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Présentations et compte-rendus

Publikationen

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. / Marco Urban

Auszeichnungen zum denkt@g 2020/21 verliehen

Wettbewerbsteilnehmer setzen sich mit NS-Diktatur und Holocaust sowie Antisemitismus, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit heute auseinander

Im Rahmen einer digitalen Jury-Sitzung wurden die besten Beiträge ausgewählt, um schließlich 14 Gruppen bzw. Einzelteilnehmer zur Preisverleihung nach Berlin einzuladen. Nachdem diese wegen der Pandemiesituation mehrfach verschoben werden musste, fand sie gestern als Präsenzveranstaltung in der James-Simon-Galerie auf der Museumsinsel statt. Unter Mitwirkung des Schirmherrn, Bundestagspräsident a.D. Prof. Dr. Norbert Lammert, und des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, Dr. Felix Klein, wurden die vielfältigen Wettbewerbsbeiträge nachdrücklich gewürdigt und die Preisträger(innen) für diese ausgezeichnet.

pixabay/herb1979

Der längste Tag: Die alliierte Landung in der Normandie

Veranstaltungsbericht

Der 6. Juni 1944 markierte einen Wendepunkt in der jüngeren europäischen Geschichte. Mittelbar ermöglichte er einen demokratischen Neuanfang in Deutschland. Damals landeten alliierte Soldaten in der Normandie, um Westeuropa von der nationalsozialistischen Diktatur zu befreien. An diesem „längsten Tag“ verloren Tausende ihr Leben oder ihre Gesundheit.

pixabay/12019

Stabilität und neue Sicherheit im transatlantischen Bündnis? Die Präsidentschaft Joe Bidens und ihre Auswirkungen

Veranstaltungsbericht

In diesem Online-Seminar hat das Politische Bildungsforum Rheinland-Pfalz der Konrad-Adenauer-Stiftung eine erste Zwischenbilanz zur Weiterentwicklung der Außen- und Sicherheitspolitik im transatlantischen Bündnis gezogen. Joe Bidens Präsidentschaft hat in Europa neue Hoffnungen auf die Erneuerung von Stabilität und Sicherheit geschürt sowie vielerorts auch erfüllt.

Politik aus dem Christlichen Menschenbild. Was würde wohl Heiner Geißler heute sagen?

Veranstaltungsbericht

Das Christliche Menschenbild bedeutet Umfragen zufolge für eine Mehrheit der deutschen Bevölkerung einen überzeugenden Ordnungsrahmen. Viele halten eine von christlichen Werten geprägte politische Kultur für sinnvoll. Die Grundwerte der Personalität, Subsidiarität und Solidarität halten sie für bedeu-tungsvoll. So sahen es auch die Teilnehmenden des Online-Seminars am 28. Juni 2021. Sie stellten sich und den Referenten Volker Kauder MdB sowie Dr. Thomas Gebhart MdB die Fragen: Was genau meint eine „Politik aus dem Christlichen Menschenbild“?

Schweich/Wikimedia Commons/CC BY-SA 3.0 (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Schweich-ehemalige- synagoge.jpg)

Jüdisches Leben in Deutschland

Veranstaltungsbericht

Der Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland Daniel Botmann, der in Trier aufgewach-sen ist und studiert hat, führte in diesem Online-Seminar dazu aus, wie sich jüdisches Leben auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands über 1700 Jahre entwickelt hat, was es ausgemacht und wie es Deutschland nachhaltig geprägt hat. Was haben Jüdinnen und Juden in Deutschland beziehungsweise was haben deutsche Jüdinnen und Juden hier geleistet, erlebt und ertragen müssen?

Argumentieren mit politischem Gespür, Haltung und Humor

Veranstaltungsbericht

Im Online-Seminar „Argumentieren mit politischem Gespür, Haltung und Humor“ vermittelte Kommunikationsexperte Dr. Justus Bobke den Teilnehmenden auf der Grundlage einer abwechslungsreichen Präsentation und mit zahlreichen Impulsen, Praxisbeispielen sowie Übungen, wie sie sich in politischen Auseinandersetzungen geschickt und erfolgreich behaupten können.

Leonid Andronov/Dreamstime

Hambach LIVE: Überwinden wir Europas Grenzen?

