Asset-Herausgeber
Als Regionalprogramm angelegt, arbeitet das Medienprogramm mit Kooperationspartnern, die selbst verschiedene Sitze in der Region haben oder in ihrer Zielsetzung auf die sub-Sahara-Region ausgerichtet sind.
AfricaCheck
Africa Check ist eine führende unabhängige Faktenprüfungsorganisation, die sich für Genauigkeit und Verantwortung im öffentlichen Diskurs in Afrika einsetzt. Sie überprüft Aussagen von Politiker*innen, Institutionen und Medien und veröffentlicht evidenzbasierte Analysen, um Fehlinformationen und Desinformation entgegenzuwirken. Neben der Faktenprüfung bietet Africa Check Schulungen zu Verifikation, Medienkompetenz und Datenjournalismus an. Durch Forschung, Partnerschaften und öffentliche Bildungsarbeit stärkt die Organisation das Vertrauen in Informationen und fördert eine informierte gesellschaftliche Teilhabe.
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Africa Uncensored
Africa Uncensored ist ein unabhängiges, investigatives Medienhaus mit Sitz in Nairobi, das 2015 von renommierten kenianischen Journalisten gegründet wurde. Es produziert investigative Dokumentationen, multimediale Recherchen und Formate, die Korruption, Machtmissbrauch und Menschenrechtsverletzungen aufdecken. Africa Uncensored arbeitet plattformübergreifend und veröffentlicht seine Recherchen online sowie in Zusammenarbeit mit etablierten TV Sendern. Die Organisation verfolgt das Motto „investigate, expose, empower“ – und hat mehrfach landesweite politische Konsequenzen angestoßen.
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African Union of Broadcasting (AUB)
Die African Union of Broadcasting (AUB) mit Sitz in Dakar, Senegal, ist ein Berufsverband von Radio- und Fernsehsendern in Afrika. Sie setzt sich für die Stärkung öffentlich-rechtlicher Medien ein, fördert die Zusammenarbeit ihrer Mitgliedsorganisationen und unterstützt die Weiterentwicklung des Rundfunks auf dem Kontinent. Die AUB bietet Trainings an, erleichtert den Austausch von Inhalten und vertritt afrikanische Rundfunkanstalten in internationalen Kommissionen. Durch ihre Arbeit trägt sie zur Verbesserung von Medienstandards, zur Förderung kulturellen Austauschs und zur Stärkung der Rolle des Rundfunks in der nachhaltigen Entwicklung bei.
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The African Investigative Journalism Conference (AIJC)
Die African Investigative Journalism Conference (AIJC) ist das führende Treffen von Investigativjournalistinnen in Afrika und findet jährlich in Johannesburg statt. Organisiert vom Wits Centre for Journalism bringt sie Medienschaffende, Wissenschaftlerinnen und zivilgesellschaftliche Akteur*innen aus ganz Afrika und darüber hinaus zusammen. Die Konferenz fördert Wissensaustausch und grenzüberschreitende Zusammenarbeit durch Workshops, Podiumsdiskussionen und Networking-Formate. Mit einem Fokus auf verantwortungsvollen Journalismus und digitale Innovation unterstützt die AIJC die Aufdeckung von Korruption und die Förderung von Transparenz und stärkt so investigativen Journalismus und demokratische Rechenschaftspflicht in Afrika.
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Africa Journalism Educators Network
Das Africa Journalism Educators Network (AJEN) ist ein panafrikanisches Netzwerk, das Journalistenausbilderinnen, Bildungseinrichtungen und Medienschaffende auf dem Kontinent miteinander verbindet. Es fördert Exzellenz in der Journalistenausbildung durch Zusammenarbeit, Curriculumentwicklung und Kapazitätsaufbau. AJEN unterstützt Forschung, Wissensaustausch und innovative Lehrmethoden, um die Qualität und Relevanz der journalistischen Ausbildung zu stärken. Durch seine Arbeit trägt das Netzwerk zur Ausbildung einer neuen Generation qualifizierter, ethischer und gesellschaftlich verantwortlicher Journalistinnen in Afrika bei.
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Aga Khan University Graduate School of Media and Communications, Nairobi, Kenya
Die Graduate School of Media and Communications (GSMC) der Aga Khan University in Nairobi ist ein führendes Zentrum für Journalismus- und Kommunikationsausbildung in Afrika. Sie bietet postgraduale Programme, die akademische Exzellenz mit praxisnaher, an der Medienbranche orientierter Ausbildung verbinden. Die Schule legt besonderen Wert auf ethischen Journalismus, Medieninnovation und Führungskompetenz in sich wandelnden Informationsumfeldern. Durch Forschung, Weiterbildung und Partnerschaften trägt die GSMC zur Stärkung unabhängiger Medien und zur Förderung hoher journalistischer Standards in der Region bei.
