa Rica Mediareport informiert darüber, welche Themen aktuell in den costa-ricanischen Medien berichtet und in den sozialen Netzwerken diskutiert werden.

Der Kampf um costaricanische Herzen

Das Referendum über den TLC

Costa Rica bewegt sich auf ein historisches Datum zu: Am 7. Oktober sind dessen Bürger aufgerufen, ihre Stimme für oder gegen den Freihandelsvertrag zwischen Zentralamerika, der Dominikanischen Republik und den Vereinigten Staaten von Amerika im ersten Referendum in der Geschichte ihrer Republik abzugeben. Das Referendum über die Annahme oder die Ablehung des sogenannten Tratado de Libre Comercio (TLC) scheint das Land in zwei annähernd gleich starke Lager zu spalten, so dass die aktuellen Prognosen den endgültigen Ausgang der Volksabstimmung nicht vorherzusagen vermögen.

Die duale Ausbildung in Costa Rica

Möglichkeiten und Chancen eines Modelltransfers

Abschlussarbeit einer Praktikantin.Beiträge externer Autoren geben nicht unbedingt die Meinung der Konrad-Adenuaer-Stiftung wieder.

Die Konsensdemokratie auf dem Prüfstand

Präsident Oscar Arias vor großen Herausforderungen

Nach dem Wahlgang vom 5. Februar 2006 brauchte das Oberste Wahlgericht fast 2 Wochen, um die vorgeschriebene manuelle Stimmenauszählung durchzuführen. Außerdem musste noch über rd. 700 Einsprüche der einzelnen Parteien entschieden werden. Am 7. März 2006 wurde dann schließlich das amtliche Endergebnis verkündet und Ex-Präsident und Friedensnobelpreisträger Oscar Arias aus der sozialdemokratischen PLN mit einem Stimmenvorsprung von rd. 18.000 Stimmen vor seinem stärksten Konkurrenten Ottón Solis von der Bürgeraktion PAC zum Wahlsieger erklärt.

Die Situation von behinderten Personen in Costa Rica

Abschlussarbeit, die von einer Praktikantin der Stiftung erstellt wurde. Beiträge externer Autoren stimmen nicht zwangsläufig mit der Meinung der Konrad-Adenauer-Stiftung überein.

Die Verfassung von Costa Rica als Beitrag zu einer stabilen Demokratieentwicklung

Ein kurzer Vergleich mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

Die Verfassung Costa Ricas vom 7. November 1949 gilt bis heute, wobei sie aber verschiedenste Modifikationen erhalten hat. Die Frage dabei ist, wie diese Verfassung – als verschriftlichter gesellschaftlicher Konsens – zur Entwicklung der Demokratie beigetragen haben könnte und somit die Entwicklung des Landes gestützt haben könnte? Und ob die Bürger des Landes sich auch mit dieser identifizieren können, falls sie diese überhaupt kennen?

Educación Dual en Costa Rica: Herausforderungen und Möglichkeiten eines Berufsausbildungssystemtransfers- Autorin: Julia Grein

Abschlussarbeit, die von einer Praktikantin der Stiftung erstellt wurde. Beiträge externer Autoren stimmen nicht zwangsläufig mit der Meinung der Konrad-Adenauer-Stiftung überein.

Wissenschaftliche Arbeit für das Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung in Costa Rica „Duale Ausbildung in Costa Rica-Herausforderungen und Möglichkeiten eines Berufsausbildungssystemtransfers“

Ein Historiker schreibt Geschichte

Luis Guillermo Solís ist neuer Präsident von Costa Rica

In der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen am 6. April setzte sich Luis Guillermo Solís von der gemäßigten Mitte-Links-Partei Partido de Acción Ciudadana (PAC) gegen den Kandidaten Johnny Araya von der sozialdemokratischen Regierungspartei Partido Liberación Nacional (PLN) klar durch. Damit beendete er endgültig die 32 Jahre andauernde Zwei-Parteienherrschaft der PLN und der christsozialen Partido Unidad Social Cristiana (PUSC). An dem Sieg gegen Araya zweifelte kaum jemand, da dieser bereits Wochen zuvor den Wahlkampf eingestellt hatte.

Ernüchterung bei den Wählern in Nicaragua nach einem Jahr der Regierung Daniel Ortegas

Etwas mehr als ein Jahr ist nun Daniel Ortega als Präsident von Nicaragua wieder an der Spitze Regierung Nicaraguas. Der Jahresrückblick 2007 gibt ein nüchternes Bild wider. Im Grunde setzt er die Politik seiner Vorgänger fort; mit einigen Akzenten der Machtkonzentration hin zur Partei FSLN (Frente Sandinista de Liberación Nacional). Einige Stimmen sagen, 2007 hätte gezeigt, was Nicaragua von Ortega in den kommenden Jahren zu erwarten hat: Das Gleich wie bisher, wenn nicht sogar schlimmer. Daniel Ortega, der in seinem Wahlkampf 2006 damit geworben hat, einen Wandel in Nicaragua herzustellen und die Armut und den Hunger zu besiegen, konnte 2007 keine Erfolge vorzeigen.