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活动情况介绍

Europäische Strategische Autonomie: Mythos oder Realität?

11. Deutsch-Chinesisches Akademikerforum in Shanghai

Am 22. September 2023 organisierte das Auslandsbüro Shanghai der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) zusammen mit dem Deutschland-Forschungszentrum der Tongji-Universität einen Workshop zur strategischen Autonomie Europas.

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Am 22. September 2023 organisierte das Auslandsbüro Shanghai der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) zusammen mit dem Deutschland-Forschungszentrum der Tongji-Universität einen Workshop zur strategischen Autonomie Europas. Das sogenannte Chinesisch-Deutsche Professorenforum findet seit mehr als zehn Jahren statt.

An der Veranstaltung nahmen rund zwanzig Wissenschaftler und Experten aus Diplomatie, Politik und Wirtschaft aus China und Deutschland teil. Die Konferenz tagte auf dem Campus der renommierten Tongji-Universität.

David Merkle, Referent für China, Konrad-Adenauer-Stiftung, und Prof. Zheng Chunrong, Dekan des Deutschland-Forschungszentrums der Tongji-Universität, eröffneten die Veranstaltung. In ihren Eröffnungsreden brachten sie zum Ausdruck, dass die Welt in den vergangenen Monaten und Jahren dramatische Veränderungen erlebt habe, der bilaterale Dialog jedoch gerade auch in schwierigen Zeiten notwendig sei. 

Das erste Panel wurde von Johann Fuhrmann, dem Leiter des KAS-Büros Peking moderiert. Im Vordergrund stand dabei die Frage der strategischen Autonomie Europas im Bereich der Außen-und Sicherheitspolitik. Lebhaft und durchaus kontrovers diskutierten hierzu Prof. Dr. TIAN Dewen, Vize-Direktor und Research Fellow am Institut für Russland, Osteuropa und Zentralasien, Chinese Academy of Social Sciences, Prof. Dr. Xuewu Gu, Direktor, Center for Global Studies (CGS), Universität Bonn, Prof. Dr. CUI Hongjian, Academy of Regional and Global Governance, Beijing Foreign Studies University, Prof. Dr. Maximilian Mayer, Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies (CASSIS), Universität Bonn sowie Prof. Dr. ZHAO Chen, Direktor und Research Fellow am Center of International Relations in Europe, Chinese Academy of Social Sciences (CASS).

Auf den beiden folgenden Panels wurde über jüngste Entwicklungen in den Bereichen Wirtschafts- und Handelspolitik sowie Kultur-, wissenschafts-, technologie- und Innovationspolitik diskutiert.

Der lebhafte Austausch, der seit Beginn der Corona-Pandemie erstmals wieder als Präsenzveranstaltung stattfinden konnte, war für beide Seiten erkenntnisreich und soll auch zukünftig fortgesetzt werden, um den offenen und kontroversen Dialog auf wissenschaftlicher Ebene zu vertiefen. Eine besondere Freude war es, David Merkle, der für einige Jahre als Ortskraft im Büro Schanghai tätig war, in seiner Funktion als Länderreferent erneut vor Ort zu begrüßen.    

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