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Campaign for Free Expression
The Campaign for Free Expression is an independent South African NGO that advocates for freedom of expression, media freedom, and access to information. It supports citizens, journalists, and whistleblowers whose rights are under threat and intervenes in cases of state interference in artistic and freedom of speech. CFE acts as a vigilant watchdog, provides legal support, and works on policy reforms related to digital media, disinformation, and democratic transparency. Its aim is to enable free, diverse, and critical public debate.
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Centre for Information Integrity in Africa
Das CINIA ist ein Forschungs- und Kompetenzzentrum an der Universität Stellenbosch, das sich der Bekämpfung von Desinformation und der Stärkung demokratischer Informationsräume in Afrika widmet. Die Organisation verbindet interdisziplinäre Forschung, investigative Journalismusförderung und öffentliche Medienbildung. CINIA entwickelt Workshops und Programme zu Medienkompetenz, Faktenprüfung sowie digitaler Sicherheit und arbeitet eng mit internationalen Partnern zusammen. Ziel ist es, Vertrauen in Informationen zu stärken und gesellschaftliche Resilienz gegenüber Manipulationen aufzubauen.
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European Broadcasting Union, Geneva, Switzerland
Die European Broadcasting Union (EBU) mit Sitz in Genf, Schweiz, ist der weltweit führende Zusammenschluss öffentlich-rechtlicher Medienorganisationen. Sie vertritt Rundfunkanstalten in Europa und darüber hinaus und bietet eine Plattform für Zusammenarbeit, Content-Austausch und Innovation. Die EBU setzt sich für hohe journalistische Standards, Medienfreiheit und technologische Entwicklung ein und betreibt unter anderem Dienste wie Eurovision. Durch Interessenvertretung, Weiterbildung und Kooperation stärkt sie öffentlich-rechtliche Medien und fördert vertrauenswürdige Informationsökosysteme.
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Global Investigative Journalism Network
Das Global Investigative Journalism Network (GIJN) ist ein internationales Netzwerk, das investigativen Journalistinnen und Organisationen weltweit Unterstützung bietet. Es stellt Trainings, Ressourcen und Vernetzungsmöglichkeiten bereit, um investigativen Journalismus und grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu stärken. GIJN fördert bewährte Methoden, Werkzeuge und Ansätze für tiefgehende Recherchen mit Fokus auf Rechenschaftspflicht und Transparenz. Durch seine globale Gemeinschaft und Programme unterstützt es Journalistinnen dabei, komplexe Themen aufzudecken und Machtstrukturen kritisch zu hinterfragen.
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International Press Institute, Vienna, Austria
Das International Press Institute (IPI) mit Sitz in Wien ist ein globales Netzwerk von Chefredakteurinnen, Medienmanagerinnen und führenden Journalistinnen, das sich für Pressefreiheit und unabhängigen Journalismus einsetzt. Es engagiert sich für den Schutz von Journalistinnen, dokumentiert Verstöße gegen die Pressefreiheit und führt Missionen in Ländern durch, in denen Medienrechte bedroht sind. Zudem fördert das IPI Kapazitätsaufbau, Forschung sowie den internationalen Austausch zu Medienpolitik und Innovation. Durch seine Arbeit trägt es zum Schutz der Meinungsfreiheit und zur Stärkung qualitativ hochwertiger Berichterstattung weltweit bei.
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The Johannesburg Holocaust & Genocide Centre
Das Johannesburg Holocaust & Genocide Centre (JHGC) wurde 2008 gegründet und bildet gemeinsam mit seinen Schwesterzentren in Kapstadt (gegründet 1999) und Durban (gegründet 2008) die South African Holocaust & Genocide Foundation (SAHGF). Das JHGC ist Mitglied der Association of Holocaust Organizations (AHO), die über 300 Institutionen weltweit umfasst. Außerdem ist es Mitglied der International Association of Genocide Scholars (IAGS) sowie der Alliance Against Genocide.
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Karen Allen International
Karen Allen International ist eine globale Beratungs- und Medienproduktionsfirma, die sich auf internationale Beziehungen, Cybersicherheit, Informationsintegrität und strategische Kommunikation spezialisiert hat. Sie bietet Forschung, Beratung, Training und Content-Produktion.