Veranstaltungsbericht

Wo und auf welche Weise arbeiten die europäischen Staaten aktuell zusammen? Wie kann die grenzübergreifende Zusammenarbeit, etwa in den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Kultur, weiter verbessert werden? Welche Rolle spielen unsere Sprachen für die Verständigung, gerade in Grenzregionen? Diese und weitere Fragen rund um die europäischen Binnengrenzen diskutierten im April 2021 am Beispiel der deutsch-luxemburgisch-französischen Zusammenarbeit unsere Moderatorin Priscilla Schelp mit einer Expertin und einem Experten aus der Politik: Die Mainzerin Ursula Groden-Kranich ist Bundestagsabgeordnete, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union und Vorstandsmitglied der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung. Léon Gloden ist Mitglied der luxemburgischen Abgeordnetenkammer und Bürgermeister der grenznahen "Moselmetropole" Grevenmacher. Mit den Teilnehmenden haben sie sehr lebendig, konkret und anschaulich über Perspektiven der innereuropäischen und Grenzen überwindenden Zusammenarbeit diskutiert. Die 43 Teilnehmenden brachten sich mit zahlreichen Fragen in die angeregte Diskussion ein und bereicherten sie mit sehr persönlichen Statements und Hinweisen.

Hambach LIVE: Multilateralismus in Europa und in der Welt?

Veranstaltungsbericht

Abstimmungen, Abkommen und Verträge zwischen Staaten oder Staatenverbünden helfen bei der grenzübergreifenden Lösung von politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen. Werden die Staaten in Zukunft weiter zusammenrücken? Oder führen nationale Interessen wieder stärker zu Alleingängen? Welchen Einfluss haben dabei Krisen wie die aktuelle Corona-Pandemie? Darum ging es bei unserem Online-Gespräch zum Multilateralismus in Europa und in der Welt.

Verdun vor 105 Jahren - Brennpunkt des Ersten Weltkrieges, Schlacht und Mahnung

Veranstaltungsbericht

„Verdun" steht symbolisch für das Grauen der Kämpfe des Ersten Weltkrieges und für ein „apokalyptisches Inferno“ unvorstellbaren Ausmaßes. Erinnerungen an einen „Glutofen“, eine „Knochenmühle“ und eine „Blutpumpe“ sind in das kollektive Gedächtnis der Deutschen und Franzosen eingegangen. Die bekannteste aller Materialschlachten, ein brutaler Stellungskrieg im Brennpunkt des Ersten Weltkrieges, forderte 1916 Hunderttausende Opfer: Sie kostete, verwundete oder verstümmelte über 300 Tage lang etwa alle vierzig Sekunden ein Menschenleben. Noch heute werden auf dem Schlachtfeld jedes Jahr sterbliche Überreste geborgen.

70 Jahre Montanunion - 70 Jahre Europa

Veranstaltungsbericht

Welche Rolle spielte eigentlich die Montanunion für die Entstehung einer Europäischen Gemeinschaft, und welche für die Europäische Union, in welcher wir heute leben? Vor 70 Jahren wurde die Montanunion gegründet, damals ein Bündnis für die Vergemeinschaftung der kriegsrelevanten Schlüsselindustrien Kohle und Stahl. Was folgte, war ein beispielloser Prozess der europäischen Integration. Auch 70 Jahre später lohnt es sich, auf dieses entscheidende Ereignis einzugehen. Das Politische Bildungsforum Rheinland-Pfalz der Konrad-Adenauer-Stiftung veranstaltete mit dem Referenten Ingo Espenschied im DOKULIVE-Format ein Online-Seminar, welches den Teilnehmenden deutlich machen sollte, wo die Anfänge der europäischen Gemeinschaft liegen und welche Implikationen sich daraus für uns heute ergeben.

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À propos de cette série

La Fondation Konrad-Adenauer, ses instituts, centres de formation et bureaux à l'étranger proposent tous les ans uin grand nombre de manifestations dédiées à des thèmes différents. À l'adresse www.kas.de, nous vous présentons, de manière actuelle et exclusive, des conférences, événements et symposiums. Outre un résumé thématique, vous trouverez ici aussi du matériel supplémentaire tel que des photos, des manuscrits de discours, des vidéos ou des podcasts radio.

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Éditeur

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.