Reportajes internacionales

Breves informes políticos de las oficinas internacionales de la KAS

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Atravesando la crisis con un espíritu de innovación

Costa Rica registra el primer éxito en la lucha contra la pandemia

El 6 de marzo se confirmó el primer caso de corona en Costa Rica. El Gobierno introdujo rápidamente medidas exhaustivas. Solo diez días después de la primera aparición del virus, se declaró la emergencia nacional. Cincuenta días después de la primera infección, se puede hacer un balance preliminar, cautelosamente positivo, con respecto al manejo de la crisis. Hasta ahora, ha sido posible evitar una propagación exponencial de la enfermedad y reducir el aumento de los casos de COVID-19 entre 0,5 y 2 % por día. La tasa de mortalidad es la más baja del continente. El 17 de abril se registraron por primera vez más pacientes curados que nuevas infecciones. El número de casos activos ha ido disminuyendo desde entonces. ¿Cómo se las arregló Costa Rica para aplanar la curva?

“Se trata de crear un vínculo”

Comenzamos el ciclo de consultorías con el Partido Popular de Panamá.

Falta exactamente un año para las elecciones presidenciales y parlamentarias en el país centroamericano. Un buen momento para elaborar, junto con el Partido Popular (PP), las herramientas y estrategias para obtener un buen resultado en las urnas en 2019 y para seguir actuando como un factor relevante en el sistema político de Panamá. ¿Qué estructuras necesita el partido para ello?, ¿Cómo se comunica hoy en política?, ¿Cómo se planifica exitosamente una campaña electoral?

100 Tage Regierung Carlos Alvarado Quesada in Costa Rica

Die Bilanz der ersten 100 Tage der neuen Regierung im Amt fällt gemischt aus. Als der gewählte Staatspräsident am 8. Mai die Regierungsgeschäfte übernahm, versprach er den 2000 Anwesenden auf der zentralen Plaza de la Democracia in San José und den Tausenden, die dem Ereignis am Fernseher oder Radio und den sozialen Medien beiwohnten, das Land verantwortungsvoll, intelligent, ausgewogen und kraftvoll zu führen. Er beendete seine Rede mit dem Anspruch an sich selbst und seine Regierung, hart zum Wohle aller zu arbeiten.

Agree to agree

CELAC-Gipfel in Costa Rica

Sie kamen, um sich auf Punkte zu einigen, über die sie sich vorab einig waren: Die Staats- und Regierungschefs Lateinamerikas und der Karibik haben sich am 28. und 29. Januar in Belén nahe der costa-ricanischen Hauptstadt San José getroffen. Der dritte Gipfel dieser Art – III Cumbre de la CELAC – war von dem Bemühen um Harmonie geprägt. Das gelang nicht immer.

Aktuelle Entwicklungen zu den Präsidentschaftswahlen in Nikaragua im November 2006

Die gesamtgesellschaftliche Entwicklung des Landes wird durch den politischen Pakt zwischen den beiden „Caudillos“ und Ex-Präsidenten Arnoldo Alemán (1998 – 2002) von der liberalen Partei (PLC) und Daniel Ortega (1985 – 1990) von der sandinistischen Partei (FSLN) aus dem Jahre 1999 bestimmt. Im Mittelpunkt dieses Paktes steht die Aufteilung der politischen Machtpositionen im Lande zwischen Mitgliedern dieser Parteien, die damit ihre traditionell klientelistische Struktur weitertreiben und eine inhaltliche Reformdebatte verhindern.

Autoritäres Präsidialsystem ersetzt Parteiendemokratie in Nicaragua

Auf die Kommunalwahlen am 9. November 2008 in Nicaragua werden sowohl vom Ausland her, als auch intern in Nicaragua viele Augen gerichtet sein. Sie sind wichtige Wahlen; wichtig für Daniel Ortega, wichtig für den Pacto político der Regierungspartei FSLN mit der Partei von Arnoldo Alemán, der Partido Liberal Constitucionalista (PLC). Daher kann Ortega kein Risiko eingehen. Der Ausgang der Wahlen ist so gut wie bestimmt. Es wird nach außen weiterhin der demokratische Schein gewahrt, dennoch zeichnet sich bereits seit Mitte des Jahres ab, dass die Wahlen weder demokratisch noch frei oder fair ablaufen werden.

Bürger protestieren in Costa Rica gegen ihre Regierung

Costa-Ricaner äußern Unmut über Korruption, Misswirtschaft und Tatenlosigkeit

Am vergangenen Dienstag erlebte Costa Rica die größten Demonstrationen seit langer Zeit. Der Zorn richtet sich in erster Linie gegen die scheidende Staatspräsidentin Laura Chinchilla, die mit verschiedenen Maßnahmen und vor allem ihrem Politikstil für Unmut sorgt. Die Proteste sind jedoch Ausdruck einer generellen Unzufriedenheit der Costa-Ricaner mit der politischen Elite, denen Korruption, Misswirtschaft und Tatenlosigkeit vorgeworfen werden.

Bürgerliche Koalition gewinnt Präsidentschaftswahlen in Panama

Ende eines hitzigen Wahlkampfes

Am 4. Mai waren die Panamaerinnen und Panamaer dazu aufgerufen, in den gleichzeitig stattfindenden Präsidentschafts-, Parlaments- und Lokalwahlen, ihre Volksvertreter für die kommenden fünf Jahre zu wählen. Zudem wurden die 20 panamaischen Abgeordneten des Zentralamerikanischen Parlaments PARLACEN gewählt. In dem Dreikampf um das Präsidentenamt setzte sich am Ende nach einem hitzigen, Monate langen Wahlkampf Juan Carlos Varela von der bürgerlichen Koalition „El Pueblo Primero“ („Das Volk zuerst“) durch.

Bürgermeisterwahlen 2006 in Costa Rica

Sieg der Sozialdemokraten und Aufwärtstrend der Christlichen Demokraten

Am vergangenen 03. Dezember wurden zum zweiten Mal nach 2002 die Bürgermeister des Landes in direkter Wahl bestimmt. Rd. 2,6 Millionen Wahlberechtigte waren aufgerufen, neben den 81 Bürgermeistern jeweils zwei Stellvertreter sowie weitere rd. 2.350 Gemeindevertreter auf Stadtteilebene samt ihrer Stellvertreter zu wählen.

Carlos Alvarado ist neuer Präsident von Costa Rica

Ein langer, teilweise zermürbender Wahlkampf endete mit einem eindeutigen, gleichwohl in dieser Klarheit nicht erwarteten Ergebnis: Carlos Alvarado Quesada von der regierenden Partido Acción Ciudadana (PAC) gewann die Wahl mit 60,79 Prozent der Stimmen, auf Fabricio Alvarado Muñoz von der Partido Restauración Nacional (PRN) entfielen 39,21 Prozent. Mit 38 Jahren ist Carlos Alvarado der jüngste Präsident des Landes.

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