Reportajes internacionales

Breves informes políticos de las oficinas internacionales de la KAS

Präsident Kuczynski entgeht knapp Amtsenthebung

Peruanische Demokratie steht vor turbulenten Zeiten

Pedro Pablo Kuczynski bleibt vorerst Präsident Perus. Nach einer fast vierzehnstündigen Debatte scheiterte ein Antrag, ihn aufgrund von „permanenter moralischer Unfähigkeit“ seines Amtes zu entheben. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass sich das aufgewühlte politische Klima in Peru wesentlich beruhigen wird. Im Gegenteil dürften sowohl die Diskussionen über Kuczynskis angebliche Verstrickungen in den Odebrecht-Korruptionsskandal als auch über eine bevorstehende Begnadigung des inhaftierten ehemaligen Machthabers Alberto Fujimori andauern.

Präsidentenwahl in Ecuador: Moreno liegt vorn

Dem Andenstaat stehen politisch schwierige Zeiten bevor

Der neue Präsident Ecuadors wird aller Voraussicht nach Lenín Moreno heißen. Nach vorläufigen Ergebnissen liegt der Kandidat des linkspopulistischen Regierungslagers gut zwei Prozent vor dem Oppositionskandidaten Guillermo Lasso. Während dieser den Behörden Wahlbetrug vorwirft, ist der voraussichtliche neue Präsident gefordert, Brücken über die tiefe politische Kluft in Ecuador zu bauen. Ob Moreno als Präsident eigene Akzente setzen wird, könnte zu einem guten Teil davon abhängen, inwieweit er eine Einmischung seines Amtsvorgängers Rafael Correa in die Tagespolitik verhindern kann.

Präsidentschafts- und Kongresswahlen in Peru

Am 10. April finden in Peru die Präsidentschafts- und Kongresswahlen statt. Bis zu 2.212 Kandidaten bewerben sich um die 130 Sitze im Einkammerparlament. Auch die peruanischen Vertreter im Andenparlament stehen zur Wahl. Für die fünf Mandate gibt es 65 Bewerber. Eine besondere Bedeutung kommt den Wählern unter 30 Jahren zu, die rund 30 Prozent des Wählerpotentials ausmachen. Der Ausschluss der Präsidentschaftskandidaten Julio Guzmán und Cesar Acuña durch den Nationalen Wahlgerichtshof mischt das Wahlpanorama wenige Wochen vor der Wahl noch einmal kräftig durch.

Reaktionen aus Peru

Bundestagswahl 2009

Der Wahlkampf zu den Bundestagswahlen fand in Peru so gut wie kein Interesse. Zu sehr ist das Land durch permanente Regierungskrisen, den am Wahltag erfolgten Rücktritt des gerade erst ins Amt gekommenen Wohnungsbauministers sowie die Auseinandersetzung mit dem Narco-Terrorismus beschäftigt.

Reaktionen aus Peru nach gescheitertem Rückkehrversuch Fujimoris

Lange hatte der im selbstgewählten japanischen Exil weilende Ex-Präsident Alberto Fujimori seine Rückkehr nach Peru angekündigt. Zumindest bis ins Nachbarland Chile ist er nun gekommen. Dort erfolgte seine Verhaftung. In Peru sind die Reaktionen darauf gespalten.

Regional- und Kommunalwahlen 2010 in Peru

Politische und administrative Konstellationen des peruanischen Wahlsystems

Die wahlberechtigte bevölkerung Perus wählt am Sonntag, den 03. Oktober erneut ihre politischen Repräsentanten auf Regional-, provinz- und Disktriktebene, die ab Januar 2011 für vier Jahre das Amt antreten. Zudem wird am Wahltag über ein Referendum entschieden.

Regional- und Lokalwahlen in Peru

Die großen Verlierer der landesweiten Regional- und Lokalwahlen vom 19. November 2006 heißen Staatspräsident Alan García und seine Partei APRA sowie Ollanta Humala und sein nationalistisch-populistisches politisches Projekt.

Schwarzer Oktober für Präsident Humala

Politische Krise im Vorfeld der peruanischen Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr

Korruptionsvorwürfe gegen die First Lady Perus Nadine Heredia machen die peruanische Regierung handlungsunfähig und lassen die Umfragewerte von Präsident Ollanta Humala gut ein halbes Jahr vor der Präsidentschaftswahl im April 2016 weiter in den Keller stürzen. Davon profitiert vor allem die Opposition.

Stimmungslage in Peru kurz vor den Wahlen am 9. April 2006

Die peruanischen Präsidentschafts- und Kongresswahlen am kommenden Sonntag versprechen spannend zu werden. Noch ist offen, wer das zukünftige Staatsoberhaupt des Andenstaates sein wird. Unklar ist ebenfalls, wer stärkste Fraktion im Kongress wird. Sicher ist lediglich, dass der zukünftige Präsident keine Mehrheit im Kongress haben wird.

Wahlausgang in Peru ungewiss

Auch 24 Stunden nach der Schliessung der peruanischen Wahllokale ist noch unklar, wer gegen Ollanta Humala am 4. Juni 2006 in der Stichwahl antreten wird. Christdemokratin Lourdes Flores und Sozialist Alan García nach Auszählung von 74 Prozent der Stimmen gleichauf.

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