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Meridian17
Meridian17 ist ein „Think-and-Do-Tank“, der Partnerschaften zwischen Afrika und Europa stärkt. Die Organisation verbindet Forschung, politische Analyse, Medienarbeit und Dialogformate, um nachhaltige Kooperationen zu fördern. Im Zentrum steht die Suche nach praktischen Lösungen für politische, wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit. Durch Studien, Events und Expertennetzwerke trägt Meridian 17 dazu bei, gemeinsame Herausforderungen beider Kontinente anzugehen und wissensbasierte Politikgestaltung zu unterstützen.
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Moxii Africa
Moxii Africa ist die neue Identität der früheren Organisation Media Monitoring Africa (MMA) und setzt sich für offene, vertrauenswürdige Informationsräume auf dem afrikanischen Kontinent ein. Mit Fokus auf Medienfreiheit, Informationsintegrität, digitaler Sicherheit und öffentlicher Aufklärung nutzt Moxii Africa technologische, juristische und zivilgesellschaftliche Werkzeuge. Die Organisation reagiert damit auf zunehmende digitale Desinformation, Hassrede und den Verlust öffentlicher Glaubwürdigkeit in Medien. Der neue Name – abgeleitet von „moxie“ (Mut und Innovation) – spiegelt den Anspruch wider, aktiv für ein gerechtes und transparentes Informationsökosystem zu kämpfen.
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Network of Independent Media Councils in Africa
Das Network of Independent Media Councils in Africa (NIMCA) ist ein kontinentales Netzwerk, das unabhängige Medienräte und Selbstregulierungsorgane in Afrika zusammenbringt. Es setzt sich für die Stärkung von ethischem Journalismus, Medienverantwortung und Selbstregulierung in unterschiedlichen Medienumfeldern ein. NIMCA fördert den Austausch von Wissen und Best Practices, unterstützt Kapazitätsaufbau und engagiert sich für Meinungsfreiheit sowie verantwortungsvollen Journalismus. Durch seinen kooperativen Ansatz trägt das Netzwerk zur Entwicklung glaubwürdiger und unabhängiger Mediensysteme auf dem Kontinent bei.
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Press Council of South Africa, Johannesburg
Der Press Council of South Africa mit Sitz in Johannesburg ist ein unabhängiges Selbstregulierungsorgan, das sich für ethischen und verantwortungsvollen Journalismus in den Print- und Onlinemedien des Landes einsetzt. Er verwaltet den Press Code, der Standards für Genauigkeit, Fairness und Rechenschaftspflicht festlegt. Der Rat bietet der Öffentlichkeit die Möglichkeit, Beschwerden einzureichen, und klärt Streitfälle durch ein unabhängiges Entscheidungsverfahren. Durch seine Arbeit stärkt er die Glaubwürdigkeit der Medien, Transparenz und den Schutz der Meinungsfreiheit.
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The SOS: Support Public Broadcasting Coalition
Die SOS Coalition wurde 2008 als „Save our SABC Campaign“ gegründet und ist heute ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis, das sich für unabhängige, vielfältige und öffentlich verantwortliche Medien in Südafrika einsetzt. Ihr zentrales Ziel ist es, freien und universellen Zugang zu hochwertigem, lokal produziertem Public-Service-Content auf digitalen und klassischen Plattformen zu sichern – insbesondere durch die Stärkung der South African Broadcasting Corporation (SABC). Die Organisation engagiert sich durch politische Lobbyarbeit, strategische Rechtsverfahren und öffentliche Kampagnen für eine mediale Landschaft, die demokratische Werte fördert und die Meinungsvielfalt schützt.
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The Wits Centre for Journalism
An der Journalistenschule der Witwatersrand University in Johannesburg werden sowohl zukünftige als auch bereits aktive Journalisten ausgebildet. Die Programme zeichnen sich durch enge Zusammenarbeit mit Vertretern aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik sowie eine praxisnahe Ausbildung mit guten Recherche- und Forschungsmöglichkeiten aus. Wits Journalism steht für unabhängigen, kritischen Qualitätsjournalismus, der durch erfahrene Reporter in unterschiedlichen Workshops und Kursen an den Nachwuchs weitergegeben wird. Zusammen mit KAS Medien Afrika führt Wits Journalism die jährliche Power Reporting Konferenz für Akademiker und Journalisten durch.
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