Veranstaltungen

Gespräch

storniert

Kultur in der Corona-Krise - Wie geht es jetzt weiter?

Stadtteilgespräch Spandau

Workshop

ausgebucht

Charisma, Präsenz und Durchsetzungskraft

(Power)-Kommunikations-Workshop für Männer

Lesung

ausgebucht

Dissidentisches Denken

Reisen zu den Zeugen eines Zeitalters

Gespräch

Das Land der Ratspräsidentschaft - EU in Berlin: Portugal

Architektur - Kultur - Politik: Verbindungen nach Lissabon

Termin der Veranstaltung wird verschoben!

Vortrag

Empathie und Solidarität im Miteinander

Respektlosigkeit vermeiden

Vortrag im Rahmen der 12. Berliner Stiftungswoche

Gespräch

storniert

"Wandel durch Anbiederung"

"Wie die Deutschlandpolitik der achtziger Jahre fortwirkt"

Podiumsgespräch zu dem Buch

Gespräch

ausgebucht

100 Tage nach der Amtseinführung des US-Präsidenten Joe Biden

Gespräch

Seminar

ausgebucht

Soft Skills 2.0 - Update für deine Konfliktfähigkeit

Kommunikative Herausforderungen online und offline meistern

Online-Seminar Frauenkolleg

Online-Seminar

ausgebucht

Die aktuelle Bedrohung durch Islamismus und islamistischen Terrorismus

Vortrag und Gespräch

Online-Seminar

ausgebucht

Büroalltag in der Corona-Krise

Mit Selbst- und Zeitmanagement besser durch die Ausnahmesituation

Online-Seminar Frauenkolleg

NACHHALTIG LEBEN

GESUNDHEIT IM TREND?

"Gesundheit im Trend? Gesund führen - gesund leben" lautete der Titel der Veranstaltung des Politischen Bildungsforums Berlin am 14. September 2015 in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung.

„Ich hatte ein Auge für Sprache“

Literturnobelpreisträgerin Herta Müller über Kindheitserinnerungen und europäische Diktaturgeschichte

Ein auf die Farbe Schwarz reduziertes Bühnenbild mit lediglich zwei taghellen Spots erwartete den Zuhörer im Theater am Schiffbauerdamm, der eigentlichen Spielstätte des Berliner Ensembles. Auf einem einfachen schwarzen Holzstuhl an einem schwarzen Holztisch saß Herta Müller. Die zierliche Literaturnobelpreisträgerin stand an diesem Abend im Fokus der Aufmerksamkeit und alles um sie herum verschwand in Unbedeutsamkeit. Zusammen mit dem Berliner Ensemble lud die Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung die namhafte Autorin zu einer Lesung ein.

Mehr Mut zu Visionen beim Städtebau

Experten aus Berlin und Zürich diskutieren über neue Wohnformen und Stadtentwicklung

In Berlin leben meistens nur Studenten oder Singles in weniger als 35 qm-Appartements ohne Besonderheiten. Im Wohnprojekt Kalkbreite in Zürich ist dies anders. Dort werden dem Mieter selbst in kleineren Wohneinheiten mehr Komfort und ein höherer Umweltstandard als in Deutschland geboten. Das Schweizer Vorzeigemodell vereint arbeiten, wohnen, begegnen und fördert eine soziale Durchmischung zu kleinem Preis. Und es sind nicht nur Studenten, die auf kleinem Wohnraum dort leben. Vorgestellt und diskutiert von Fachleuten wurde dieses Modell auf der Veranstaltung „Stadt im Wandel“ der Akademie.

„Das neue Deutschland faszinierte mich“

KAS-Literaturpreisträger Cees Nooteboom über die Wiedervereinigung und Europa

Heute widmet sich Cees Nooteboom seinen Kakteen auf Menorca und erfreut sich an den selbst gezüchteten Gewächsen. „Es ist ein unglaubliches Ereignis“, wenn sie Blüten tragen, erklärt Nooteboom. Doch nicht nur Kakteen beeindruckten den Schriftsteller, sondern auch die Wiedervereinigung zwischen Ost und West faszinierte den renommierten Schriftsteller, der 1989 das Ereignis selbst in Berlin miterlebte.

Berlin – gestern und heute. Erinnerungskultur, Gedenkstätten zweier deutscher Diktaturen.

Vom 01.- 04.10.2015 fand das Seminar „Berlin – gestern und heute. Erinnerungskultur, Gedenkstätten zweier deutscher Diktaturen.“ statt, an dem insgesamt 23 politisch und zeitgeschichtlich interessierte Bürger aus ganz Deutschland teilnahmen.

„In kürzeren Zeiträumen denken“

Abstimmung mit der Verwaltung erwünscht!

Drei Vertreter der Kunst- und Kulturszene und der stv. Vorsitzende der CDU-Fraktion Stevan Evers MdA diskutieren über Stadtentwicklung und Kunst.

„Gegen Gewalt muss frühzeitig und entschlossen eingegriffen werden“

Stadtteilgespräch in Steglitz-Zehlendorf mit ehemaliger Kriminalkommissarin zu Gewalt in der Familie

Laut einer Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend haben 25 Prozent der in Deutschland lebenden Frauen Gewalt durch aktuelle oder frühere Beziehungspartner erlebt. „Gegen Gewalt muss frühzeitig und entschlossen eingegriffen werden“, forderte die ehemalige Kriminalkommissarin Sandra Cegla, beim Stadtteilgespräch des Bildungsforums Berlin der Konrad-Adenauer-Stiftung in Steglitz-Zehlendorf.

„IS vernichten, nicht eindämmen“

Beim Frühstücksgespräch in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung analysierte Guido Steinberg, Nahostexperte der Stiftung Wissenschaft und Politik, die derzeitige Lage in Syrien und im Irak, den Vormarsch des IS und die Bedrohungslage für Europa. „Die Bilanz ist gemischt“, resümierte er und erläuterte, was zu tun sei.

„Die Frage nach der Deutschen Einheit war immer eine europäische Frage“

Vier Diplomaten über 25 Jahre "Zwei-plus-Vier-Vertrag"

Am 12. September 1990 wurde in Moskau der als Meisterstück der Diplomatie geltende "Zwei-plus-Vier-Vertrag" unterzeichnet. Er markiert das Ende der Nachkriegszeit und sollte das Verfahren und die außenpolitischen Konsequenzen der Wiedervereinigung Deutschlands regeln. Doch wie wurden der Fall der Mauer und die Deutsche Einheit in Frankreich, Großbritannien, den USA und der Sowjetunion bewertet? Vier Diplomaten gaben in der vierten Veranstaltung der Reihe „25 Jahre Deutsche Einheit“ Antworten.

Berlin– Ort der Politik und Geschichte

Das Seminar in Berlin vom 09.-11.09.2015 mit dem Schwerpunkt „Berlin als Bundeshauptstadt“ richtete sich an interessierte Soldaten aus dem Raum Köln/Bonn.