Veranstaltungen

Studienfahrt "Terrorismus in Deutschland"

Mit der jüngsten, eher ungewöhnlichen, Studienfahrt des BWK Bremen sollten die Phänomene des Extremismus und Terrorismus in Deutschland vielschichtig beleuchtet werden. Dabei wurde auf historische Geschehnisse eingegangen, ohne aktuelle Tendenzen aus den Augen zu verlieren. Hierfür standen u. a. auf dem Programm Gespräche mit einem ehemaligen Mitglied der Roten Armee Fraktion (Klaus Jünschke) und einem Hinterbliebenen der Terrorismus-Opfer (Dr. Arnd Schleyer), das Aufsuchen von Orten, die im direkten Bezug zum Terrorismus standen und Besuche von Institutionen, die der Terrorbekämpfung dienen.

Wie groß ist die Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus nach den Revolutionen in der arabischen Welt?

„Bilder sagen manchmal mehr als Worte!“ – Mit dieser Aussage eröffnete Dr. Joachim Krause, Professor für Internationale Politik und Direktor am Institut für Politische Wissenschaft der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, seinen Vortrag und präsentierte diverse Fotografien u. a. des ägyptischen Tahrir-Platzes, überfüllt mit Demonstranten.

Studienfahrt "Laufend politische Bildung: Der Mauerweg – 50 Jahre nach dem Bau der Berliner Mauer”

Die jüngste Studienreise der Konrad-Adenauer-Stiftung Bremen führte anlässlich des 50. Jahrestages des Baus der Berliner Mauer am 13. August 2011 in die Bundeshauptstadt. Mit Besuchen des Stasimuseums Berlin oder der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen wurde nicht lediglich im übertragenen Sinne „laufend“ über die Schrecken der DDR-Diktatur aufgeklärt – durch tägliche Läufe am ehemaligen Berliner Mauerweg wurde auch im eigentlichen Sinne des Wortes „laufen“ laufend politische Bildung betrieben.

"Die Bedeutung der Sozialen Marktwirtschaft heute"

In ihrem Vortrag „Die Bedeutung der sozialen Marktwirtschaft heute“ betonte Dr. Karen Horn, die Leiterin des Hauptstadtbüros des Instituts der deutschen Wirtschaft, in der Konrad-Adenauer-Stiftung Bremen, dass die soziale Marktwirtschaft zeitgemäß sei und eine entscheidende Rolle für die Wirtschaft Deutschlands spiele.

"Uns geht's ja noch gold" – Literaturnachmittag im Hause Kempowski

Der in dieser Form erste Literaturnachmittag führte die Gäste der Konrad-Adenauer-Stiftung nach Nartum, dem ehemaligen Wohnort des Schriftstellers Walter Kempowski. Neben einer Einführung in das Leben und die Werke Kempowskis durch Helga Schnars im Nartumer Hof standen eine Lesung und eine Besichtigung des Hauses Kreienhoop mit Hildegard Kempowski auf dem Programm.

Von Afghanistan nach Deutschland

Bei der Abendveranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Kooperation mit dem Bremer und Bremerhavener IntegrationsNetz (BIN) berichteten die vier afghanischen Flüchtlinge Khalida N., Ramin Popal, Mojtaba Hasanzadeh und Hamid Samardian in einem Podiumsgespräch von ihren Erfahrungen in Afghanistan und Deutschland. Außerdem stellte Udo Casper als Koordinator die Arbeit des BIN und eines von ihm initiierten Patenschaftsprogramms mit Bremern vor, an dem die vier Afghanen teilnehmen.

"Praxisbörse 2011"

Die Konrad-Adenauder-Stiftung (KAS) war bei der „Praxisbörse 2011“ an der Universität Bremen mit einem eigenen Messestand vertreten.

„Wie war Hitler möglich?“

Für die Beantwortung der Fragestellung „Wie war Hitler möglich?“ bediente sich Dr. Hans-Ulrich Thamer, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, in der Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung vor 150 Gästen eines multikausalen Erklärungsansatzes. „Alle Einzelerklärungen reichen nicht aus, sondern sind erst im Bündel tragfähig“, betonte der Referent.

Ergebnisse des Jugendwettbewerbs Wahlwerbung

Der "Wahlwerbung"-Wettbewerb 2011 erfreute sich großen Zuspruchs. Leider konnten nicht alle Beiträge prämiert werden, auch wenn diese sehenswert sind. Klicken Sie sich hier durch einige weitere Wahlwerbeplakate und sehen Sie die Wahlwerbespots.

Preisverleihung des Jugendwettbewerbs "Wahlwerbung"

In der mit Spannung erwarteten Preisverleihung des Jugendwettbewerbs „Wahlwerbung“, zu dem die Konrad-Adenauer-Stiftung anlässlich der Wahl zur Bremischen Bürgerschaft Jugendliche aufgerufen hatte, wurden die Ergebnisse der Jurysitzung vor 200, meist jugendlichen, Gästen bekannt gegeben.